Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

ich bin zwar wieder da, aber von durchgeknallten Radfahrern ist hier erst mal nicht die Rede. Dazu besteht auch kein Anlass, denn in der Stadt ist es zwar etwas heiß (was hätten wir letztes Jahr nach diesen Worten gelechzt!), aber sonst sehr entspannt: Auf dem Fußweg ist weniger los, auf dem Radweg dito, auf der Fahrbahn erst recht, ja, es gibt freie Tische vor den Restaurants – und für alle, die das nötig haben, sogar freie Parkplätze! Selbst die Familie aus dem Hinterhof, die alle, die es nicht hören wollten, bei stets offenem Fenster zuverlässig über ihr Privatleben auf dem Laufenden hielt, ist verreist (ich weiß dank ihrer ausgiebigen Telefonate auf dem Balkon sogar, wohin, wie lange und mit wem): So schön wie in den Ferien ist es in unserer Stadt sonst nie. Daheimbleiben, wenn alle wegfahren, scheint eh zum heimlichen Trend zu werden. Ein Bekannter vertraute mir an, dass er das schon seit Jahren täte, in der Firma aber vorgebe, mit all den anderen Tausenden und Abertausenden auf Mallorca zu braten oder im Gänsemarsch den Jakobsweg zu pilgern. Da ich ihm all dies bisher ebenfalls abnahm, weiß ich nicht so recht, ob ich nun sein Fake-Geständnis vorbehaltlos glauben darf.

Wie auch immer: Alle, die Hamburg dann genießen wollen, wenn es am schönsten ist, werden wir in den nächsten Tagen noch ein paar besondere Tipps mitgeben. Und falls auch Sie etwas haben, das Sie mit einer Handvoll vertrauenswürdiger Leser teilen wollen: ein außergewöhnliches Event, ein kleines Erlebnis, einen ganz besonderen Ort: Her damit, wir verraten es nur hier ...

Sollten Sie all dies, auch das ein Trend, nun auf dem Weg ins überfüllte Venedig oder überlaufene Paris lesen, müssen Sie nicht stante pede das Steuer herumreißen oder sich in den erstbesten (und leider überfüllten) Zug in die Gegenrichtung setzen. Vielleicht reicht auch nur eine kleine Kurskorrektur, um abseits der Massen zu urlauben. Wo? Das steht in der aktuellen ZEIT-Titelgeschichte "Hier sind Sie jetzt ganz allein!".

Und noch ein Satz an all jene, die das relative Alleinsein im ferienleeren Hamburg gerade so sehr genießen: Könnten wir uns dieses Gefühl der sommerlichen Entspannung nicht auch im Umgang mit anderen für die Zeit nach den Ferien bewahren?

BUND klagt gegen Luftreinhalteplan der Stadt

Der Umweltverband BUND will heute beim Verwaltungsgericht Klage gegen den Hamburger Luftreinhalteplan einreichen. Der Grund: Am Freitag habe die Umweltbehörde mitgeteilt, den 2012 in Kraft getretenen Plan nicht nachzubessern. "Die Entscheidung der Umweltbehörde kommt nicht überraschend, da sich Bürgermeister Peter Tschentscher bereits eindeutig gegen weitere Fahrverbote ausgesprochen hat", sagt Paul Schmid, Sprecher des BUND Hamburg. Der Umweltverband hatte die Behörde im Juni aufgefordert, großflächige Durchfahrtsverbote für Dieselfahrzeuge zu prüfen und auszuweisen, um die Stickoxid-Grenzwerte schnellstmöglich einzuhalten. Bislang gibt es lediglich Durchfahrtsbeschränkungen für ältere Modelle in der Stresemannstraße (nur Lkw sowie in der Max-Brauer-Allee (Pkw und Lkw). Das Bundesverwaltungsgericht habe im Fall von Stuttgart entschieden, dass zonale Fahrverbote rechtmäßig und somit auch zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden seien, so der BUND. Um dies auch in Hamburg umzusetzen, wird jetzt geklagt. Unterstützung kommt von den Linken. "Wer es ernst meint mit Gesundheitsschutz, muss auch unpopuläre Maßnahmen vertreten", betont Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Bürgerschaftsfraktion.

