Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

noch immer liegen die Blumen und stehen die Kerzen an der Ecke Osterstraße/Eppendorfer Weg, gegenüber der Stelle, wo heute vor einer Woche ein abbiegender Kühllastwagen eine 33-Jährige Radfahrerin überrollte. Die Frau und Mutter starb noch am Unfallort. Nach diesem furchtbar tragischen Vorfall war die Betroffenheit groß, die Emotionen schlugen hoch; viele von Ihnen beschäftigt die Sache nach wie vor. Auch die Frage, ob die Frau, die von dem Lastwagen erfasst wurde, sich im toten Winkel des Fahrers befand, wird immer noch diskutiert – dabei ist klar und wird von Augenzeugen bestätigt, dass die Fahrradlenkerin nicht neben dem Lkw stand oder fuhr, sondern die Osterstraße VOR ihm überquerte. Dass der Laster offenbar ziemlich frontal über die Frau hinwegrollte, ändert nichts an dem schrecklichen Ausgang. Da uns aber immer noch hitzige Mails erreichen, noch kurz zwei Bemerkungen:

Natürlich ist es unfassbar, dass ein so entwickeltes Land wie Deutschland nicht nur den internationalen Schwerverkehr auf Straßen statt auf Schienen durch das Land donnern lässt, sondern auch dem Lieferverkehr in den Städten nicht einmal Sicherheitstechnik vorschreibt, die es längst gibt und die Menschenleben retten könnte: nämlich nicht nur Tote-Winkel-Warner, sondern auch Notbremsassistenten, die einen Unfall verhindern, indem sie, wenn der Fahrer nicht reagiert, das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Technik, die es mittlerweile sogar in Mittelklasse-Pkws gibt. Und falls Sie jetzt sagen: Moment mal, Notbremsassistent, da war doch was – was schreibt denn der Spörrle da?! – stimmt: Sogenannte Notbremsassistenten sind seit 2015 EU-weit für alle neuen Lkw über acht Tonnen vorgeschrieben, ab November auch für Lkw ab dreieinhalb Tonnen. Alles fein also? Nein. Erstens fahren noch genug alte Kisten ohne herum. Und zweitensfordert selbst die neue Vorschrift von den "Notbremsassistenten" in Wirklichkeit nur eine Geschwindigkeitsreduktion – um 20 km/h. Außerdem, hört man unter Lastwagenfahrern, gibt es genug "Idioten", die das lästige Ding einfach abschalten ...

Damit wären wir beim menschlichen Faktor. Und bei all denen, die, noch bevor man Genaues zum Unfallhergang und zur Schuldfrage weiß, kategorisch darauf beharrten, "dass jemand, der Vorfahrt hat" ansonsten keineswegs aufpassen müsse, "erst recht kein Radfahrer". Doch selbst wenn Vorschriften und Technik noch so gut wären: Eigenverantwortung können sie nicht ersetzen, zumal wenn es ums eigene Leben geht. Wie schrieb ein Leser: "Wer in solchen Situationen doppelt und dreifach aufpasst, kapituliert nicht vor dem Stärkeren, sondern ist einfach ein vernünftiger Verkehrsteilnehmer." Und Leser A. T., der jahrelang als Fahrradkurier arbeitete, mahnt: "Augenkontakt geht vor Grünphase. Profis wissen das." Denn, wie gesagt: Es gibt genug "Idioten". Und gerade bei uns auch genügend Leute, die denken, sie hätten sowieso Vorfahrt oder Recht oder beides.

Polizei fahndet europaweit nach G20-Randalierern

Die "Guardia Civil Counter Terrorism Unit" in Spanien, die "State Security Division" in Griechenland, das "SO15 Counter Terrorism Command" in Großbritannien sowie weitere Sicherheitsbehörden in zwölf europäischen Ländern bekamen, das wurde jetzt bekannt, eine Fahndungsliste aus Hamburg – darauf, mit der "Bitte um Identifizierung", 24 mutmaßliche G20-Randalierer, die wegen schweren Landfriedensbruchs, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung gesucht werden. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe schon am 13. April die Fahndungsliste mit Bildern von zwei Dutzend bisher unbekannten Personen "an die durch das LKA Hamburg ausgewählten europäischen Staaten" übersandt, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums an die Linksfraktion, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Bereits Ende 2017 startete die öffentliche Fahndung nach 104 mutmaßlichen Randalierern in Deutschland (wir berichteten). Datenschützer und linke Politiker üben daran scharfe Kritik. Die Linksfraktion sieht in der Polizeimaßnahme eine "unverhältnismäßige Verletzung der Grundrechte". "LKA und BKA überbieten sich in einem Lächerlichkeits-Wettbewerb", sagte die Linken-Innenexpertin Ulla Jelpke den Funke-Zeitungen. Ob die nun international Gesuchten auch schon Teil der öffentlichen Fahndung in Deutschland waren, dazu wollte uns die Polizei gestern nichts sagen. Der Stand der Ermittlungen soll diese Woche in einer Pressekonferenz vorgestellt werden.

