Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

wird der Autoverkehr bei Tempo 30 nun wirklich leiser – oder sind die Autos am Ende durch aufheulende Motoren, durch verstärktes Abbremsen und Beschleunigen im zweiten (oder gar ersten) Gang mindestens genauso laut? Die Frage ist noch umstritten. Auch seitens der Stadt, die seit Kurzem auf einem halben Dutzend großer Straßen Tempo 30 bei Nacht testet, gibt es noch keine Ergebnisse, ob das geringere Tempo wirklich dem Lärmschutz dient. Verdienstvollerweise hat das "Hamburger Abendblatt" nun an drei der Straßen (Eiffestraße, Mühlendamm, Vogt-Wells-Straße) nicht nur Anwohner nach ihrem subjektiven Lärmempfinden befragt, sondern auch nachgemessen. Resultat des Feldversuchs: Tempo 30 scheint zu wirken, der Lärmpegel sinkt – vorausgesetzt, die Ampelschaltung stimmt. Fachleute fordern nun umfassendere Untersuchungen. Vielleicht kommen die dann von der Stadt?

Apropos Klima: Bei Stadtrad soll es ab dem Jahr 2019 auch Lastenräder zu leihen geben. Das sagte Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue beim Tag der Logistik in der HafenCity. Auch viele Logistikunternehmen hätten erkannt, "dass eine saubere und leisere Belieferung in Innenstädten ohne Alternative ist", erklärte Wibke Mellwig von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Prima. Jetzt müssen wir auf den Straßen nur noch Platz für die Transporträder schaffen.

Und eine Nachricht aus dem wilden Norden: Die schleswig-holsteinischen Grünen wollen erreichen, dass der Unterricht an den Schulen im Land künftig eine Schulstunde später beginnt. So könne man mehr Rücksicht auf den Schlafrhythmus der Schüler nehmen – und auf die Lebens- und Arbeitsrealität ihrer Eltern. Bildungsministerin Karin Prien (CDU), selbst dreifache Mutter, sagte den "Kieler Nachrichten", sie sei bei dem Thema offen. Was denken Sie? Wäre ein späterer Unterrichtsbeginn auch ein Modell für Hamburg? Hier geht es zu unserer Umfrage.

Muhammad Haidar Zammar: "Patenonkel" der Todespiloten

Ein berüchtigter Hamburger Dschihadist macht wieder von sich reden: Muhammad Haidar Zammar wurde von kurdischen Kämpfern in Nordsyrien festgenommen. Nun sitzt er als Anhänger der Terrororganisation IS in Rakka in Haft. Gebürtig ist Zammar Syrer, aufgewachsen ist er in Hamburg – wo er für die Attentäter des 11. September Rekruten anwarb. Ist die Verbindung in die Hansestadt womöglich noch aktiv? "Wir wissen, dass Teile seiner Familie noch lange Zeit in Hamburg waren", sagt Holger Stark, Leiter des ZEIT-Investigativressorts, der den Fall Zammar seit mehr als 15 Jahren beobachtet. "Er selbst hat aber meines Wissens nie mehr damit geliebäugelt, nach Deutschland zurückzukommen." Dabei hätte er womöglich Gelegenheit dazu gehabt: Nach etwa fünfjähriger Haft in einem syrischen Foltergefängnis, die in Deutschland zum Politikum wurde, kam er im Zuge der Kriegswirren wieder frei. Doch offenbar zog es Zammar nicht zu seiner Familie. "Ich persönlich vermute, dass er mit Deutschland abgeschlossen hat", sagt Stark. Auch habe der deutsche Staat heute wenig Interesse daran, den Dschihadisten aus der Haft und nach Deutschland zu holen. "Zammar ist eine ikonische Figur im Kampf gegen den Terror, die immer wieder beobachtet wurde", sagt Stark. "Man weiß ganz gut über seine Rolle Bescheid." Im Gegensatz zu anderen Terrorverdächtigen gelte Zammar als eine Art "Patenonkel" der Gruppe um Mohammad Atta, sei aber in den entscheidenden Phasen nicht mehr eingeweiht worden. Andere IS-Anhänger, die heute in den kurdischen Lagern inhaftiert sind, seien für Deutschland viel interessanter – "weil sie hier als Zeugen aussagen könnten oder Verbrechen begangen haben, die auch in Deutschland verfolgt werden sollen", erklärt Stark. Die Kollegen des ZEIT-Investigativ-Ressorts recherchieren aktuell zu einigen dieser Fälle.