Helmut Schmidt und die große Flut

Bis heute verehrt Hamburg Helmut Schmidt als Retter während der großen Flut von 1962. Er selbst steigerte den Mythos noch, indem er erklärte, sich ans Grundgesetz zu halten, das wäre in der damaligen Situation etwas für Paragrafenhengste gewesen – er hingegen habe sich als Hamburgs Innensenator über die Norm hinweggesetzt, bei der Bundeswehr Soldaten und schweres Gerät angefordert, also das einzig Richtige getan: gehandelt. Aber entspricht das völlig der Wahrheit? Historiker Helmut Stubbe da Luz hat da seine Zweifel. Im Interview in der aktuellen ZEIT:Hamburg erklärt er: "Sofort gehandelt haben andere" – zum Beispiel die damaligen Landesregierungen und der Innensenator von Bremen. Schmidt sei nicht derjenige gewesen, der in der Notsituation die Bundeswehr zu Hilfe gerufen hätte. Vielmehr habe er "in die Hand genommen, was er vorfand" – den von anderen gesponnenen Faden nur aufgenommen. War Schmidt also zwar zur rechten Zeit am rechten Ort, gab Heldentaten anderer aber für die eigenen aus? Und überhaupt: Wie entwickelte sich die Saga von ihm als Retter aus der großen Flut? Antworten auf diese Fragen lesen Sie im Interview des ZEIT-Kollegen Christian Staas, am Kiosk oder hier digital.

Ampelassistent soll für grüne Welle sorgen

Durch die Stadt, ohne an einer roten Ampel zu warten? Das verspricht ein neuartiges System: Rund 1000 der mehr als 1700 Ampeln im Stadtgebiet sollen die Kommunikation mit Autos und Fahrrädern aufnehmen und ihnen durchs Navi oder per App signalisieren, wie sie am besten die Rotphase einer Ampel vermeiden können. Die Technologie dahinter ist komplex, schließlich sind Ampelschaltungen in einer Großstadt ein hochdynamisches System, in das zum Beispiel Fußgänger eingreifen, wenn sie eine Ampel drücken, oder Busse, die auf Beschleunigungsspuren verkehren. Das alles muss der digitale Ampelassistent berücksichtigen – und so funktioniert’s: Die Rohdaten für die Ampelschaltungen werden vom Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer zur Verfügung gestellt, von einem Unternehmen, das sich mit intelligenten Verkehrssystemen beschäftigt, aufbereitet und über eine Cloud-basierte Plattform an die Bordsysteme der Autos oder eine App weitergibt. Dabei entstehen Prognosen für die nächsten Minuten, die auf Erfahrungen in ähnlichen Situationen basieren. Die Fahrer erhalten eine Ansage, mit welcher Geschwindigkeit sie am besten durch die vor ihnen liegenden Ampelphasen kommen oder – falls keine grüne Welle möglich ist – wie lange vor ihnen noch Rot ist. Dadurch sollen der Verkehrsfluss optimiert und die Fahrzeiten verkürzt werden. Ein erster Test auf einer Strecke mit 60 Ampeln, in Zusammenarbeit mit dem Autohersteller Audi, verlief schon mal erfolgreich. Prima. Beim Weltkongress für intelligente Verkehrssysteme (ITS), der mit mehr als 10.000 Teilnehmern im Oktober 2021 in Hamburg stattfindet, sollen dann (halten Sie sich fest!) möglichst alle auf der grünen Welle unterwegs sein. Jetzt müssen nur noch die anderen Ampeln mitspielen. Und natürlich auch die Fahrer – nein, wir hören schon auf ...

Warum die DLRG am Ostseestrand Drohnen einsetzt

Ostsee-Badeurlauber sollten keine Angst vor Drohnen haben, denn die können Leben retten. Zumindest wenn sie der DLRG-Station Haffkrug-Scharbeutz gehören. Seit dem Start der aktuellen Badesaison im Mai habe es bereits fünf Drohneneinsätze gegeben. Dabei suchen die Retter mithilfe der ferngesteuerten Fluggeräte aus der Vogelperspektive nach Personen, die unter der Wasseroberfläche treiben. Der Vorteil der maschinellen Helfer? "Für die konventionelle Suche vom Boot aus und mit Rettungsschwimmern braucht man sehr viele Einsatzkräfte", sagte Christoph Niemann, der Leiter der DLRG-Station Haffkrug-Scharbeutz, der Nachrichtenagentur dpa. "Durch die Drohnen werden weniger Einsatzkräfte gebunden, und wir können sie gezielt dahin schicken, wo sie gebraucht werden." Das Pilotprojekt läuft seit August 2016 und ist bislang einzigartig an den Küsten Schleswig-Holsteins. Die Station Haffkrug-Scharbeutz ist für einen 20 Kilometer langen Strandabschnitt zwischen Timmendorfer Strand und Sierksdorf zuständig. 25 ehrenamtliche Rettungsschwimmer sind im Umgang mit den Fluggeräten ausgebildet. Das DRK in Mecklenburg-Vorpommern geht noch einen Schritt weiter und wirft per Drohne über einer Unglücksstelle aufblasbare Plastikschläuche ab. Daran sollen sich in Not geratene Schwimmer bis zum Eintreffen der Retter festhalten können. Bei der DLRG-Station Haffkrug-Scharbeutz ist das nicht geplant. "Wenn man weiß, wo sich der Gesuchte befindet, sind unsere Rettungsboote dreimal schneller vor Ort als eine Drohne", betont Niemann. Klar, aber wenn die Drohne schon mal da ist ...?