HSV will den Wiederaufstieg schaffen

Nach 54 Jahren und 261 Tagen ist das Spiel aus für den HSV in der Ersten Bundesliga. Trotz eines 2:1-Siegs gegen Borussia Mönchengladbach am Sonnabend reichte es nicht für den Relegationsplatz. Der HSV spielt also in der kommenden Saison in der Zweiten Liga (wie auch St. PauliStadtderby!). Aber das soll kein Dauerzustand werden: "Wir arbeiten ab jetzt intensiv an dem klaren Ziel, bestmöglich vorbereitet in die nächste Saison zu gehen und den direkten Wiederaufstieg zu realisieren", sagte Vorstand Frank Wettstein nach Abpfiff des Spiels. Die wirtschaftlichen Folgen des Abstiegs könnten die ganze Stadt treffen. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) beziffert den Einkommens- und Beschäftigungseffekt durch den HSV als Erstligist auf rund 100 Millionen Euro. Nun gerieten Jobs direkt im Verein und indirekt in Kneipen, Restaurants und Imbissbuden in Gefahr. Der HWWI-Ökonom Henning Vöpel erwartet einen Verlust von 30 Millionen Euro Wertschöpfung für Stadt und Verein im ersten Zweitliga-Jahr, im zweiten von 50 Millionen Euro. Ob das nicht etwas hoch gegriffen ist? Aber so weit soll es ja gar nicht kommen ... Für einen direkten Wiederaufstieg ist auch die Unterstützung der Fans wichtig. Und auch zwei weitere gute alte Bekannte dürfen wohl bleiben: Das Maskottchen Dino Hermann soll auch in der kommenden Saison zum Verein gehören, und die legendäre Stadionuhr wird auch nicht abmontiert. Sie zeigt nun nicht mehr die Zeit in der Ersten Liga, sondern die Zeit seit Vereinsbestehen an.

Wie die alte Marke Otto auf Kulturwandel setzt

Wer in die Firmenzentrale des Otto-Konzerns in Bramfeld kommt, stößt im Foyer auf eine große Leinwand, rundherum liegen technische Geräte bereit, 3-D-Brillen, Spielkonsolen. "Wir wollen, dass die Kollegen einen ganz spielerischen Zugang zur neuesten Technik bekommen. Hier kann man einfach ausprobieren", sagt Tobias Krüger. Der 36-Jährige trägt den Titel "Bereichsleiter Kulturwandel 4.0" und soll dafür sorgen, dass sich die alte Marke als moderne Anlaufstelle für Online-Käufer etabliert – otto.de statt Versandhauskatalog (wir berichteten hier). Wie das gehen soll und ob das funktionieren kann, mit diesen Fragen beschäftigt sich ZEIT:Hamburg-Redakteur Oliver Hollenstein. Zusammen mit Krüger geht er über den grünen Otto-Campus mit überwiegend jungen, modebewussten Menschen und großen Cafés, die Start-up-Atmosphäre verströmen. Mitarbeiter zu finden, die schlecht über den Kulturwandel reden, sei nicht leicht. Aber Krüger gibt zu: "Klar gab es einige, die gegangen sind." Wie die Branche die Chancen des Konzerns gegen Amazons Übermacht einschätzt und was das alles mit dem Duzen zu tun hat, steht in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg, zu haben am Kiosk oder hier digital.