Multiresistente Keime: Von der Hand in den Mund

Rund 560.000 Rezepte für Antibiotika werden jährlich in Hamburg ausgestellt, teilt die Gesundheitsbehörde mit und warnt: Der übermäßige und oft unnötige Einsatz fördere die Entstehung multiresistenter Keime, die dann kaum mehr zu behandeln sind. Eine Kampagne von Behörde, Ärzten, Kliniken und Apotheken soll helfen. Allerdings: Viele Antibiotika nehmen wir unbewusst auf – ebenso wie die Erreger, sagt Prof. Christine Geffers. Die Oberärztin an der Charité in Berlin erklärt, wie das passiert und wie wir uns schützen können.

EV: Werden Antibiotika häufiger verschrieben als nötig?

Geffers: Das kommt sicherlich vor, vor allem bei Atemwegsinfektionen. Die sind zu einem Großteil viral bedingt, da wirken Antibiotika gar nicht. Trotzdem kommt es vor, dass Ärzte dann solche Medikamente verschreiben, um auf Nummer sicher zu gehen – oder es sind die Patienten, die suggerieren, dass sie aufgrund ihrer Beschwerden gern ein Antibiotikum hätten.

EV: Kommen wir auch unbewusst mit Antibiotika in Kontakt?

Geffers: Die überwiegende Menge der Antibiotika wird gar nicht in der Humanmedizin eingesetzt, sondern in der Tierzucht und in der Veterinärmedizin – zum Beispiel als Wachstumsförderer oder zur Prophylaxe. Während wir Antibiotika in kleinen Pillen verabreichen, streuen Tierzüchter die Mittel aus großen Beuteln im Stall aus. Diese Antibiotika nehmen wir auch auf.

EV: Auch der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft führt ja dazu, dass sich multiresistente Keime entwickeln. Wie gelangen die in unseren Körper?

Geffers: Es kann passieren, dass man den Erreger direkt über das Fleisch aufnimmt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Hähnchenfleisch relativ häufig kontaminiert ist mit multiresistenten Keimen. Da wurde zum Beispiel der Escherichia coli, ein Darmkeim, nachgewiesen, wo ich mich gefragt habe: Wie kann der überhaupt aufs Fleisch gelangen? Das liegt etwa daran, dass die Tiere im Stall immer wieder mit Wasser abgespritzt werden. Da sind so viele Wasserpartikel in der Luft, dass sich auch Keime aus Darminhalt verteilen. Auch in der Abluft von Schweineställen finden sich multiresistente Erreger. Das ist einer der Gründe, warum solches Fleisch nur gut durchgegart verzehrt werden sollte. 

EV: Sind Vegetarier also besser vor multiresistenten Keimen geschützt?

Geffers: Die trifft es leider in gleichem Maße. Es wird ja auch auf den Feldern Gülle ausgebracht, dann sind die Resistenzen auch im Boden und können auch in Pflanzen vorkommen. Auf diese Weise geraten multiresistente Erreger auch in Flüsse.

EV: Wie können wir verhindern, dass sich die Erreger verbreiten?

