Annika Lasarzik © Melina Mörsdorf

Guten Morgen,

eine Familie von der Nordsee-Insel Langeoog verklagt die EU, damit die mehr für den Klimaschutz tut – und die Recktenwalds, so heißt die klagende Familie, sind mit ihrer Forderung nicht allein: Mit ihnen ziehen neun weitere Familien vor Gericht. Die Kläger kommen aus fünf anderen EU-Ländern und von noch weiter her, aus Kenia und Fidschi. Die Klimaziele seien zu schwach, sagen sie, eine Verringerung der Emissionen um 40 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 wäre zu wenig.

Dass sich ein paar Familien staatenübergreifend zu einer Klage gegen ein so großes Ding wie die EU zusammentun, ist ungewöhnlich, liegt aber im wahrsten Sinne in der Natur der Sache: Alle Kläger spüren die Folgen des Klimawandels, denn sie üben Berufe aus, die irgendwie von der Umwelt abhängen. So wie der Lavendelbauer, der wegen langer Dürren weniger erntet. Oder der Imker, dessen Bienen weniger Honig liefern. Die Recktenwalds betreiben ein Hotel am Strand, der steigende Meeresspiegel sei eine Bedrohung für ihr Dorf, erklärt Maike Recktenwald im Interview mit ZEIT Online.

Natürlich kann man jetzt die Frage stellen, was so eine Klage bringt. Zumal die Mitgliedsstaaten der EU selbst entscheiden, ob sie sich an EU-Vorgaben halten. Wie prima das bislang funktioniert, sehen wir am Beispiel der Stickoxidgrenzwerte, die deutsche Städte seit Jahren munter überschreiten: gar nicht. Und doch hoffen die Kläger darauf, dass die EU künftig größeren Druck ausübt, gar rechtliche Schritte bei Verstößen einleitet (interessante Idee – gab es da nicht gerade eine Stadt, die von der EU-Kommission wegen zur hoher Schadstoffwerte verklagt wurde...?)

Wenn es um den Klimaschutz geht, bewegt sich Hamburg indes lieber in kleinen Schritten vorwärts. Ab dem 31. Mai kommt es zwar endlich, das Verbot für ältere Dieselautos und Lastwagen auf zwei Straßenabschnitten. Doch der Nutzen dieser Mini-Durchfahrtssperren wird voraussichtlich gering sein. Ginge da nicht noch mehr?

Maike Recktenwaldhat da einen so simplen wie großartigen Ansatz:

"Irgendjemand muss ja anfangen."

G20: "Zur Verurteilung kommt es extrem selten"

Rund ein Jahr nach dem G20-Gipfel ist der Vorwurf der Polizeigewalt immer noch nicht restlos geklärt. Gegen 155 Beamte laufen noch Verfahren, wie das Dezernat für Interne Ermittlungen mitteilt, 52 Verfahren wurden demnach eingestellt. Belangt wurde auf Seite der Polizei bisher niemand. Zuletzt war auch über die Rolle von vier sächsischen Polizisten spekuliert worden, die sich vermummt in die "Welcome to Hell"-Demonstration eingereiht haben sollen. Berichten im "Spiegel" und in der "taz" zufolge soll ein beteiligter Polizist selbst als Zeuge in einem G20-Prozess ausgesagt haben, mit seinen Kollegen unter den Demonstranten gewesen zu sein. Ermitteln will die Staatsanwaltschaft aber nicht: Polizeibeamte im Einsatz fielen nicht unter das Versammlungsgesetz, daher gelte das dort enthaltene Vermummungsverbot für sie nicht, erklärt Sprecherin Nana Frombach.

