Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

"Lassen Sie ihn doch erst mal 100 Tage machen und urteilen Sie dann!", so schrieb ein Leser – uns und allen anderen, die sich in den letzten Tagen über die für viele überraschende Nominierung von Finanzsenator Peter Tschentscher zum neuen Hamburger Bürgermeister so ihre Gedanken machten. Tschentscher hat in der Öffentlichkeit tatsächlich keinen ganz leichten Start. Mag sein, dass er "in der Wirtschaft" und in der Politik sehr angesehen ist, viele Hamburger haben ihn aber bisher nicht als Mensch zum Anfassen erlebt, geschweige denn, dass er sie bürgermeistermäßig "mitgenommen" hätte. Was auch immer das heißt: Bis jetzt war das auch nicht Tschentschers Aufgabe. Und ehrlicherweise ist auch Olaf Scholz ein eher fleißiger Aktenbearbeiter als ein Partylöwe.

Zu welchen Ergebnissen so etwas führt, steht auf einem anderen Blatt. In der aktuellen repräsentativen Umfrage der ZEIT:Hamburg zur Amtszeit von Olaf Scholz hatten 64 Prozent der Befragten "bezahlbares Wohnen" als wichtigstes, noch ungelöstes Problem in unserer Stadt bezeichnet. Und so sagte Tschentscher der "Bild" am Sonntag, als er nach seiner Idee für die Stadt gefragt wurde: "Jeder soll eine gute und bezahlbare Wohnung finden." Außerdem sagte er noch: "Jedes Kind muss einen Kita-Platz und eine gute Ausbildung erhalten. Hamburg ist eine lebenswerte Stadt mit einer starken Wirtschaft. Alle müssen daran teilhaben können. Dafür müssen wir Hamburg modern weiterentwickeln und sollten keine Angst vor der Zukunft haben."

Wir werden sehen, was das heißt. Zu den Problemfeldern, über die sich die Teilnehmer der ZEIT:Hamburg-Umfrage am zweit- und dritthäufigsten Gedanken machten – Flüchtlinge und Ausländer sowie Kriminalität/innere Sicherheit – sagte Tschentscher den "Bild"-Reportern nichts. Dafür hatte er aber eine Antwort darauf, wie er denn nun die Herzen der Stadtbevölkerung erobern wolle: "Ich möchte den Hamburgern gerne die Gelegenheit geben, mich auch als Person kennenzulernen." Morgens beim Bäcker, fügte er hinzu, habe man bereits die ersten Selfies mit ihm gemacht. Mit seiner Popularität scheint es in der Tat voranzugehen. Die "Sächsische Zeitung" machte den Mann der Zahlen bereits zum Sozialsenator.

Schleudersitz HSV

Was haben der HSV und das Weiße Haus gemeinsam? Bei beiden werden jetzt Drehtüren eingebaut, damit der Personalwechsel schneller geht. Nur 49 Tage beziehungsweise sieben Spiele lang durfte Bernd Hollerbach den Hamburger Traditionsverein trainieren. Nach einer Bilanz von lediglich drei Punkten und ebenso vielen Toren wurde er gestern vom bisherigen Nachwuchstrainer Christian Titz abgelöst. Der steht mit der U21-Mannschaft immerhin an Platz eins der Regionalliga Nord. "Wir haben die sportliche Gesamtlage nach der 0:6-Niederlage in München intensiv analysiert und diskutiert", sagte Finanzvorstand Frank Wettstein. "Am Ende sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass wir im Hinblick auf unsere Chancen im Kampf um den Klassenerhalt handeln mussten." Immerhin verabschiedete Wettstein den zweiten Trainer der Saison mit Lob: "Er hat nie gejammert und sich tadellos verhalten." Unterm Strich hätten trotzdem die positiven Ergebnisse gefehlt. Den bereits am Donnerstag gefeuerten, pardon, beurlaubten Sportchef Jens Todt wird nun interimistisch von Heesen ersetzen – etwa Ulrich? Den senior-joviale Alleskönner aus der "heute-show"? Aufatmen durch Lachen also beim HSV? Nein. Es geht um Thomas von Heesen. Er soll laut Wettstein "dem Trainerteam als Sparringspartner dienen, er wird die Mannschaft tagtäglich begleiten, Gespräche mit Beratern haben, das Teammanagement führen und als Bindeglied zu Direktor Sport Bernhard Peters und auch zu mir im Vorstand fungieren." Zumindest so lange, bis ein neuer Sportchef gefunden wurde. Wer will? Die Arbeitszeiten sind recht überschaubar, die Sozialleistungen bemerkenswert. Laut dpa beziehen sowohl Todt, Hollerbach als auch Markus Gisdol – erinnern Sie sich noch an den? – weiterhin ihre Gehälter.