Geffers: Man kann zum Beispiel, wenn man mit einem Schnupfen zum Arzt geht, klarmachen, dass man kein Antibiotikum möchte, und nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten fragen. Bei der Zubereitung von Speisen sollte man sich grundsätzlich nicht nur vorher die Hände waschen, sondern auch hinterher, weil den rohen Speisen eben auch multiresistente Erreger anhaften können. Ich persönlich wasche mir auch immer die Hände, wenn ich draußen im öffentlichen Raum unterwegs war. Und natürlich sollte man sich vorher nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

EV: Was wäre nötig, um die Belastung mit Antibiotika in unserer Umwelt insgesamt zu verringern?

Geffers: Die Medizin spricht von "antibiotic stewardship", das bedeutet, dass Antibiotika wirklich nur dann eingesetzt werden sollen, wenn es wirklich notwendig ist – und zwar durchaus hoch dosiert. Die Therapie sollte aber beendet werden, wenn die Heilung abgeschlossen ist, und nicht "vorsichtshalber" noch ein paar Tage fortgesetzt werden. Ein weiteres Problem: In vielen Krankenhäusern werden aus einem falschen Sicherheitsbedürfnis heraus nach Operationen Antibiotika eingesetzt. Studien zeigen, dass das nichts mehr bringt, wenn der Patient den OP verlassen hat. Auch in der Landwirtschaft sollten Antibiotika reduziert werden, was auch die Frage aufwirft, ob es überhaupt ethisch vertretbar ist, Ställe mit zum Beispiel 20.000 Hühnern zu haben.

Weitere Informationen zur Entstehung und Verbreitung multiresistenter Keime und Tipps für besseren Schutz gibt das Projekt Rationaler Antibiotikaeinsatz und der Bundesverband Medizintechnologie.

Zitterpartie beim HSV: Es wird eine "Lange Nacht"

54 Jahre und 240 Tage: So lange währt laut Zählerstand der berühmten Uhr im Volksparkstadion die ehrwürdige Geschichte des Hamburger SV in der Bundesliga. Stolz präsentiert sie der Verein im eigenen HSV-Museum, das selbstverständlich auch zur Langen Nacht der Museen seine Türen öffnet. Eine mutige, fast rührende Geste, die Respekt abfordert – schließlich könnte der Ruhm des einzig immer da gewesenen Vereins der Ersten Liga just in dem Moment bereits vorbei sein. Denn morgen ab 15.30 Uhr geht es wieder einmal ums Ganze: Unterliegt der HSV im Heimspiel dem SC Freiburg, ist der Abstieg endgültig besiegelt. Und steht die Uhr im Stadion dann still, so soll doch die Vereinsgeschichte im Museum fortleben – auch wenn es erst um 20 Uhr öffnet, nach dem alles entscheidenden Schlusspfiff. Fraglich, ob es bei einer Langen Nacht der Museen jemals ein emotionaleres Publikum gegeben hat. Mitgefühl versprechen auch die Kollegen am Millerntor. "Mir tut jeder Fußballfan leid, dessen Verein absteigen muss", sagt Christoph Nagel, Vorstandsmitglied des FC-St.-Pauli-Museums, das sich dieses Jahr erstmals bei der Langen Nacht der Museen präsentiert. Schadenfreude sei seine Sache nicht, versichert er. "Ich habe zwar schon überlegt, die Kollegen zu fragen, ob wir die berühmte Uhr haben dürfen – aber ich glaube, ich warte noch, bis die wieder lachen können." Am Samstag seien Fans mit der Raute im Herzen selbstverständlich auch im St.-Pauli-Museum willkommen. In harten Zeiten sollten auch Rivalen solidarisch sein, findet Nagel und fügt hinzu: "Wir können ja auch noch absteigen."

"Lange Nacht der Museen": Unter dem Motto: "Forsch Dich durch die Nacht" laden 59 Hamburger Museen von 18 bis 2 Uhr zur Entdeckungstour ein. Das Programm umfasst rund 870 Mitmachaktionen, Kuratorenführungen, Filme, Vorträge, Konzerte und Theatervorstellungen.

Verschiedene Orte, Sa, 18–2 Uhr, ganzes Programm online, 17 Euro inklusive Shuttles/HVV

Grillen ohne Ärger – und ohne Plastikteile!