"Wir wollen ein Sexshop für alle geschlechtlichen Identitäten sein"

Sexshops haben nicht das beste Image. Die Gründer des Fuck-Yeah-Sexshopkollektivs wollen eine Alternative zu den gängigen Läden bieten. Dafür haben sie mehr als 21.000 Euro per Crowdfunding gesammelt. Am Samstag feierte der Shop im Gängeviertel seine Eröffnung. Wir sprachen mit Florian Gnau, der den feministischen Sexshop zusammen mit drei Mitstreiterinnen gegründet hat.

Elbvertiefung: Herr Gnau, Sie sind ein Mann und Mitgründer des feministischen Fuck-Yeah-Sexshops. Wie passt das zusammen?

Florian Gnau: Gut. Wir wollen nicht nur ein Sexshop für Frauen und Männer sein, sondern für alle geschlechtlichen Identitäten. Wir orientieren uns nicht an den gängigen Geschlechts- und Körperidealen. All das macht für mich, neben anderen Punkten, einen sexpositiven Feminismus aus.

EV: Was unterscheidet Ihren Laden von den üblichen Sexshops auf der Reeperbahn?

Gnau: Zum einen die Produktpalette. Neben Vibratoren, Dildos und Penisringen gibt es bei uns auch alternative Menstruationsprodukte und Transbedarf wie Brustprothesen oder Binder, um die Brüste abzubinden. Zum anderen wählen wir die Sachen gezielt aus. Es gibt keine Klischee-Porno-Bilder. Zum Teil sind die Sextoys handgefertigt. Wir haben vegane Alternativen aus Kunstleder im Angebot und achten darauf, dass Inhaltsstoffe, die in Lebensmitteln und bei Kinderspielzeug verboten sind, auch in unseren Produkten nicht vorkommen. Außerdem bieten wir ein begleitendes Workshop- und Bildungsprogramm an.

EV: Was lernt man bei den Workshops?

Gnau: Wir hatten zum Beispiel – schon vor der Eröffnung des Ladens – einen Upcycling-Workshop, bei dem wir aus alten Fahrradteilen Sextoys wie Peitschen oder Fesseln gebastelt haben. Außerdem gab es ein Seminar über "Sex und Sprache". Da ging es um die Fragen: Wie reden wir eigentlich über Sex? Welche Worte verwenden wir für Körperteile? Wie kommt man lustvoll mit seinem Partner ins Gespräch?

EV: Wie sah das Publikum bei der Eröffnung am Samstag aus?

Gnau: Schön! Es waren viele Freunde von uns da, aber auch Crowdfunding-Unterstützer, die ihr Dankeschön abgeholt haben. Insgesamt war das Publikum sehr gemischt, vielleicht etwas mehr Frauen als Männer und vom Alter her zwischen 18 und 70 Jahren alles dabei. Es wurde auch schon viel gekauft, und zwar nicht nur Bücher und Kondome, sondern auch Sextoys wie Vibratoren. Sogar das teuerste Produkt im Laden, ein handgefertigtes Harness, ein Brustgeschirr aus PVC und Messinggriffen, haben wir einmal verkauft. Das hat uns ehrlich gesagt überrascht. Wir dachten, die Menschen gucken am Anfang erst mal, aber sind vielleicht noch etwas zurückhaltend, was das Shoppen angeht.

Der Fuck-Yeah-Sexshop ist im Gängeviertel, Caffamacherreihe 47

Mittagstisch

Pizza, extraklasse

 