Mehr Beschwerden über Behandlungsfehler

Im vergangenen Jahr wandten sich 273 Versicherte an die Techniker Krankenkasse (TK), weil sie bei sich einen Behandlungsfehler vermuteten. Das waren 15,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die meisten Beschwerden gab es über Behandlungen bei Chirurgen, gefolgt von Zahnärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden. Werden Deutschlands Ärzte immer nachlässiger? Gleich zwei Experten relativieren dies. "Die Versicherten sind heute wesentlich kritischer und selbstbewusster als früher", sagt Christian Soltau, Medizinrechtsexperte bei der TK. "Aus den Göttern in Weiß sind inzwischen normale Dienstleister geworden, deren Leistungen auch in Zweifel gezogen werden können, wenn etwas schiefgeht." Laut Soltau ergäben sich nur bei jedem dritten Fall ausreichend Hinweise auf einen Behandlungsfehler, sodass ein Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Auftrag gegeben werde. Dort ist von einem ansteigenden Trend nichts mehr zu erkennen. Von 3448 Fällen aus Schleswig-Holstein und Hamburg, die 2016 von den gesetzlichen Krankenkassen an den MDK Nord weitergereicht wurden, blieben nach einer ersten Prüfung 842 stichhaltige Vorwürfe übrig. Hiervon wurden lediglich 187 von den Gutachtern schlussendlich als Behandlungsfehler klassifiziert. "Und diese Zahlen sind seit vier Jahren mehr oder weniger konstant", sagt Jan Gömer vom MDK Nord. Es glauben also nur mehr Menschen, falsch behandelt worden zu sein. Wieso, das kann lediglich vermutet werden. Laut TK greifen die Versicherten jedenfalls immer dann verstärkt zum Hörer, wenn das Thema gerade in den Schlagzeilen ist.

IS-Schläfer zu Haftstrafen verurteilt

In dem Prozess gegen drei IS-Schläfer ist gestern das Urteil gefällt worden. Das Landgericht Hamburg hat die drei Männer aus Syrien zu Haftstrafen verurteilt. Das Gericht sah es als bewiesen an, dass sie sich der Terrororganisation IS angeschlossen hatten und nach Deutschland gekommen waren, um hier Anschläge zu verüben. "Die Überzeugung des Senats beruht auf einer Vielzahl von Indizien", sagte uns Gerichtssprecher Kai Wantzen. Ausgewertet wurden etwa Chat-Protokolle der Männer von Facebook, WhatsApp oder dem Messangerdienst Telegram. Zwei von ihnen besaßen falsche Pässe von derselben Fälscherwerkstatt, die auch die Pariser Attentäter ausgestattet hatte. Der IS hatte ihre Fotos dorthin übermittelt. Den dritten Mann hat ein im Libanon inhaftierter IS-Schläfer als seinen Mitbewohner in einem Rekrutencamp in Rakka identifiziert. Die Syrer waren im November 2015 nach Deutschland gekommen und im September 2016 in Flüchtlingsunterkünften in Großhansdorf, Ahrensburg und Reinfeld festgenommen worden. Am Ende des Prozesses legte der Älteste ein Geständnis ab. Der 27-Jährige wurde zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, der 20-Jährige und der 19-Jährige zu jeweils drei Jahren und sechs Monaten, weil sie zur Zeit der Tat noch minderjährig waren. "Konkrete Anschlagspläne waren nicht nachweisbar", sagte Wantzen; andernfalls wären die Strafen sicher noch höher ausgefallen. Fragt sich, ob die drei Männer das Gefängnis geläutert verlassen werden. 

"Immer mehr, die mit Taschenlampen unterwegs sind – das kann’s ja wohl nicht sein!"

Seit wir unsere Leser dazu aufgerufen haben, uns besonders dunkle Ecken Hamburgs zu melden, läuft unser Postfach über. Der Verein Fuß e.V. versucht bereits seit 32 Jahren, Deutschlands Straßen fußgängerfreundlicher zu machen. Wir haben die Hamburger Landessprecherin Sonja Tesch gefragt, welche Aktionen sie derzeit gegen das Dunkel plant.

Elbvertiefung: Frau Tesch, die "Elbvertiefung" beschäftigt sich gerade mit dem Problem der zu schlecht beleuchteten Gehwege ...

Sonja Tesch: Wunderbar! Das ist genau unser Thema! Wir sind gerade dabei, den Senat anzuschreiben.

EV: Sie haben in Hamburg Lichtmessungen durchgeführt. Was ist dabei herausgekommen?

