Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

die Idee der CDU, Hamburgs Bücherhallen am Sonntag zu öffnen, findet nicht nur Zuspruch bei deren Geschäftsführerin (wir berichteten gestern), sondern auch bei Ihnen. "Was für eine hervorragende Idee!", mailte Leserin Christine S. "Ich hoffe sehr, dass sich die Sonntagsöffnung durchsetzt, ist es doch für viele Menschen der einzig ruhige Tag in der Woche." Andere kulturelle Einrichtungen, so gibt sie zu bedenken, seien ja auch sonntags geöffnet. "Und es wäre doch schön, wenn auch Bibliotheken in zentrumsfernen Stadtbereichen öffnen, damit Lesen nicht zum Riesen-Familienausflug ›in die Stadt‹ werden muss ..."

Und dass das Thema "Elterntaxis" auch einige von Ihnen bewegte, war klar (obwohl: Haben Sie gemerkt, dass in unserem Text der Begriff "SUV" gar nicht vorkam?). Uns erreichten auch triftige Gründe, wieso es für manche Eltern – und deren Kinder – ohne Auto nicht zu schaffen ist, darunter Entfernung, Multitasking, Zeitnot, Multikinder und "dass für manchen Papa die 10 Minuten am Morgen die einzige Zeit des Tages ist, wo er ein paar Worte mit seinem Kind sprechen kann". Natürlich nur, wenn er gerade nicht telefoniert  – sorry, das war gemein. Ansonsten fasst das Dilemma beim Sicherheitsaspekt am besten Leser Michael F. zusammen: "Eltern fahren ihre Kinder zur Schule, um zu verhindern, dass Eltern, die ihre Kinder zur Schule fahren, ihre Kinder totfahren." Nein, immer noch kein Wort über SUVs.

UKE wird ausgebaut, und wie!

Das UKE (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) wird in den kommenden Jahren bei laufendem Betrieb gehörig erweitert. Bis 2024 sollen auf dem Gelände der Klinik von 1889 drei neue Gebäude entstehen: eine Spezialklinik zur Behandlung von Prostata-Krebs, ein Herzzentrum und ein weiterer Forschungscampus für Biochemie, Molekular- und Zellbiologie. Die Neubauten seien notwendig, weil beispielsweise moderne Technik nicht mehr in alte Häuser passe und weil das UKE mit einer aktuell fast vollständigen Auslastung an seine Kapazitätsgrenzen komme, sagte der Ärztliche Direktor des UKE, Burkhard Göke. 2017 war schon die Kinderklinik in Betrieb genommen worden; der "Zukunftsplan 2050", den der UKE-Chef gestern mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank präsentierte, sieht insgesamt zehn Neu- und Erweiterungsbauten vor. Bis 2030 ist rund eine halbe Milliarde Euro für die Baumaßnahmen eingeplant. Der Ärztliche Direktor fing dann auch gleich tatkräftig selber an, schwang sich in einen Bagger und riss das Dach eines Abbruchgebäudes ein.

Mehr Ratten? "Können wir nicht bestätigen"

Es ist spät am Abend, die Dunkelheit ist längst über Hamburg hereingebrochen, die Straße ist menschenleer. Plötzlich ein Schatten an der Hauswand, blitzschnell ist er aufgetaucht. Die Augen wandern, der erste Gedanke bestätigt sich: eine Ratte. Sollten Sie dieses Erlebnis 2018 gefühlt häufiger gehabt haben als in der Vergangenheit – dann dürfte dies nur ein subjektiver Eindruck sein, erzählte uns zumindest die Gesundheitsbehörde. "Entgegen der Behauptungen gewisser Medien können wir in Hamburg nicht bestätigen, dass sich die Rattenpopulation vergrößert hat", hieß es gestern von dort. Mehr noch: "Die Meldungen von Rattensichtungen liegen in diesem Jahr (hochgerechnet) bis dato unter dem Wert des Vorjahres." Auch sonst zeige der Trend eher nach unten. 2017 seien insgesamt 1578 Meldungen eingegangen, ein Jahr zuvor seien es noch 1640 gewesen. "Für mich ist kein Anstieg ersichtlich", bekräftige Behördensprecher Rico Schmidt. Die Zahl der Meldungen unterliege Schwankungen, das sei normal. So könnten den Menschen schon durch häufigeren und längeren Aufenthalt im Freien schlicht mehr Ratten auffallen. Klingt einleuchtend. Doch ob nicht gerade dieser Sommer mit all dem Grillen und Picknicken im Freien, mit überquellenden Mülleimern und einem großen Fundus an Essenresten in Parks für die Nager doch paradiesische nachwuchsfördernde Zustände brachte – das wollte die Gesundheitsbehörde nicht kommentieren. Ein Anruf bei den Nachbarn in Niedersachsen ergab allerdings ebenfalls: Mehr Ratten als sonst? Das könne man nicht bestätigen. Aber es sei ein "Höllen-Wespenjahr".