Als vor einiger Zeit an dieser Stelle die Pizza eines größeren Restaurants gelobt wurde, empörte sich eine Leserin: Man habe ja wahrscheinlich noch nie die Pizza der Eppendorfer Pizzeria probiert. Sei das Schöne an Pizza nicht, antwortet man, dass sie in großer Vielfalt vorkomme – mit dickem oder dünnem Boden, kräftiger Tomatensoße oder mildem Käsebelag? Trotzdem ist man neugierig geworden. Nicht so klein wie im Internet angekündigt, ist Die Pizzeria in hellen Farben hübsch und schlicht eingerichtet. Auf der Karte stehen Pasta, Salate und Pizza. Die bestellte "Piccantissima" (13 Euro) kommt rasant. Und schon beim ersten Bissen ist man begeistert. Was für ein hauchdünner, knuspriger Teig! Und wie schön pikant! Salami, Peperoni, Taleggio und grüne Oliven bieten ein aufregendes Zusammenspiel. Auch das Tiramisu (5 Euro) überzeugt – ist es doch saftig, fluffig und cremig zugleich! Im Regal hinter dem Tresen steht ein großer silbern glänzender Pokal. Wofür sie den erhalten haben? Für die beste Pizza der Stadt, lacht die nette Bedienung. Vergeben haben ihn Nachbarn.

 

Eppendorf, Die Pizzeria, Eppendorfer Landstraße 165, täglich 12–23 Uhr

 

Elisabeth Knoblauch

Verlosung

Vernissage im ZEIT-Café: Der Mediziner Gerhard Trabert behandelt Obdachlose in der Rhein-Main-Region kostenlos. Für eine ZEIT-Geschichte hat Fotograf Andreas Reeg ihn getroffen und begleitet. Jetzt sind die Fotos aus dem Buch "Der Arzt der Armen" in der gleichnamigen Ausstellung im ZEIT-Café zu sehen. Zur Eröffnung am Mittwoch sind Trabert und Reeg mit ZEIT-Redakteurin Caterina Lobenstein im Gespräch. Die Veranstaltung ist kostenlos, aber exklusiv für Abonnenten, die sich hier als Freunde der ZEIT anmelden können. Für die Leser der Elbvertiefung verlosen wir 5 x 2 Karten für die Vernissage am 25. Juli, um 20 Uhr, im ZEIT-Café am Speersort 1. Senden Sie uns bis morgen, 12 Uhr, eine E-Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff "Der Arzt der Armen". Viel Glück!

Was geht

Soul-Feuerwerk: Ihm reichte es nicht, Bruce Springsteens Band zu gründen. Multi-Instrumentalist Little Steven macht auch solo sein Ding, rockt mit The Disciples Of Soul die bekanntesten Bühnen der Welt. Der "Freibeuter des Rock ’n’ Roll" beehrt heute Hamburg – für spontane Fans gibt es noch Tickets.

Große Freiheit 36, 20 Uhr, 50 Euro

Was bleibt

Vom Klo zum Klärwerk: Wohin verschwindet Hamburgs Abwasser? Wie wird es gereinigt, was passiert danach? Führung durch das städtische Klärwerk: "Wie Abwasser wieder sauber wird".

Klärwerk Hamburg, Köhlbranddeich 1,Mo, Mi, Do, 9 und 11 Uhr, Anmeldung unter 040/78 88 88 111

Was kommt

Ludwigs Festival: Manchem Musiker gilt Beethovens Streichquartett-Zyklus als Bibel. Schubert schwärmte von der "unergründlichen Besonnenheit" des Kollegen, und noch heute lassen die musikalischen Visionen des Komponisten Klassikfreunde erzittern. Daher widmen die Musiktage Hitzacker 2018 jeden Ton dem Kammermusik-Meister: Sommerfestival "Beet Hoven!".

Kulturzentrum Verdo , Dr.-Helmut-Meyer-Weg 1, Hitzacker; Eröffnungskonzert Sa, 16 Uhr, ab 27 Euro; Festival bis zum 5.8.2018, Festival-Card für alle 23 Veranstaltungen ab 329 Euro

"Sowieso" auf der Bühne: "Kogong" klopft das Herz von Mark Forster-Fans "Auf dem Weg" zur Tour der Hitmaschine. Das Lifestylemagazin "GQ" kürte Forster zum "Man of the Year 2017", zeitgleich gab der 33-Jährige den Gastgeber bei "Sing meinen Song – das Tauschkonzert". Pausen kennt der Pop-Poet nicht: Kommendes Jahr beehrt er Hamburg, im "Flüsterton" aus "Bauch und Kopf".

Barclaycard Arena, Sylvesterallee 10, Fr, 29.3.2019, 20 Uhr, ab 47 Euro

Hamburger Schnack

Einkauf am Erdbeerstand: "Welche Schale hätten Sie denn gern? Suchen Sie sich eine aus!" – "Mal gucken ... Egal, irgendeine Stelle ist überall dabei." – "Das ist ein Naturprodukt, meine Dame, das sind keine Glasmarmeln!"

 

Gehört von Maren Wendt

Meine Stadt

Starkes Statement der Hamburger Plakatkleber © Christian Steinhof

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.