"Es ist ein großes Problem, wenn verdeckte Ermittler als agents provocateurs selbst Straftaten begehen oder sie mit ermöglichen", sagt indes der Kriminologe und frühere Polizeihochschulrektor Thomas Feltes in der aktuellen ZEIT:Hamburg. Und dass interne Ermittlungen selten zu Strafen führten, sei nicht ungewöhnlich: Im Schnitt würden 97 Prozent aller Strafverfahren gegen Polizeibeamte eingestellt, deutlich häufiger als in Prozessen gegen Angeklagte ohne Polizeimarke. Dass in einem internen Verfahren Kollegen gegen Kollegen ermitteln sei "ein absolutes No-Go", wie der Polizeiwissenschaftler im Interview erläutert. Welche Faktoren entscheidend sind, damit das Thema Polizeigewalt nicht unter den Teppich gekehrt wird, lesen Sie in der aktuellen ZEIT:Hamburg – druckfrisch vom Kiosk oder digital hier.

Neues Modell zur Pflege der Kulturhäuser

Stellen Sie sich vor, Ihr Waschbecken bricht aus der Wand – doch die Kosten für die Reparatur müssten Sie erst beantragen und genehmigen lassen, und zwar von 121 gewählten Vertretern aus sechs Fraktionen. Umständlich. Für die 23 öffentlichen Kultureinrichtungen der Stadt war das bisher so: Jede Sanierung musste über die Kulturbehörde von der Bürgerschaft abgesegnet werden. Es sei denn, die Häuser legten Geld zur Seite oder ließen die hauseigenen Handwerker ran. Auch deswegen musste das Schauspielhaus den großen Saal über die Spielpause hinaus schließen: Die Ränge waren so marode, dass sie nun kernsaniert werden müssen. Ab jetzt soll es besser laufen – mit einem "Mieter-Vermieter-Modell", dass Kultursenator Carsten Brosda gestern vorstellte. Die Kulturimmobilien sollen künftig städtischen Objektgesellschaften gehören, die sie an die Kulturbehörde vermieten. Die Theater und Museen selbst sollen vorerst Untermieter und später Hauptmieter sein. Und wie es sich für einen guten Vermieter gehört, soll die Objektgesellschaft dann Instandsetzungsarbeiten und Sanierungen sofort in Auftrag geben, ohne dass die Mieter dafür extra zahlen müssen. Neu für die Theater und Museen ist: Sie zahlen künftig Miete. Das Geld kommt von der Kulturbehörde und soll ausreichen für alle nötigen Bauarbeiten, einschließlich bereits laufender Sanierungen. 3000 Millionen Euro hat die städtische Sprinkenhof AG, die die Bauarbeiten übernehmen soll, veranschlagt. Laut Kulturbehörde gut investiertes Geld: "Die Häuser sollen dauerhaft in einem guten baulichen Zustand gehalten werden", sagt Sprecherin Anja Bornhöft. Am Schauspielhaus ist man zuversichtlich: Bei den Hamburger Schulen funktioniere das Modell bereits.

Erste Hilfe per App: "Hamburg schockt"

Am Boden liegt eine alte Dame, kein Herzschlag. Was tun? Panik! Der Notruf "112" klappt noch, dann leert sich der Kopf. Und bevor man etwas falsch macht, macht man – nichts. In solchen Fällen soll die App "Hamburg schockt" helfen, der Arbeiter Samariter Bund will mit ihr die Soforthilfe bei plötzlichem Herzstillstand optimieren – der Todesursache Nummer eins in Deutschland. Seit Ende 2013 gibt es die App bereits, bislang zeigte sie aber nur den nächstgelegenen Standort eines Defibrillators an. Jetzt werden in einer überarbeiteten Version auch Ersthelfer in der Nähe alarmiert. "Die meisten Menschen sind in Notfällen überfordert", sagte uns Petra Witt, Sprecherin des ASB. "Über unsere App benachrichtigen sie geschulte Leute, die es sich zutrauen, Erste Hilfe zu leisten." Die Betonung liegt auf "geschult": Als Ersthelfer kann sich nur registrieren, wer im vergangenen Jahr einen zertifizierten Erste-Hilfe-Kurs absolviert hat, einen Nachweis müssen Interessierte beim ASB einreichen. Kurz vor Jahresende sollten die Helfer einen neuen Kurs machen – oder sie werden in der App nicht mehr als Ersthelfer gelistet. Dass Laien sich als Experten ausgeben könnten, wird an ähnlichen Anwendungen kritisiert. Bei jedem Notruf via "Hamburg schockt" würden sogar drei Kontaktpersonen alarmiert, erklärt Witt: Ein Helfer werde für die Herz-Lungen-Massage per GPS zum "Tatort" gelotst, ein weiterer zum nächsten Defibrillator, der dritte bringe die eintreffenden Rettungskräfte zum Opfer. "Es geht uns nur um eine Überbrückung der acht bis zehn Minuten, die der Notarzt braucht." Beim Herzstillstand sinke die Überlebenschance je Minute um zehn Prozent - schon zehn Minuten ohne Hilfe könnten tödlich sein.