Fährt das Sammeltaxi an seiner Zielgruppe vorbei?

Es läuft gut für ioki. Seit der Shuttledienst eines Tochterunternehmens der Deutschen Bahn im Hamburger Westen seine Dienste anbietet, nutzen in Lurup und Osdorf täglich zwischen 300 und 400 Personen das Angebot, mit steigender Tendenz. Das teilten die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH), die die Elektrofahrzeuge betreiben, gestern mit. Die barrierefreien Sammeltaxen bringen seit Mitte Juli bis zu sechs Menschen gleichzeitig zu Haltestellen des Nahverkehrs in der Umgebung. Der Anspruch: Menschen vom Auto auf die Öffentlichen umsteigen zu lassen und Familien, Studierende wie auch Senioren anzusprechen. Aber: Das Angebot ist ausschließlich per App buchbar. "Natürlich spricht das ein junges Publikum an, das technikaffin und es gewohnt ist, sich seine Fahrt online zu organisieren", sagt Christian Hieff, Sprecher des ADAC Hansa. Man könnte nun daraus folgern, dass der On-demand-Shuttleservice eben nicht von Autokonvertiten genutzt wird, sondern von Leuten, die sich eine bequeme Alternative zum Linienbus verschaffen wollen, wodurch sich der öffentliche Nahverkehr eher selber Konkurrenz macht, aber: Über die Nutzergruppen "lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen", erklärte Christine Sluga aus der Pressestelle der VHH. Das Angebot werde derzeit von der Technischen Universität Hamburg evaluiert. Immerhin: "Viele nicht so technisch affine Menschen haben immer noch große Schwierigkeiten beim Handling mit dem Smartphone oder fühlen sich mit dem Umgang überfordert. All diese Menschen können diesen neuen Service gar nicht nutzen", hatte in der vergangenen Woche bereits der Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland, Klaus Wicher, moniert. Technisch sei da keine Änderung in Sicht, sagte uns Sluga, betonte aber, besonders Senioren sollten von dem Service angesprochen werden. Es seien unter anderem in Seniorenheimen Schulungen angeboten worden. "Wir gehen also genau dorthin, wo diese Zielgruppe auch zu finden ist. Und wir gehen davon aus, dass immer mehr Senioren Smartphones besitzen."

Es soll wieder kesseln

Ausnahmezustand – nicht weniger erwartet die Gemeinde Hasenmoor im Kreis Segeberg von Donnerstag bis Sonntag. Aber das kennen sie dort schon. Schließlich fuhr Comiczeichner und Werner-Erfinder Rötger "Brösel" Feldmann mit seinem Motorrad "Red Porsche Killer" schon einmal ein Rennen gegen seinen Kumpel, den Kieler Kneipenwirt Holger "Holgi" Henze, und dessen roten Porsche. Ziemlich genau 30 Jahre ist das her. 250.000 Fans kamen, zum Rennen und zum Festival drum herum, mit Bands wie BAP und Torfrock. Und manche Besucher hinterließen den Ort des Geschehens, den Flugplatz Hartenholm und seine nähere Umgebung, so, dass es sich tief ins kollektive Hasenmoorer Gemeindegedächtnis eingegraben hat. Diesmal soll alles anders werden, geordneter, weniger zerstörerisch, mit "nur" 50.000 Fans. Was das Wacken Open Air damit zu tun hat und was außer dem Frieden der Anwohner noch alles auf dem Spiel steht, beschreibt Florian Zinnecker auf den Hamburg-Seiten der aktuellen ZEIT. Derweil unternimmt die Polizei in der Umgebung des Festivals bereits seit gestern sogenannte Anhalte- und Sichtkontrollen, um "insbesondere der festivaltypischen Eigentumskriminalitätentgegenzuwirken.

