Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

Preise, Preise und eine tolle Veranstaltung: Beim Nannen-Preis 2018 wurde die ZEIT in zwei Kategorien ausgezeichnet: Den Preis für die beste investigative Leistung bekamen Mohamed Amjahid, Daniel Müller, Yassin Musharbash, Holger Stark und Fritz Zimmermann mit ihrem Beitrag "Ein Anschlag ist zu erwarten" aus der ZEIT 15/17. Sie können den Text hier noch einmal lesen. Der Preis für die beste Dokumentation ging an Caterina Lobenstein für "Warum verdient Frau Noe nicht mehr?", veröffentlicht in der ZEIT 51/17 und hier verlinkt. Wir gratulieren sehr!

Und wo wir schon beim Verlinken und Gratulieren sind: ZEIT ONLINE hat für das Paid-Content-Modell Z+ – das Sie, wenn Sie die Texte oben aufrufen und kein ZEIT-Abonnent sind, freundlich bittet, sich kostenfrei anzumelden – den "European Digital Media Award" bekommen. Noch mal Glückwunsch!

So beschwingt soll es dann am Sonnabend weitergehen. Da steigt zum fünften Mal die Lange Nacht der ZEIT #zeitnacht mit über 20 Veranstaltungen auf zwölf besonderen Bühnen mitten in Hamburg. Die meisten von Ihnen wissen das längst und haben sich unter www.zeit.de/zeitnacht angemeldet (der Eintritt ist frei), aber falls Sie es vergessen haben und jetzt schnell sind, bekommen Sie vielleicht noch einen Platz bei der Lesung aus Harald Martensteins Kolumne im ZEITmagazin, bei der ZEIT LEO-Veranstaltung mit Kinderbuchautorin Kirsten Boie und LEO-Herausgeberin Katrin Hörnlein, bei der Diskussion über Hamburg und den Klimawandel, beim Gespräch von Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins (und Verfasser des wunderbaren Feierabend-Letters "Was für ein Tag!"), und Jochen Wegner, Chefredakteur von ZEIT ONLINE, mit dem Grünen-Chef Robert Habeck. Oder aber beim 9-Sekunden-Rezensions-Slam der ZEIT gegen NDR Kultur. Nicht zu vergessen das "Freunde der ZEIT"-Literaturcafé – ZEIT:Kollegen lesen aus ihren Werken ... Klingt gut? Da hilft nur anmelden! Vielleicht sehen wir uns.

Vorher beginnt um 12 Uhr am Hansaplatz die Demo für den Erhalt der katholischen Schulen in Hamburg. Aber Vorsicht, wenn Sie der Innenstadt per Auto nahekommen müssen: Der Wallringtunnel wird technisch nachgerüstet und ist von Freitag, 20 Uhr bis Montag, 5 Uhr voll gesperrt.

Brexit: Hamburger Firmen planen den Härtefall

Ein "Yes" ist schnell dahingesagt – und das entsprechende Kreuz auf dem Stimmzettel zum Brexit-Referendum wird die britischen Wähler kaum mehr Zeit gekostet haben. Was sie damit losgetreten haben, dämmert den Abtrünnigen freilich erst im Nachgang. In Hamburg haben wir es schon geahnt, jetzt schlägt die Wirkung des Brexit auch auf die Hamburger Unternehmenslandschaft durch: Wie eine repräsentative Umfrage der Handelskammer offenbart, stellt sich mehr als die Hälfte der hiesigen, dem Königreich verbundenen etwa tausend Firmen auf harte Zeiten ein. Rund ein Zehntel der Unternehmen hat bereits Brexit-Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit Zollfragen befassen, den Aufbau neuer Importabteilungen erwägen oder klären sollen, wie Verträge mit dem künftigen Drittland Großbritannien gestrickt sein sollten. Ein knappes Fünftel erwägt sogar, die eigene Unternehmensstrategie neu auszurichten. Was das für die Angestellten hier bedeutet? Abwarten und Tee trinken. Noch tappen die Firmenstrategen im Nebel – "weil die konkrete Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen noch nicht absehbar ist", wie Handelskammer-Präses Tobias Bergmann sagt. Trotzdem gut, dass sich die Firmen bereits Gedanken machen, findet er. Deren sehnlichste Hoffnung: ein Freihandelsabkommen, das den bürokratischen Aufwand und die Kosten für Import und Export in Schach hält. Kommt es nicht, könnte auch der Hafen die Folgen des Brexit zu spüren bekommen: Mit einem Containerumschlag von rund 237.000 TEU steht das Vereinigte Königreich derzeit auf Platz 6 der meistverladenden Länder an den Hamburger Terminals.