Manche treibt’s an die Eistheke, andere werfen seit gestern ein Nackensteak nach dem anderen auf den Grill. Brenzlig, wenn das Gerät auf dem Balkon oder im Innenhof steht und Nachbars Wäsche, Kinder oder Küchenfenster in fettige Qualmschwaden hüllt. Rechtsanwalt Christian Weller, Fachmann für Nachbarschaftsstreit, weiß, wohin das führen kann. Sein dramatischster Fall: eine grillfreudige Mieterin, die nicht nur eine Unterlassungsklage bekam, sondern auch Morddrohungen – und deren Hund am Ende vergiftet im Garten lag. Auch weniger schwerwiegende Konflikte ließen sich dagegen schon vermeiden, wenn Grillfreunde und ihre Widersacher einen Blick in Mietvertrag und Hausordnung würfen, sagt Weller: "Sonst kann einem bei mehrfachem Verstoß die fristlose Kündigung drohen." Einige Vermieter erlaubten etwa nur E-Grills; auch wie oft das Teil angeworfen werden darf, stehe häufig im Regelwerk des Hauses. Bei Mehrparteienhäusern mit Miet- und Eigentumswohnungen gelte das Wohnungseigentumsgesetz, das jedem Kauf- oder Mietvertrag beigelegt sein sollte – oder die Eigentümerversammlung entscheide. "Bei Einfamilienhäusern ist die Rechtsprechung toleranter", sagt der Anwalt. Vier Grillabende im Monat sollten drin sein. "Aber auch da muss man aufpassen, dass man nicht die Terrasse des Nachbarn zuräuchert." Schlau machen sollten sich alle, die keinen Ärger wollen. Das gelte auch für das Grillen im Park, wo an Grillstellen oder am Haupteingang meist klare Regeln ausgehängt seien. Grundsätzlich gilt – gut zu wissen auch in engen Eimsbüttler oder Altonaer Hinterhöfen –: Dringen nach 22 Uhr noch Lärm oder Rauchschwaden in die Nachbarschaft vor, könnten Anwohner die Polizei rufen. "Ghettoblaster-Toni muss dann ruhig sein", sagt Weller. Grundsätzlich sei mit Rücksicht und gesundem Menschenverstand viel Ärger zu vermeiden. "Wer allerdings mit Plastikteilen den Grill anmacht, der kann belangt werden." 

Schlangesteher

Womöglich haben auch Sie sich gestern früh über die etwa 100 Meter lange Schlange in der Willy-Brandt-Straße gewundert: Nein, hier befindet sich nicht das neue – zur Entlastung der Postfiliale "des Grauens" am Kaltenkircher Platz eingerichtete – Abholzentrum für nicht zugestellte DHL-Pakete. Sondern die Niederlassung der Bundesbank in Hamburg; Anlass für die Schlange war der Verkaufsstart der neuen Fünf-Euro-Sammlermünze.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende ...

Roman Der 68-jährige Erfolgsanwalt Epstein mietet nach Scheidung und Berufsende ein Apartment in Tel Aviv, zur gleichen Zeit sucht Autorin Nicole aus Schreib- und Ehekrise Zuflucht in einem israelischen Hotel. Kaum angekommen, tauchen ein Rabbiner und ein emeritierter Literaturwissenschaftler auf und bringen die beiden Protagonisten auf beunruhigende Weise in Kontakt mit sich selbst. Ein stiller, aufregender Leserausch! Nicole Krauss: Waldes Dunkel;Aus dem Amerikanischen von Grete Osterwald, Rowohlt Verlag, 24 Euro

Sachbuch Städtereisen mal anders: Wojciech Czaja schreibt wunderbare literarische Kurzporträts über einhundert Städte wie die Megametropolen Mexico City oder Moskau und exotische Sehnsuchtsorte wie Wuppertal und Venedig. Klug und äußerst genau, dabei voller subjektiver Beobachtungen und Anekdoten. Wojciech Czaja: Hektopolis. Ein Reiseführer in hundert Städte;Edition Korrespondenzen, 20 Euro

