Annika Lasarzik © Melina Mörsdorf

Liebe Leserin, lieber Leser,

geschafft. Wir haben ihn hinter uns gebracht, den bislang heißesten Tag des Jahres, ab jetzt soll die Hitze zumindest bei uns im Norden ein wenig nachlassen. Für mich ist das die Chance, meinen Eiskaffee-Konsum auf ein unbedenkliches Maß herunterzuschrauben, und Sie können die Zeit bis zum nächsten Hitze-Rekord nutzen, um noch irgendwo einen Ventilator aufzutreiben, für das Wochenende sind wieder über 30 Grad angesagt. Ich frage mich in diesen Tagen oft: Ist das hier gerade ein Vorgeschmack auf das Wetter der Zukunft? Wie werden wir in 20, 30, 50 Jahren auf diese Zeit zurückblicken? Für Klimaforscher ist eine solch verfrühte Prognose Kaffeesatzleserei, darüber, dass die Häufung von Hitzewellen ein Symptom des Klimawandels ist, sind sich die meisten Experten aber einig. Was zeigt, wie dringlich das Thema ist. Und auch, dass wir lernen müssen, unseren Körper bei großer Hitze durch den Alltag zu manövrieren. Deshalb hier noch ein paar gesammelte Tipps: vom UKE für die Gesundheit, zur Wasserqualität in den Hamburger Seen, zur UV-Belastung, ein Styleguide fürs Büro (nicht lebenswichtig, aber unterhaltsam). Und, nicht zu vergessen: die besten Eis-Dielen der Stadt

Mit der Hitze lässt sich Schulschwänzen indes sicher nicht erklären – die Ursachen werden in Hamburg gerade erforscht, mehr dazu im Interview unten.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Ihre Annika Lasarzik

Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Dann schreiben Sie uns: hamburg@zeit.de.

AKTUELLES

© Markus Scholz/​dpa

In die Gänge gekommen

Es war nur ein Nebensatz, aber in der Fabrique, im Herzen des Gängeviertels, hatte er einen besonderen Klang: "Manchmal muss man die Stadt zu ihrem Glück zwingen." Till Haupt, einer der Gründer der Gängeviertel-Genossenschaft, bekundete damit seine Freude über den Erbbaurechtsvertrag über 75 Jahre, auf den Senat und Genossenschaft sich gestern einigten – nach zehn Jahren Verhandlungen. Die Künstler regeln damit eigenverantwortlich die Nutzung und Vermietung der 13 erhaltenen Häuser, die nach und nach saniert werden. Nur die Bürgerschaft muss noch zustimmen. 20 Millionen Euro sagte die Stadt vor zehn Jahren für die Sanierung zu, dabei wird es aber wohl nicht bleiben: Die Instandsetzung der ersten drei Gebäude allein verschlang bereits 8,3 Millionen Euro. Die Häuser liegen treuhänderisch bei der Stadt und werden nach der Sanierung jeweils einzeln an die Genossenschaft übergeben. Sind alle übertragen, werden jährlich 303.000 Euro Erbbauzins für die Genossenschaft fällig. Das Gängeviertel sei "ein ganz besonderer Ort, der Raum zum Wohnen und zum künstlerischen Arbeiten bietet", lobte Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD), und Kultursenator Carsten Brosda bekannte: "Eine Stadt braucht nicht nur glatte Oberflächen, sondern auch Abbruchkanten. Ich bin sehr froh über die ganze Entwicklung."

Florian Zinnecker

HVV-Offensive: Was sich bei Bus und Bahn bald ändert

Neue Buslinien, mehr Züge, längere Betriebszeiten: Der HVV weitet seine Angebots-Offensive aus. Gestern präsentierte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) das Konzept, das unter anderem spezielle, zuschlagsfreie Expressbuslinien vorsieht. Bei der U-Bahn soll in weiten Teilen des Netzes ab Dezember ein ganztägiger 10-Minuten-Takt garantiert werden, die S-Bahn will den 5-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten ausweiten. Auf der Linie S3 sollen etwa zusätzliche Langzüge am Nachmittag eingesetzt und die Takte zwischen Neugraben und Buxtehude beziehungsweise Stade verdichtet werden. Die Opposition war mit den Plänen nicht so zufrieden: Eine echte Verkehrswende sehe anders aus, mahnte Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Linken. Sie forderte eine Stadtbahn und eine Jahreskarte für 365 Euro. Was sich ganz konkret bei Bus und Bahn ändert, sehen Sie hier.