Die Geschäftspraktiken des HSV-Managers

Wer die Raute im Herzen trägt, hat derzeit ziemlich zu schleppen. Der Hamburger Sport-Verein hat in seiner langen Bundesligageschichte wahrlich schon bessere Zeiten auf dem Platz erlebt. Der HSV sucht das große Fußballwunder, will den Klassenerhalt und setzt dabei auch auf eine Vereinslegende: Thomas von Heesen. Ein Mann, der einst als Spieler selbst mit dem HSV große Erfolge erzielte, Meister, Pokalsieger und Europapokalsieger wurde und seit Anfang März Manager im Verein ist. Damit hat der HSV ausgerechnet einen Mann als Retter in düsterer Stunde auserkoren, der in den vergangenen Jahren vor allem durch eins Aufmerksamkeit erregte: mit fragwürdigen Geschäften, "deren Feinsinn vor allem darin bestand, in moralisch brenzligen Bereichen rechtlich abgesichert zu sein". Die ZEIT:Hamburg-Kollegen Daniel Jovanov und Kilian Trotier haben sich die Geschäftspraktiken von Heesens genau angesehen und die Karriere des Ex-Spielers nachgezeichnet. Dabei stellt sich immer wieder eine Frage: "Geht es ihm wirklich nur um das Wohl des Vereins?" Wie der Mann arbeitet, auf den der HSV im Kampf gegen den Abstieg setzt, lesen Sie auf den Hamburg-Seiten der aktuellen ZEIT-Ausgabe am Kiosk und digital hier.

"Da brauchen Sie als Planer einen unendlich langen Atem"

Seit einem knappen halben Jahr ist Franz-Josef Höing Hamburgs Oberbaudirektor. Vor wenigen Tagen stellte er der Bevölkerung den Entwurf des Elbtowers vor, gleichzeitig arbeitet seine Behörde mit Hadi Teherani am neuen Deutschlandhaus am Gänsemarkt. Wir haben ihn gefragt, was er mit Hamburg vorhat.

Elbvertiefung: Herr Höing, Sie haben vor Kurzem die Pläne für den Elbtower präsentiert. Wie wurden die von der Bevölkerung aufgenommen?

Franz-Josef Höing: Man fährt immer mit Respekt zu solchen Veranstaltungen. Es kamen dann aber viele Menschen, die keine fertige Meinung hatten, sondern erst einmal interessiert zugehört haben. Danach gab es eine sehr gute Fragerunde mit gescheiten Fragen. Dass bei einem solchen Haus an so prägnanter Stelle nicht jeder "Hurra" schreit, ist klar.

EV: Sie wollen ja mehr Bürgerbeteiligung. Kann die nicht auch nach hinten losgehen?

Höing: Die öffentliche Plandiskussion über den Elbtower war ein formalisierter Schritt im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens. Der fand statt, weil er gesetzlich vorgeschrieben ist und nicht, weil der Höing das so wollte. Die Stadt hat aber auch schon vor mir Beteiligungsformate durchgeführt, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgehen. Die Zeiten, wo nur Politik und Verwaltung bestimmen, was gut ist, sind vorbei, und das ist gut so. Man muss aber immer definieren, was verhandelbar ist und was nicht. Experten sollen nicht zu Zuschauern werden. Beteiligungsprozesse ersetzen auch keine demokratischen Entscheidungswege.

EV: Wird der Elbtower Hamburgs Einstiegsdroge zur Frankfurt-Skyline?

Höing: Der Elbtower wird auf absehbare Zeit oder sogar für immer das höchste Haus der Stadt sein. Hamburg wird man immer wiedererkennen können. Die Stadt betreibt ja keine offensive Hochhauspolitik in der Hoffnung, dass irgendwann eine interessante Silhouette entsteht. Die ist da, und mit diesem Tafelsilber muss man sorgsam umgehen. Wenn etwas dazukommt, dann muss es hineinkomponiert werden wie die Elbphilharmonie.

EV: Sind weitere Hochhäuser geplant?

Höing: Am Endpunkt des Baakenhafens wird es ein 110 Meter hohes Hochhaus geben und auch einige Gebäude mit 15 bis 20 Etagen. Aber das ist kein Dammbruch, keine Offensive. Wir werden den Stadteingang planerisch weiterentwickeln und überlegen uns entsprechende Verfahren. Es wird den einen oder anderen höheren Punkt geben, aber wir reden nicht über ein Wuchern von hohen Häusern. Überhaupt nicht.

EV: Wie sieht Ihre Vision für Hamburg aus?