Kinderbuch Es ging ein Fisch zu Fuß zur Post und sagte: "Werter Herr, eine Frage: Wie viel kost’ ein Brief zum Mittelmeer?" So beginnt eine abenteuerliche gereimte Reise. Großer Vorlesespaß für Groß und Klein, mit tollen Illustrationen. Johan Könnig und Daniel Napp: Es ging ein Fisch zu Fuß zur Post; Fischer Sauerländer Verlag, 14,99 Euro (ab 4 Jahre)

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende, diesmal von Lena Meyer; cohen+dobernigg Buchhandel; Karolinenviertel

Was geht

Bitte Blume: Hier ein Röschen für die Perle, da eine Lilie auf dem Grab – "Blumen gehen immer". Die gleichnamige Gruppenausstellung zeigt anhand von Fotografien, Grafiken und Installationen Blumen als Zierde – zwischen Können und Kitsch.

Waldmann, Eppendorfer Weg 91, Eröffnung heute um 19 Uhr, Ausstellung bis zum 24.5.

Rede und Antwort: Wähler erwarten Klartext von Politikern. Im Gespräch "Ohne Filter – Eure Fragen, Grüne Antworten" stellen sich die Grünen Anjes Tjarks (Fraktionsvorsitzender), Sina Imhof (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) und Martin Bill (Verkehrsexperte) den Fragen der Gäste – egal ob zu Themen aus Winterhude und Barmbek, zu Hamburgs Norden oder zur Politik für die ganze Stadt.

Peacetanbul auf Kampnagel, Jarrestr. 20, 19 Uhr, Eintritt frei

Was kommt

Die Platte lebt: Das schwarze Gold hat seine Faszination nie verloren – beim "Record Store Day" stürmen Vinylsammler und Musikliebhaber weltweit die Plattenläden. Dieses Jahr winken Veröffentlichungen mit Neuem und Altem, etwa von den Beach Boys, Jimi Hendrix, Johnny Cash und David Bowie. In Hamburg machen neun Geschäfte mit, von "Freiheit und Roosen" in St. Pauli bis zur "Plattenkiste" in Hoheluft. Abends feiert sich die Plattengemeinde selbst beimsouligen Y’Akoto-Konzert – "Record Store Day Night".

Verschiedene Geschäfte, Sa, Y’Akoto im Grünspan, Große Freiheit 58, Sa, 19 Uhr, VVK 27 Euro

Hamburg lesen: Die junge Möchtegernschriftstellerin Jana heuert als Reinigungskraft auf dem "Yellow Submarine" an, um mit Ringo, George, John und Paul in der Vergangenheit ab- und in der Gegenwart wieder aufzutauchen. Ob sie als "Putzfrau bei den Beatles" (Birgit Rabisch) immer noch die 68er feiern will?Dramatischer geht es in Bernd Martens’ Buch "Löcher im Netz" zu. Es erzählt die Geschichte einer Finkenwerder Hochseefischerfamilie aus Sicht des heranwachsenden Sohns. Teatime-Lesung in der Reihe "Neue Bücher Hamburger Autoren und Autorinnen".

Literaturhaus, Schwanenwik 38, So, 17 Uhr, 7 Euro

Hamburger Schnack

Ein Fischrestaurant in HH-Niendorf. Während der Kellner meinen leeren Teller und den meines Mannes abräumt, kämpft unser Fünfjähriger noch, auch die letzte Kartoffel auf seinem Kinderteller aufzuessen. Daraufhin der Kellner: "So ist es gut, junger Mann, niemals aufgeben. Wie der HSV, die geben auch niemals auf!"

Gehört von Nora Hoppe

Meine Stadt

Endlich mal Werbung für ein sinnvolles Produkt © Volker Stade

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.