China ganz nah

Von Sonnabend an richtet Hamburg gute drei Wochen lang bei der siebten "China Time" den Blick gen Osten. Unter dem Motto "pulse of the city" dreht sich diesmal alles um Urbanisierung, Stadtentwicklung und Zukunftstechnologien. Der Künstler Ni Shaofeng ist mit zwei Ausstellungen beteiligt. Im Kunstprojekt "Neue Acht Szenarien einer Stadt im Digitalzeitalter" hat er sich mit einem Künstlerkollektiv den Entwicklungen der chinesischen Hafenstadt Qingdao angenommen und diese künstlerisch umgesetzt. In einer zweiten Ausstellung wird eine Installation mit 10.000 Origami-Kranichen als Symbol des Friedens gezeigt. Wir haben ihn vorab gefragt, was die Besucher erwartet – und warum sie eingeladen sind, selbst das Kunstfalten zu erproben.

Elbvertiefung: Für die Ausstellung haben Sie stellvertretend für die Stadt Qingdao und wie sie funktioniert, acht Orte ausgewählt. Wie haben Sie das gemacht?

Ni Shaofeng: Durch eine Art Orakelbefragung. In Qingdao haben wir einen daoistischen Tempel besucht und nach den Anweisungen einer Äbtissin Rituale durchgeführt. Wir haben eine Stadtkarte ausgebreitet und Bohnen ausgeworfen, so wurden durch das Zufallsprinzip 16 Orte ausgewählt, daraus haben wir bewusst acht gewählt, um sowohl die Fremdheit, aber auch die Unbegreifbarkeit von modernen Städten zur Geltung zu bringen.

EV: Qingdao und Hamburg sind beides Hafenstädte. Sind sie sich vielleicht näher, als man auf den ersten Blick denkt?

Shaofeng: Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Hamburg und Qingdao. Auch weil Qingdao durch seine Kolonialgeschichte eine enge Bindung zu Deutschland hat. In einem Villenviertel der Stadt sind viele Häuser im deutschen Baustil erbaut. Das ist ein chinesisches Blankenese. Und dann natürlich der Hafen. In der alten Stadt findet man viele hamburgähnliche Motive wie die Kräne. Fährt man aber ein Stück weiter raus, dorthin, wo der moderne Hafen entsteht, sieht man die Zukunft.

EV: Wie sieht die Zukunft denn aus?

Shaofeng: Der neue Hafen entsteht dort auf 100 Quadratkilometern. Allein die Ausmaße sind unglaublich. Wenn man dort durchfährt, hat man das Gefühl, in eine utopische Welt einzutauchen. Man sieht nur wenige Menschen, ab und zu eine Maschine, automatisiert fahrende Autos. Es ist unglaublich, welche Zukunft da auf uns zukommt. In Qingdao ist die schon ein bisschen Realität.

EV: Urbanisierung und dynamische Prozesse in China sind die thematische Grundlage der Ausstellung. Weist der künstlerische Blick nach Qingdao auch in das künftige Hamburg?

Shaofeng: Unsere Kunstwerke sollen wie ein Spiegel wirken. Die Hamburger sollen darin ihr eigenes Antlitz wiederfinden. Und dadurch vielleicht auch die schönere Seite von Hamburg entdecken. Eine Megacity, wie sie in Qingdao entsteht, ist faszinierend, aber sie hat auch Kehrseiten, die wir nicht unter den Teppich kehren wollen. Diese Vielfalt und die Widersprüche möchten wir präsentieren. Die Werke sollen zum Nachdenken darüber anregen, was die Zukunft bringt, in welche Richtung wir gehen. Wo geht China hin, und was können wir in Hamburg machen? Wo können wir Prozesse mitgestalten, wo haben wir Möglichkeiten, wo sind Grenzen?

EV: Zum Nachdenken soll auch eine weitere Ihrer Installationen anregen. "10.000 Kraniche freisetzen – Symbol für Frieden" wird am Donnerstag eröffnet. Was hat es damit auf sich?

Shaofeng: Meine ursprüngliche Idee entstand aus der Diskussion darüber, ob Bücher als Wissensträger verschwinden werden. Ich wollte den alten Wissensträgern künstlerisch einen letzten Flug geben. Wie im Buddhismus, wo einmal im Jahr lebende Tiere gekauft und in die Freiheit entlassen werden. Außerdem wohnt den Kranichen eine Friedensbotschaft inne. Es gibt diese japanische Geschichte "Sadako", die besagt, dass ein Mädchen, das die Atomstrahlung krank gemacht hat, anfing Kraniche zu falten, in der Hoffnung, dass sie, wenn sie 1000 Kraniche gefaltet hat, von der Krankheit geheilt wird.

EV: Auch die Besucher sollen Kraniche falten ...

Shaofeng: ... und einer gemeinsamen Sorge und auch Hoffnung eine Gestalt geben. Denn wir Menschen sind eventuell dabei, unsere Zukunft zu zerstören. Deswegen wollen wir mit großer Vehemenz dazu aufrufen, mitzumachen und ein gemeinsames lebendiges Projekt daraus zu machen.