ESC: Ein Sieger auf dem vierten Platz

Es muss nicht immer das Siegerpodest sein. Manchmal genügt auch ein vierter Platz für viel Freude (der HSV kann davon ein Lied singen). Das tat am Sonnabend aber ein anderer: Michael Schulte, der deutsche Kandidat des Eurovision Song Contest (ESC). Knapp 3000 Fans jubelten auf dem Spielbudenplatz bei der Übertragung des ESC dem Singer-Songwriter mit dem Lockenkopf zu. Der sicherte sich mit seiner Ballade "You Let Me Walk Alone" über seinen verstorbenen Vater den oben angekündigten vierten Platz und brachte damit die Stimmung zum Kochen. "Das ist so verrückt", sagte der 28-Jährige, als er live aus Lissabon zugeschaltet wurde. Tatsächlich ist die Steigerung für den deutschen Beitrag nach dem vorletzten Platz im vergangenen Jahr enorm, so trieb es manchem Tränen der Rührung in die Augen, (etwa aus der Schweiz) zu hören, wie Germany wieder "douze points" kassierte – Jubel also nicht nur auf der Fanmeile auf St. Pauli, unweit der unser Sieger der Herzen einst in einer WG wohnte, sondern auch in Buxtehude, wo Michael Schulte nun lebt. Dort wird jetzt sogar ein Empfang geplant, bei dem sich der Sänger ins Goldene Buch der Stadt eintragen soll. In Hamburg ist er übrigens am 21. November im Grünspan zu hören.

"Ich blättere jedes Buch von Helmut Schmidt durch"

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass der Altbundeskanzler und ZEIT-Herausgeber Helmut Schmidt gestorben ist. In seinem ehemaligen Wohnhaus in Langenhorn sieht es immer noch aus wie zu seinen Lebzeiten. Das soll auch so bleiben. Die Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung, die für die Nutzung des Hauses zuständig ist, will in ein, zwei Jahren geführte Besuchergruppen in die Räume lassen. Doch zuvor wird alles inventarisiert. Unter der Federführung der Hamburger Kunsthistorikerin Friederike Weimar arbeitet daran Hendrik Heetlage. Seit gut einem Jahr ist er jede Woche 20 bis 30 Stunden in Schmidts Haus. Wir sprachen mit dem 28-Jährigen, der gerade seinen Master in Geschichtswissenschaften an der Uni Hamburg macht, über seinen ungewöhnlichen Job.

Elbvertiefung: Herr Heetlage, was machen Sie da genau in Helmut Schmidts ehemaligen Wohnhaus?
Hendrik Heetlage: Wir inventarisieren jedes Objekt, das im Haus ist und nehmen es in einer Datenbank auf. Jeder Aschenbecher, jedes Buch, jedes Möbelstück. Wir fotografieren die Gegenstände einmal an ihrem ursprünglichen Platz, nehmen sie dann heraus, fotografieren sie noch mal, beschreiben sie und stellen sie zurück. Mit dem Arbeitszimmer sind wir schon durch, und das Wohnzimmer ist auch fast geschafft. Im Spätsommer soll alles fertig sein.

EV: Wie lange nehmen Sie sich für jedes Objekt Zeit?
Heetlage: Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal hängt etwas Recherche dran, weil ich zum Beispiel noch ein Kürzel auf einem Bild herausfinden muss. Aber länger als eine halbe Stunde habe ich noch nie gebraucht, meistens geht es deutlich schneller. Am langwierigsten sind die Bücher.

EV: Warum das?
Heetlage: Ich muss jedes Buch durchblättern und schauen, ob Herr Schmidt irgendwo eine Notiz mit seinem berühmten grünen Stift gemacht hat. Teilweise liegen noch Rezensionsartikel von Zeitungen bei, auf denen die Hauptthesen des Buchs notiert sind. Das wird alles in der Datenbank erfasst. Auch jede Widmung in Kunstbänden und der gesamten Literatur.

EV: Was war das Außergewöhnlichste, was Sie in der Hand hatten?
Heetlage: Es gibt eine Vitrine im Arbeitszimmer. Da durfte nie jemand dran, nur ich musste zwangsläufig, um die Objekte aufzunehmen. Da steht das Schachbrett von Herrn Schmidt drin, das er in der Kriegsgefangenschaft geschnitzt haben soll. Außerdem viele Münzen und Schnupftabakfläschchen, eine Freundschaftsmedaille des US-Politikers George P. Shultz und eine Abstimmkarte von einem SPD-Parteitag. Das sind schon interessante Sachen!

EV: Kennen Sie auch die Geschichte hinter den einzelnen Gegenständen?
Heetlage: Nein, das wäre ein möglicher zweiter Schritt. Wir machen keine Provenienzforschung, bei der wir die Herkunft der Objekte ergründen. Ich kann nicht mit irgendwelchen Geschichten aufwarten. Meine Arbeit ist mehr eine Grundlage, um überhaupt zu wissen, was sich dort im Haus alles befindet.