Tesch: Wir haben uns ein paar Stellen ausgesucht, an denen wir im Sommer- und im Winterhalbjahr gemessen haben, und dabei festgestellt, dass die Werte weit unter der DIN-Norm liegen! Die ist aber auch ein bisschen komisch, denn sie differenziert, ob auf einem Weg viele oder wenige Fußgänger unterwegs sind. Dabei sollte das keinen Unterschied machen.

EV: Zumal man allein auch nicht weicher fällt ... Wo haben Sie gemessen?

Tesch: Beispielsweise in der Wohlersallee, da stehen viele Kastanien; die Fahrzeuge parken teilweise auf dem Gehweg und sind manchmal ja auch so hoch, dass sie zusätzlich Licht wegnehmen. Und in der Behnstraße, beim Ausgang der S-Bahn Königstraße. Da sind eine Grünanlage und Bäume, man geht durch völlige Dunkelheit. Man sieht mittlerweile immer mehr Menschen, die abends mit Taschen- oder Stirnlampen unterwegs sind. Das kann’s ja wohl nicht sein!

EV: Aber Sie werden doch jetzt nicht alle Bäume absäbeln wollen?

Tesch: Nein! Aber es gibt inzwischen wunderbare Straßenlaternenmodelle, die dann nicht in der Mitte über der Fahrbahn hängen, sondern einen Ausleger haben, der über die Fahrbahn reicht, und einen zweiten, der den Gehweg beleuchtet. Auf diese Weise kommt man über der Fahrbahn auch mit weniger Licht aus, denn die Autos haben ohnehin ihre eigene Beleuchtung. Wir wollen ja auch keine Lichtverschmutzung – oder dass es bei den Leuten im ersten Stock in die Schlafzimmerfenster scheint ...

EV: Wieso werden in Hamburg eigentlich die Fahrbahnen, aber nicht die Gehwege beleuchtet?

Tesch: Meine Theorie ist, dass sich hier immer noch alles vor allem um den motorisierten Verkehr dreht. Gehwege werden in Hamburg sogar amtlich als Nebenflächen bezeichnet! Dagegen wehren wir uns schon lange. Das ist ein Signal dafür, wie wenig in dieser Stadt das Zufußgehen wertgeschätzt wird.

EV: Was sind denn Ihre nächsten Aktionen?

Tesch: Wir schreiben nicht nur dem Senat, sondern auch den Bezirken und dem Lichtbeirat. Der kümmert sich leider bis jetzt nur um die Innenstadt und darum, dass herausragende Gebäude gut angeleuchtet werden. Aber da sitzen Lichtplaner drin, die wirklich gute Ideen haben! Dafür braucht es keine Laiengruppe wie uns. Wir wissen aber auch, dass in Hamburg in den kommenden Jahren viele Straßenlaternen erneuert werden müssen. Das wäre eine wunderbare Gelegenheit, die auszutauschen. Es geht ja nicht nur um die Stolpergefahr, sondern auch um das subjektive Sicherheitsgefühl. Ich will schließlich sehen können, wer mir da nachts entgegenkommt.

Der Moorfrosch geht um!

Die Krötenwanderung hat begonnen. Solange es kalt war, haben Hamburgs Molche, Frösche und Kröten bewegungslos in Erdhöhlen, Baumspalten, Laubhaufen oder Kellereingängen ausgeharrt. Bei den sprunghaft angestiegenen Temperaturen und dem feuchten Wetter Anfang der Woche sind sie munter geworden und machen sich nun aus den Winterquartieren heraus auf den Weg zu ihren Laichgewässern – und der führt sie leider auch über Straßen. Der BUND bittet deshalb, besonders vorsichtig zu fahren und bestimmte Straßen zu meiden. Vor allem in den Walddörfern und anderen "grüneren Vierteln" können gerade in der Abenddämmerung und in der Nacht viele Kröten unterwegs sein. "Brennpunkte der Amphibienwanderung", wie sie der BUND nennt, sind etwa der Kirchenaußendeichsweg in Finkenwerder oder der Waldweg in Volksdorf. Der Bekwisch in Sasel ist bereits gesperrt. Der Reitdeich in Allermöhe, verkündete die Umweltbehörde gestern, bleibt bis Anfang April geschlossen. Um den Tieren zu helfen, ihre Laichgewässer sicher zu erreichen, sind einige Straßen mit Krötenzäunen oder Amphibientunneln ausgerüstet. Von beidem gebe es jedoch in Hamburg zu wenig, findet Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND. Wer also eine Kröte sieht und ihr helfen will, der kann sie auch selbst über die Straße tragen. "Aber bitte in die Richtung, in der sie unterwegs war", sagt Braasch.