Höing: In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Stadt mit großen Brachflächen wie der HafenCity beschäftigt. Als Nächstes werden wir uns etwas stärker den Lagen zuwenden, die nicht so im Fokus stehen. Unser Credo ist immer: Innenentwicklung vor Außenentwicklung! Wachstum müssen wir in der bestehenden Stadt unterbringen. Das geht vielleicht nicht mehr auf großen Brachen. Aber es gibt spröde Orte, an denen Hunderttausende Menschen leben, beispielsweise in Richtung Wandsbek, beginnend am Ende des Steindamms. Das sieht mit seinen Einzelarchitekturen, die stark vom Verkehr dominiert sind, fast wie ein Dienstboteneingang in die Stadt aus.

EV: Die können Sie ja jetzt auch nicht einfach wegsprengen.

Höing: Nein, aber eine Vorstellung, welche Rolle solche Räume spielen könnten, ist ja auch schon etwas. Da brauchen Sie als Planer allerdings einen unendlich langen Atem. Diesen Räumen muss man ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenken, auch wissend, wie lange das dauern kann. Vis-à-vis vom Otto-Versand in Barmbek entstehen jetzt beispielsweise tausend Wohnungen statt eines großen Parkplatzes. Da sieht man plötzlich, was in Flächen schlummert, an denen man jahrzehntelang vorbeigefahren ist.

EV: Es sollen aber auch ein paar markante Gebäude abgerissen werden wie das Deutschlandhaus und die City-Hochhäuser.

Höing: Zu den City-Hochhäusern sind die Debatten geführt und die Argumente ausgetauscht. Hätte ich eine völlig andere Meinung als mein Vorgänger, hätte ich die zum Ausdruck gebracht. Beim Deutschlandhaus sind wir in der Phase einer intensiven Überarbeitung des Entwurfs von Hadi Teherani. Erst danach macht es Sinn, die Pläne vorzustellen. Bislang redet jeder darüber, ohne so richtig zu wissen, was geplant ist. Es gibt nur den Vorwurf, dass die Stadt wieder einmal ein Haus abreißen will. Wenn man sich das heutige Gebäude genauer ansieht, ist das in Wirklichkeit Siebziger-Planung, wo vieles sehr grobschlächtig daherkommt. Der neue Entwurf lehnt sich jedoch sehr stark an das historische Deutschlandhaus an und wird ein würdiger Ersatz sein, daran arbeiten wir. Und ich würde alle bitten, ein bisschen geduldiger zu sein.

EV: Und wie wird Hamburg ohne die Köhlbrandbrücke aussehen, die abgerissen werden soll?

Höing: Über die fahre ich manchmal. Gerade morgens, wenn die Sonne scheint, hat man von ihr einen unfassbaren Ausblick auf die Elbphilharmonie. Das ist eine absolute Panoramabrücke, auf der man die Stadt auch wirklich spürt.

EV: Sie würde Ihnen also fehlen?

Höing: Ja, sie würde mir fehlen. Aber ich bin da nicht romantisch verklärt und sage: Weil das so schön ist, muss das bleiben. Sie ist ein technisches Bauwerk, das viel mit der Logik des Hafens zu tun hat. Die Brücke nur deshalb zu halten, weil der Oberbaudirektor da gern drüberfährt, wäre ein zu schwaches Argument.

Serie: Hamburgs dunkle Ecken (8)

Wo ist Hamburg hoffnungslos unterbelichtet? Hier kommen Ihre "Highlights":

Weidenstieg, Bezirk Eimsbüttel

© Redaktion

"Der Fußweg von der U-Bahn-Haltestelle Christuskirche am Schwimmbad vorbei über den Weidenstieg in Richtung Eppendorfer Weg: unfassbar, dass man da nur ein bisschen die Fahrbahn beleuchtet, während die Fußgänger mit ihren Handys vor sich hinleuchten müssen."

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sagt dazu:

"Der Weidenstieg ist vom Ausbau der Veloroute 2 in der Planung betroffen. Im Zuge dessen wird die Beleuchtung besonders im Bereich Höhe Schwimmbad neu gestaltet."

Korrektur: Haben Sie sich gewundert, weil wir gestern schrieben, die Sthamerstraße und Ohlstedt lägen im Bezirk Nord? Zu Recht, denn das war falsch: Der Bezirk, der da teils im Dunklen liegt, ist Wandsbek.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende

 

Autobiografie Wer mit Hingabe gärtnert (insbesondere auf der Parzelle), der wird hier mit allerlei Anekdoten und Anregungen für die grüne Pracht bedacht. Der Autor gräbt dabei noch einiges anderes aus und erzählt von seiner schmerzvollen Entwicklung vom Heim- und Pflegekind über erste Erfahrungen familiärer Geborgenheit bis hin zur Arbeit als geschätzter Zeitungsredakteur.

Allan Jenkins: Wurzeln schlagen. Aus dem Englischen von Christel Dormagen, Rowohlt, 20 €

 

Politischer Roman Ein unglaublich dicht und spannend erzählter Roman über Schuld und Vergebung, zerrissene Familien, gespaltene Dörfer und die tiefe Verunsicherung einer ganzen Generation. In den Schicksalen zweier Familien konkretisieren sich die Verheerungen, die die ETA im Baskenland angerichtet hat.