Kaffeepause

Klein und fein

Etwas Magisches liegt über diesem Ort. Wie ein warmer, flauschiger Magnet zieht das Swedish Cream seine Gäste an, ohne Pause kommen sie herbeigeströmt, bestellen zum Mitnehmen oder lassen sich an einem der Tische oder am Fenster nieder, verlassen den kleinen, feinen Ort aber in jedem Fall gestärkt. Am Haus kann es nicht liegen: ein Koloss an der Rothenbaumchaussee, der Platz vor dem Café unwirtlicher Eingang zur U-Bahn. Aber drinnen fühlt man sich auf schöne Weise willkommen. Der Kaffee stammt von der Rösterei Einstein aus Berlin und wird in feinster Barista-Manier angerichtet, als Caffè Latte medium kostet er 3,30 Euro. Jenen, denen der Gaumen nach Herzhaftem steht, stehen belegte Brötchen und Panini zur Auswahl, auch Müsli findet sich in der Theke. Der hausgemachte Carrot Cake mit Frischkäse-Frosting (2,20 Euro) indes ist simpel, fluffig und nicht zu süß. Banana Bread, Cheesecake und eine große Auswahl an Muffins laden ein, bald wieder vorbeizukommen.

Rotherbaum, Swedish Cream, Rothenbaumchaussee 78, Mo–Fr, 7.30–18 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Gottesdienst für Lehrkräfte: Seit 2012 würdigt die Nordkirche in Hamburg jährlich die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern mit einem Gottesdienst. Heute ist es wieder so weit. Denn: "Es wird viel zu selten wahrgenommen, was Lehrerinnen und Lehrer täglich leisten und wie wichtig ihr Dienst für die Gesellschaft ist. Sie tragen Verantwortung für die junge Generation und prägen damit auch die Welt von morgen", sagt Bischöfin Kirsten Fehrs. Nach dem Gottesdienst gibt es einen Empfang in der Kirche.

Christuskirche, Bei der Christuskirche 2, 17 Uhr

Lesung mit Wurzeln: "Dieses Buch ist ein Wunder", begründete die Jury eines französischen Philosophiepreises die Prämierung von Emanuele Coccias Werk. Der Italiener fixiert einen blinden Fleck der Philosophie und unserer Mentalität: "Wir haben die Pflanzen vergessen!" Er rehabilitiert sie im philosophischen Café als "Die Wurzeln der Welt".
Literaturhaus, Schwanenwik 38, 19 Uhr, 12 Euro

Was bleibt

Klima im Kino: Thule liegt im obersten Norden Grönlands, Tuvalu ist ein kleiner Inselstaat im Pazifischen Ozean. Trotz riesiger Entfernung und Gegensätzlichkeit sind beide Orte durch ihr Schicksal verbunden: Während in Thule das Eis immer weiter zurückgeht und zu Meerwasser schmilzt, steigt in Tuvalu der Meeresspiegel mehr und mehr an. Dokumentarfilm zum Klimawandel: "ThuleTuvalu".

Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, heute, 17 Uhr, Do, 21.15 Uhr, Fr, 19 Uhr

Konzert im Kino: Die Elphi beeindruckt sowohl von innen als auch von außen; Letzteres vor allem, wenn es dunkel wird. Beim "Konzertkino" kommt das besonders zur Geltung. Gäste lauschen auf dem Vorplatz Livestreams und Konzertmitschnitten aus dem Großen Saal, matt beleuchtet von einer großen LED-Wand.
Elbphilharmonie, Vorplatz, fünf Übertragungen bis So, jeweils 20 Uhr, Sa 19 Uhr, Eintritt frei

Hamburger Schnack

Ich stehe vor dem Haus im Regen, hüpfe auf und ab, schlage mit den Armen und singe ein plattdeutsches Wiegenlied. Kommt eine Familie mit Kindern vorbei. Der Vater sagt: "Obacht, obacht. Ein Irrer!"
"Quark", sage ich. "Ich sammle Reaktionen für den Hamburger Schnack der Elbvertiefung!"
"Alles klar", grinst der Vater. "Wenn wir das mit der Szene da reinschaffen, lade ich dich zum Bier ein!"

Gehört von Peter Pini

Meine Stadt

Hier zeigt uns Hamburg sein wahres Gesicht. Scheint aber ganz sympathisch. Gesehen in Eißendorf. © Wolfgang Weiß

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.