Kaffeepause

Kuchen mit Alsterblick

Von außen ist schwer erkennbar, dass über dem Mobiltelefon-Laden im ersten Stock das Café Mit freundlichen Grüßen liegt. Deshalb finden die meist jungen Gäste übers Internet hierher. Sie sitzen unter türkis oder rosa leuchtenden Kugellampen in 60er-Jahre-Anmutung auf türkisfarbenen niedrigen Sesseln und Design-Holzbänken. Auch die Kunstbäume sind nett, aber den eigentlichen Pluspunkt stellt der Blick durch die großen Fenster über die Binnenalster dar. Der Kuchen ist zum Teil hausgemacht – der probierte Schokokuchen (3,80 Euro) wurde vermutlich geliefert, schmeckt aber mit seinen Knusperelementen gut, wenngleich sehr süß. Der Cappuccino unbekannter Herkunft ("kommt von unserem Getränkelieferanten") für 2,80 Euro ist in Ordnung. Laut Werbung wird Wert auf saisonale und regionale Produkte gelegt, es gibt eine Frühstückskarte und bis 17 Uhr Pfannkuchen. Durch den Mobilfunk-Shop hinter der Trennwand und dadurch, dass die Fläche abends als Event-Location vermietet wird, sind die Freundlichen Grüße jedoch eher nichts für Liebhaber klassischer Cafés.

Innenstadt, Mit freundlichen Grüßen, Jungfernstieg 14 (über dem Mobilfunk-Laden), Mo–Sa 10–19.30 Uhr

Christiane Paula Behrend

 

Was geht

Von Adam und Eva: Biblische Geschichten haben schon immer Widersprüche und Rätsel hervorgerufen. Welche Rückschlüsse lassen sie auf die kulturelle Evolution des Menschen zu? Anthropologe Carel van Schaik und Historiker Kai Michel vereinen in ihrem Buch "Das Tagebuch der Menschheit" Literatur und Natur. Lesung mit Vortrag und Diskussion.

Zoologisches Museum Hamburg, Bundesstraße 52, 19 Uhr, Eintritt frei

Not Your Negro: Schriftsteller James Baldwin hinterließ nach seinem Tod ein Manuskript mit dem Titel "Remember This House". Darin reflektiert er die Biografien dreier enger Freunde, alle bei Attentaten ermordet: Martin Luther King, Malcolm X und Medgar Evers. Der Film "I Am Not Your Negro" schreibt das Fragment filmisch fort, verdichtet es zu einer beißenden Analyse der US-Kulturgeschichte. Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli.

B-Movie, Brigittenstraße 5, 20 Uhr, Spenden erbeten

Konzert mit Zuckerwatte: Der Ohrring ist neu, die Friese, die roten Nägel. Auch akustisch hat Jesper Munk sich in den vergangenen drei Jahren seiner Schaffenspause weiterentwickelt – sein neues Album klingt abgeklärter, vom früheren Reibeisen-Blues hin zu Zuckerwatte mit Trüb-Melancholischem. Blues-, Soul-, Rock- und Folk: "First Peek Tour 2018".

Nochtspeicher, Bernhard-Nocht-Straße 69a, 19.30 Uhr, VVK 23,80 Euro

Hamburger Schnack

Sonntagabend. Gleich müssen wir auf die Bühne der Laeiszhalle für unser großes Jahreskonzert mit den Hamburger Symphonikern. Schuberts Messe in Es-Dur wird alles abverlangen. Ein Schnupfen plagt mich, und ich nehme noch kurz ein Nasenspray. Da ruft mir eine unserer Choristinnen zu: "Oh, ist das nicht verbotenes Doping?"

 

Gehört von Hans-Joachim Behrend

 

Meine Stadt

Was für ein schöner Zufall: Emil und Lucy, Bruder und Schwester aus demselben Wurf einer 300 Kilometer entfernten Zucht, begegnen einander nach der Trennung als Welpen im Alter von zehn Monaten zufällig am Elbstrand © Kristina Triebsees

SCHLUSS

Eines der letzten Geheimnisse rund um unseren verstorbenen Herausgeber, Ex-Bundeskanzler und bekennenden Kettenraucher Helmut Schmidt ist gelüftet. Leider. 2013 hatte der heutige Vorsitzende der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, Peer Steinbrück, die Legende in die Welt gesetzt, Schmidt habe aus Sorge um ein EU-Verbot seiner geliebten Mentholzigaretten 200 Stangen seiner Lieblingsmarke Reyno White im Keller in Langenhorn gehortet. Bislang konnten jedoch keine "über das normale Maß hinausgehenden" Vorräte gefunden werden, teilt die Stiftung nun mit. Im Helmut-Schmidt-Haus am Speersort muss nicht erst groß gesucht werden; dort hängt noch genug Rauch für die nächsten Jahre in der Luft.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr

Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.