Fernando Aramburo: Patria. Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen, Rowohlt, 25 €

 

Kinderbuch Greta und ihr Bruder Paul erleben lustige und fantastische Geschichten. Ein Urwald vorm Haus, ein echter Pirat, Elfensteine, Riesenfurze? Kann das alles stimmen? Selten war so viel liebevolle Fantasie im Kinderbuch.

Ralph Caspers: Wenn Glühwürmchen morsen, Thienemann, 13,99 €, für Kinder ab 6 Jahren

 

 … ausgewählt von Beatrix Holtmann; Buchhandlung Seitenweise, Hamm

Zugriff: Mini-Marathon

Auch ein Marathon beginnt mit dem ersten Schritt – oder mit dem ersten Zehntel. So heißt der Lauf für Kinder und Jugendliche, der sich über 4,2195 Kilometer erstreckt. Am 28. April startet der Wettkampf zum 22. Mal. Achtung, Lehrer und Kinder, die bei der regulären Anmeldung zu spät dran waren: Jetzt sind wieder kurzfristig ein paar Plätze frei! Hier anmelden

Was geht

Drei bei Lola: Rockpopavantgardeelectrodeutschpunk. Ein Wort wie ein Brett, das bei Zehn nach Zwölf von der Bühne rauscht. Martin Oberleitner übernimmt anschließend den rockigen Part des Abends, singt von lustigen, traurigen, sozialkritischen Geschichten. Die Band Planet Pluto ist dann schon "Auf dem Weg", um mit dem gleichnamigen Album energiegeladenen Indie-Rock abzuliefern.

Lola, Lohbrügger Landstraße 8, 20 Uhr, 14 Euro

Was bleibt

Migration im Museum: Mobilität und Migration sind keine modernen Phänomene. Vielmehr gehören sie als selbstverständliche Bestandteile des Menschseins zum Leben. Die neue Sonderausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration" fragt mit Blick in die früheste menschliche Entwicklungsgeschichte: Wie begann die Reise des Menschen, welche Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen stehen hinter ihr?

Archäologisches Museum, Museumsplatz 2, Eröffnung heute, 10–17 Uhr, 6 Euro

Was kommt

Schmetterling trifft Wildbiene: Die Parksaison steht vor der Tür – auch (oder vor allem) für Großstädter. Zum Beispiel diesen Samstag beim Stadtnatur-Aktionstag: Nabu und Stadtparkverein laden ein zum Naturschutzeinsatz, wollen mit einer Wildblumenwiese neuen Lebensraum schaffen. Nach der Arbeit wartet das Vergnügen – das erste Frühjahrspicknick.

Stadtpark, Sa, 10–15 Uhr, Anmeldung unter 040/69 70 89 37 oder rudolph@NABU-Hamburg.de

Gitarrenfahnen an der Nordsee: An der Nordseeküste schwirren Americana, Singer-Songwriter und Indie-Pop durch die Luft. Hier entstand "In einem Bild", das neue Album von Staring Girl, ein musikalisches Roadmovie: "Gitarrenfahnen wehen am Auto vorbei. Warme Klänge flirren über den Asphalt, türmen sich zur Fata Morgana, die im Rückspiegel in wunderschönem Krach wieder zerfällt."

Knust, Neuer Kamp 30, Sa, 20 Uhr, VVK 13,60 Euro

Benefiz-Baum: Vier Holzinstrumente klingen als Einheit, gleichen in ihrer Harmonie einem Baum. Aus dieser Idee entstand 2016 das Baum-Quintett. Die vier jungen Südkoreaner erhielten seither zahlreiche Preise, spielten im Februar in der Elbphilharmonie. Jetzt stellen sie ihr Können in den Dienst eines guten Zwecks – beim Benefiz-Matinée-Konzert des Rotary Clubs Hamburg-Hanse.

Museum Altona, Galionsfigurensaal, Museumstraße 2, So, 11 Uhr

Hamburger Schnack

Kunde: »Moin, ich hätte gerne zwei Croissants und zwei Pains au chocolat.« Verkäuferin: »Zwei was? Ach, Sie meinen die hier mit Schokolade. In Deutschland heißen die Schokocroissants.« Kunde (lächelt freundlich und zahlt): »Äh, danke, ja, genau die.« Der nächste Kunde, ein älterer Herr, zeigt auf ein Gebäck in der Auslage: »Was sind denn das hier für Brötchen?« Verkäuferin: »Das sind Ciabiatta!«

 

Gehört von David Kappenberg

Meine Stadt

Erste, lebhafte Sonnentage im Stadtpark © Kurt Vykruta

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.