Urteil im Prozess um Brandanschlag auf Behördenmitarbeiter

Elf Jahre Haft und Unterbringung in der Psychiatrie: So lautet das Urteil gegen einen 29-jährigen psychisch kranken Mann, der im September einen Brandanschlag auf zwei Behördenmitarbeiter und einen Betreuer verübt hat. Bei dem Versuch, den Kranken aus seiner Wohnung in Eißendorf gegen seinen Willen in eine Psychiatrie zu bringen, wurden die Männer von ihm mit brennendem Spiritus überschüttet. Einer der beiden Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Altona trug schwere Verletzungen davon, der andere starb, der Betreuer erlitt leichte Blessuren. Die Staatsanwaltschaft hatte 13 Jahre Haft gefordert und dem Mann Mord, versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und Brandstiftung vorgeworfen. Reporterin Elke Spanner hat die Urteilsverkündung im Gericht verfolgt, ihren Bericht lesen Sie hier.

Und wenn Sie mehr über die Opfer in diesem Fall erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen diese Reportage unserer Kollegin Nike Heinen: Sie hatte ebenjene beiden Männer kurz vor dem tragischen Vorfall bei ihrer Arbeit begleitet.

Vierte Bombenentschärfung in Wilhelmsburg innerhalb eines Monats

Schon wieder? Ja, in Wilhelmsburg ist gestern erneut eine Weltkriegsbombe entschärft worden, es war die bereits vierte im Monat Juni. Die 500 Pfund schwere, englische Fliegerbombe war am Vormittag bei Bauarbeiten in der Dratelnstraße entdeckt worden, der Kampfmittelräumdienst konnte sie gegen Nachmittag dann erfolgreich entschärfen. Etwa 50 Anwohner mussten dafür das Sperrgebiet verlassen. Drei weitere Bomben waren in den vergangenen Wochen bereits auf dem knapp zwei Kilometer vom jüngsten Fund entfernten ehemaligen Gelände der Punica-Getränkefirma entdeckt und entschärft worden. Ende Mai war zudem eine Fliegerbombe in Harburg gefunden und entschärft worden. Einen besonderen Grund für die hohe Frequenz der Blindgänger in diesem Gebiet gebe es laut Feuerwehr nicht.

Max Schulte

In einem Satz

Eltern, Kinder und Lehrer der Ida Ehre Schule haben gestern am Gänsemarkt gegen die Pläne der Schulbehörde, die Schule zu vergrößern, demonstriert, das Motto: "Bildungsträume brauchen Räume" +++ Der mit 7500 Euro dotierte Hamburger Kindertheaterpreis ging an die Choreografin Teresa Hoffmann für ihr Tanz- und Musikstück "Die Welt steht fpoK" +++ Am Hamburger Hauptbahnhof wurde ein Mann festgenommen, weil er den Hitlergruß gezeigt und rechtsradikale Parolen gerufen haben soll +++ Im Eppendorfer Haynspark ist eine im Bau befindliche Fußgängerbrücke eingestürzt, verletzt wurde niemand

Was heute auf der Agenda steht

Die Hamburger Hochbahn stellt ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2018 vor und will über die weitere Planung wichtiger strategischer Projekte informieren +++ Die Handelskammer lädt zu einer Diskussion über die Zukunftsfähigkeit des Hamburger Hafens +++ Der HSV trifft im Testspiel auf den Hamburger Oberligisten Meiendorfer SV +++ Der Hamburger Orgelsommer beginnt heute, weitere Infos dazu in unseren Veranstaltungstipps

WAS SIE INTERESSIEREN KÖNNTE

Alltagsreporter: Der Waste Watcher

Bei den neuen Kollegen sagen wir immer: Die sind angekommen, wenn sie den Leuten nicht mehr ins Gesicht, sondern auf die Hände schauen. Denn man entwickelt mit der Zeit einen Blick dafür, wie weit die Zigarette schon geraucht ist. Wir sehen auch, wo der nächste Mülleimer ist und ob die Menschen gerade durch Plaudern abgelenkt sind. Und oft wissen wir dann schon, dass die Zigarette wohl weggeworfen wird.