Abi für alle?

Die Abi-Nachprüfungen laufen noch bis Montag – wer diesen Letter jetzt nur zur Erholung vor dem Lernendspurt liest, widmet sich bitte schön wieder dem Stoff. Denn wir fragen uns: Was ist das Hamburger Abi eigentlich noch wert? Immerhin schließt jeder zweite Schüler (genauer: 53,5 Prozent) die Schule mit der Allgemeinen Hochschulreife ab, ein Viertel aller Abiturienten hatte 2017 eine Eins vor dem Komma. Ist die Hamburger Jugend besonders schlau – oder das Abi hier nur leicht zu haben? Fest steht: Die Prüfungsanforderungen werden zwischen den Bundesländern immer weiter angeglichen, 2017 hat Hamburg zum ersten Mal Abi-Aufgaben aus einem gemeinsamen Pool entnommen. Wie viele das sind, entscheidet jedes Land selbst. Mit diesem System wurde die Ungleichheit aber nicht aufgehoben, erklärt Dieter Lenzen, Präsident der Uni Hamburg: "Ob ein Lehrer in München einen Aufsatz gleich bewertet wie ein Lehrer in Hamburg, lässt sich aus der Ferne nicht sagen." Damit die Abi-Noten wirklich vergleichbar wären, bräuchte man ein zentrales Institut, "das alle Prüfungsergebnisse auswertet und vergleicht." Ohne ein solches lässt sich nicht sagen, ob das Abi in Hamburg leichter ist als das in Bayern. Weder die hohe Abi-Quote noch die guten Noten sind ein Beweis für ein leichtes Abitur, erklärt Marcel Helbig vom Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung. Die hohe Quote sei vielmehr ein Spiegel der Sozialstruktur: Die vielen Akademiker in Hamburg wünschten sich eben, dass ihre Kinder Abitur machen. Und, zurück zum Vergleich: Wenn man nur sehr wenige Schüler überhaupt zum Abi zulässt, so wie in Bayern, sei es "empirisch naheliegend", so Helbig, dass die Besten aus dieser kleinen Auswahl besser seien als die aus einer großen Masse – so wie in Hamburg. Mpfh.