EV: Wie sind Sie eigentlich zu dem ungewöhnlichen Job gekommen?
Heetlage: Über die Uni. Es gab ein Rundschreiben der Stiftung. Darauf habe ich mich beworben. Zum Vorstellungsgespräch bin ich direkt nach Langenhorn gebeten worden. Das ging alles ganz schnell. Eine besondere Verbindung zu Helmut Schmidt hatte ich bis dahin nicht. Ich habe ihn nie kennengelernt.

EV: Wie fühlt es sich an, im Haus des Altkanzlers zu arbeiten?
Heetlage: Am Anfang war es sehr komisch, aber auch spannend. Wenn ich davon erzähle, sind die Leute erstaunt, dass ich da einfach allein in dem Haus sitze und alles in die Hand nehmen darf.

Mittagstisch

Mittags am Kanal

 

Seit einigen Jahren verfügt die deutsche Sprache über ein neues Wort: suppen. Entstanden ist es aus der Abkürzung für Stand-up-Paddeling – SUP. Noch nie gemacht? Der sehr nette Verleiher des Supper Clubs am Isekai ist zuversichtlich: "Nur einer von hundert fällt ins Wasser." Und richtig: Nach fünf wackeligen Minuten gleitet man sicher mit langen Schlägen den Kanal entlang. Meditativ – und es macht gute Laune und hungrig. Gleich nach Rückgabe des Boards kann man sich im Supper Club stärken. Es ist gut, dass man in gelassener Stimmung ist, denn der Service ist tiefenentspannt langsam. Auf der Karte stehen Burger und "Flat Breads" genannte Pizzen, und da man in Eppendorf weilt auch gleich vier verschiedene Sorten Champagner (70 bis 107 Euro pro Flasche). Das Vitello tonnato mit Rauke-Spargel-Salat (16,50 Euro) schwimmt in Soße, der Classic Burger mit Pommes (13,90 Euro) ist okay. Der Platz indes ist herrlich: Auf der Holzterrasse mit Blick über das Wasser sitzend, aus den Boxen feine Hip-Hop-Musik, da könnte man fast vergessen, dass man irgendwann auch wieder arbeiten gehen muss.

 

Eppendorf, Supper Club, Isekai 13, täglich 10–23 Uhr

 

Elisabeth Knoblauch

 

 

Was geht

Psycho-Salon: Neid lebt vom Vergleich, entsteht früh – zwischen Mutter und Kind, Junge und Mädchen, Alt und Jung. Entweder spornt er an, oder er löst Missgunst aus. Wie ist Neid zu verstehen, wie beeinflusst er das Zusammenleben – und lässt sich das ändern? "Psychoanalytischer Salon" mit Soziologe Sighard Neckel und Psychoanalytiker Eckehard Pioch.

Nachtasyl, Alstertor 1–5, 20 Uhr, Eintritt frei

Malerei in Worten: Karl Schmidt-Rottluff wollte Werke schaffen, die alles ausdrücken, vor allem Gefühle. Bei "Expressiv, magisch, slammt" versuchen Slam-Poeten, Expressionismus über Worte in Hamburger Köpfe zu pflanzen. Ihre Sprache soll den variantenreichen Stil des Künstlers Schmidt-Rottluff aufgreifen.

Levantehaus, Mönckebergstraße 7, 20.30 Uhr, 10 Euro (begleitende Einführung in die Ausstellung um 19 Uhr im Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt 2)

Was kommt

Essen auf Rädern: Egal ob Veganer oder Fleischliebhaber – beim Food Truck Festival auf dem Kiez kommen ab Donnerstag alle hungrigen Münder auf ihre Kosten. Aus den Lastwagen heraus wird unter anderem indische, mexikanische und polnische Küche verkauft. Guten Appetit!

Spielbudenplatz, Do 17–23 Uhr, Fr–So 12–23 Uhr, Mo 12–19 Uhr

Hanse-Radler: Sie düsen bei jeder Gelegenheit zweirädrig durch Hamburg? Womöglich findet das bisher auch nur in Ihrem Kopf statt – jetzt ruft die Chance zur Umsetzung! Im Wettbewerb "Stadtradeln" treten von Ende Mai bis Anfang Juli spielerisch Teams gegeneinander an, sammeln Kilometer und Muckis. Das Ziel: viele Menschen für den Umstieg auf das Rad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. 28.5.–2.7., Anmeldung ab sofort online

Hamburger Schnack

Zwei junge Frauen abends in der U-Bahn: "Am liebsten würde ich morgen blaumachen!" – "Mach doch." – "Und was soll ich sagen?" – "Sag doch einfach, du hättest dich verschminkt."

 

Gehört von Willi Winkelmann

 

Meine Stadt

Graue Aussichten © Rainer Kolbe

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.