Engpass Elbtunnel

Stau am Elbtunnel: Das kennen viele, die regelmäßig mit dem Auto die A7 befahren. Doch auch der kleine, denkmalgeschützte Alte Elbtunnel wird bisweilen zum Nadelöhr. Genauer gesagt: Der Zugang zu ihm. Denn von vier Lastenaufzügen und zwei Personenaufzügen ist vor 8 Uhr derzeit pro Ufer nur einer in Betrieb. Und der fasst in der Regel nicht mehr als sechs Räder samt Fahrern und vier Fußgängern. Ergebnis: Nervöse Pendler, die hektisch kalkulieren, wie viele Kabinen ohne sie in die Tiefe sinken werden und was das umgerechnet in Verspätungszeit bedeutet. Böse Blicke zwischen Stadtrad-Fahrern, die unmöglich das Vehikel über die Treppe schleppen können, und schlaftrunkenen Kreuzfahrttouristen, die gar nicht bemerkt haben, dass sie auch zu Fuß gehen könnten. Doch bevor die Lage eskaliert, will die Hamburg Port Authority (HPA) die Lage entspannen. "Wir prüfen derzeit, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation getroffen werden können", verspricht Sprecherin Rebecca Poppe. Dass der zweite Personenlift gerade stillgelegt wurde, sei durch Baumaßnahmen auf der Schachtsohle bedingt. Wir erinnern uns: Das mehr als 100 Jahre alte Bauwerk muss saniert werden, Ende 2018 soll die derzeit gesperrte Oströhre fertig sein, kurz darauf die Treppe. Dann beginnt Abschnitt zwei, die Sanierung der Weströhre. Geplantes Ende der Bauarbeiten: Ende 2024. Geplant! Bis zum Tag X also müssen Pendler (und Touristen) wohl noch den einen oder anderen Engpass in Kauf nehmen. Dass sie dort zur Arbeit fahren, wo andere Urlaub machen, kann ja auch ein tröstender Gedanke sein...

Mittagstisch

Mensa mit Aussicht

Auf einem Liegestuhl ruhend, die Augen halb geschlossen – das Grün der Bäume verschwimmt mit dem Rot des Klinkerbaus –, lässt sich die Mittagspause in sehr entspannter Art und Weise verbringen. Ruhig ist es hier: Nur eine Fahrradstraße verläuft am Kunst- und Mediencampus entlang, dahinter liegt der Eilbekkanal. Die großzügige Terrasse gehört zur Hamburg Media School, einer halbstaatlichen Bildungseinrichtung für Medienmanager, Filmemacher und andere Kreative. Es wird gefachsimpelt über Videofrequenzbereich, den "weiblichen Blick" und die neuen aufregenden Zugänge des Jahrgangs. Das warme Essen im Café Finkenau (Kartoffelgratin mit Broccoli 4,40 Euro) kommt direkt aus dem Kühlschrank in den Ofen, wird kurz überbacken und schmeckt so mittelprächtig. Für den kleinen Hunger kann man hier besser aus einer großen Auswahl an belegten Brötchen, Sandwiches und Kuchen wählen. Gutes warmes Essen bekommt man eine Etage tiefer in der Mensa, die genau wie das Café an das Hamburger Studierendenwerk angeschlossen ist und Vielfalt zu einem fairen Preis anbietet.

Café Finkenau; Uhlenhorst, Uferstraße 2/Finkenau 35, Mo–Do 11.30–14.45 Uhr, Fr 11.30–14.30 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Mucke mit Madonna: Sein Outfit erinnert an die Sechziger, betont androgyne Züge – und ist doch völlig egal. Was zählt, ist die grandiose Musik von Børns, dem US-amerikanischen Sänger Garrett Clark Borns. Sein neues Album "Blue Madonna" klingt poppig-rockig-orchestral, "also irgendwie verwandt mit dem, was die Beach Boys gemacht haben", sagt der Sänger selbst. Schon als Zehnjähriger stand er als Zauberkünstler auf der Bühne – jetzt klingt die Magie durch seine Stimme.

Übel & Gefährlich, Feldstraße 66, 20 Uhr, VVK 19,40 Euro

Was bleibt

Tanztheater: "Nimmt man sich mit, wohin man geht?", fragte schon Ernst Bloch. Choreografin Suse Tietjen rückt dieses Thema in den Fokus ihrer Inszenierung "Körper//Ich". In Zeiten von Globalisierung und Migration müssen sich Heimat und Herkunft auf der Suche nach Identität neu definieren. Was macht das mit dem Menschen?

Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23, Premiere heute, 20 Uhr; weitere Vorstellungen Sa, 20 Uhr und So, 18 Uhr, 21 Euro

Was kommt

Tangotanz: Heiße Rhythmen, Machismo und viel Gel – sieht so der klassische Tango aus? "Tango for export", tadeln Argentinier über diese Fassade. Dahinter blüht die Poesie von Manzi, Expósito und Gardel, erzählt von Zynikern, Idealisten, Mördern und Verliebten. "Tango-Geständnisse – Miguel Wolf singt & spielt argentinische Tangos".

echtzeit studio, Alsterdorfer Straße 15, Sa, 20 Uhr, 14 Euro

Fleisch feiern: Wenn Künstler sich wortwörtlich auf Fleisch stürzen, es zerfetzen oder zerreiben, verbannen oder verschlingen, entsteht eine Gruppenausstellung namens "Fleisch Flesh Meat". Einige Werke kritisieren den Konsum, andere feiern ihn. Dabei reißen sie das Sujet aus der Sterilität der Verpackung, servieren es fotografisch in seiner Rohheit, kontrastieren es malerisch zu Stillleben. Ästhetisch herausfordernde Ausstellung – vor allem für Veganer.

BunkerhillGalerie, 5. OG, Bunker Feldstraße 66, Eröffnung Sa, 18 Uhr; Ausstellung 27.5.–7.6.

Fest der Räder: "Nur Genießer fahren Fahrrad", trällerten einst die Prinzen. Um die Freude am Drahtesel zu pimpen, lädt das Festival "VeloHamburg" dazu ein, Trends und Tipps rund um zwei Räder auszuprobieren. Experten beraten, Cracks springen über Mauern, Kids malen Superbikes. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Fahrtechniktraining, Sicherheits-Checks und Vorträgen.

Rindermarkthalle St. Pauli, Neuer Kamp 31, Sa/So von 10–18 Uhr, 6 Euro

Israeltag: Während Israel dieser Tage sein 70-jähriges Bestehen feiert, betrauern arabische Palästinenser die "Nakba", die Vertreibung von rund 700.000 Menschen aus dem früheren britischen Mandatsgebiet Palästina. Ist es möglich, mit den einen zu feiern und doch mit den anderen mitzufühlen? Die Deutsch-Israelische Gesellschaft lädt ein zum "Israeltag in Hamburg".

Grindelviertel, Joseph-Carlebach-Platz, So, 14–18 Uhr, Eintritt frei

Auf nach Bergedorf: In den Dünen wandern, Wald und Wiesen erkunden oder mit dem Ewer zum Schloss schippern – die "Kulturlandschaft Bergedorf" zeigt sich am Wochenende von seiner malerischen Seite. Der Ausflug in Hamburgs Osten bietet nicht nur vielseitige Natur. Bergedorf hat auch eine reiche Geschichte, wie die vielen Museen und Kulturstätten zeigen. Im Schlosshof gibt es Konzerte und Kino, der Hafen putzt sich heraus – wer Bergedorf noch nicht kennt, sollte das jetzt ändern.

Kulturlandschaft Bergedorf, mehr als 30 Veranstaltungsorte, Sa + So, Eintritt 10 Euro (gilt für alle Veranstaltungen inkl. HVV und Bootstouren), Kinder frei

Hamburger Schnack

Eine junge Familie mit zwei Kindern auf dem Spielplatz an der Bunthäuser Spitze. Die Mutter in ziemlich enger langer Hose. Die Kinder klettern auf das Klettergerüst, die Mutter hinterher. Der Vater grummelt von unten zur Frau: "Man sieht deinen Popo!" Sie schnippisch zurück: "Dafür isser da!"

Gehört von Ulrich Schneider

Meine Stadt

Vorsicht vor Mundraub an den Wallanlagen © Klaus-Peter Stramm

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes, erholsames Wochenende – am Montag begrüßt Sie an dieser Stelle wieder Mark Spörrle.

Ihre Annika Lasarzik

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.