An dieser Stelle finden Sie täglich unsere Alltagsreporter. Hier schreiben Hamburgerinnen und Hamburger, die wir gebeten haben, uns regelmäßig zu berichten, was sie in ihren Jobs erleben. Sie bleiben anonym, damit ihnen beruflich keine Konsequenzen drohen.

Saša Stanišić schreibt Deutschabi mit: 13 Punkte!

Zuletzt ging es hier oft ums Matheabi, nun nehmen wir uns das Deutschabi vor. Auch wenn die Geschichte, um die es geht, fast schon ausgedacht klingt. Abi-Pflichtlektüre war in diesem Jahr der Roman "Herkunft" vom Hamburger Beststellerautor Saša Stanišić. Auf Twitter bekannte der Autor gestern: Er schrieb die Prüfung selbst mit, unter Pseudonym. Dafür holte Stanišić locker 13 Punkte – und für die Teilaufgabe, ein eigenes Kapitel für den Roman zu schreiben, gab es die vollen 15 Punkte. Alles andere hätte ihn auch enttäuscht, schrieb der Autor, der dann noch die Lehrerin für die ausführliche Bewertung lobte und über schmerzende Arme klagte. Schon jetzt unser Tweet der Woche.

Unsere Hamburgerin des Monats stellt sich Diskussionen mit der AfD

© Patrick Runte für DIE ZEIT

Kathrin Schütte, Lehrerin an einem Gymnasium in Volksdorf, besucht regelmäßig Veranstaltungen der AfD. Sie will mit einer Partei, deren Ziele sie nicht teilt, ins Gespräch kommen, um das "Schwarz-Weiß-Denken zu durchbrechen", wie sie selbst sagt. Aber kann das funktionieren? Wie reagiert die AfD auf die freundliche Frau mit den harten Fragen? Allein Schüttes Anwesenheit verändere die AfD-Abende, schreibt Autor Stefan Schirmer in seinem Porträt der Lehrerin – warum, lesen Digitalabonnenten und -abonnentinnen hier.

"Ganz entscheidend ist die Kooperation mit den Eltern"

Wie lässt sich Schulschwänzen bekämpfen? Das soll im Projekt "Jeder Schultag zählt – Strategien gegen das Scheitern" von der Joachim-Herz-Stiftung und der Alfred-Toepfer-Stiftung erforscht werden, das gerade an vier Schulen in Neuwiedenthal und Rahlstedt gestartet ist. In den beiden Stadtteilen gibt es deutlich mehr Schulabbrecher als durchschnittlich in Hamburg. Oft sind die Jugendlichen davor schon jahrelang nur unregelmäßig zum Unterricht gekommen. Das will Heinrich Ricking ändern. Er ist Pädagogikprofessor an der Uni Oldenburg und leitet das Projekt.

Elbvertiefung: Herr Ricking, wie wollen Sie die Schülerinnen und Schüler davon abhalten, die Schule zu schwänzen?

Heinrich Ricking: Eine Möglichkeit ist etwa, dass die Jugendlichen selbst Buch führen über ihre An- und Abwesenheiten und sich mit den Gründen dafür beschäftigen. Andere brauchen mehr Begleitung. Sie melden sich vielleicht jeden Morgen und jeden Nachmittag kurz beim Schulsozialarbeiter, um darüber zu sprechen, was sie sich für den Tag vornehmen und wie es gelaufen ist. Das sind zwei Beispiele, wie solche Programme in den USA ablaufen. Dort ist das Problem viel größer als hier und wird auch schon länger erforscht. Ich kann mir vorstellen, dass wir einige davon in unserem Projekt ausprobieren. Aber erst einmal wollen wir herausfinden, was überhaupt sinnvoll erscheint.

EV: Wie gehen Sie vor?

Ricking: Wir nehmen uns ein halbes Jahr Zeit, um mit Schülern, Lehrern und Eltern zu sprechen. Natürlich können wir nicht mit allen Kontakt aufnehmen, aber wir versuchen, ganze Klassen mit Fragebögen zu erreichen und dann längere Interviews mit einzelnen Personen zu führen, die mit der Problematik auch schon zu tun hatten. Schüler können sich dazu selbst melden, aber die Lehrkräfte geben auch Hinweise. Diese unterschiedlichen Einschätzungen sind wichtig. Dann entwickeln wir gemeinsam ein Paket an Maßnahmen und schauen, welche Wirkungen sich zeigen.

EV: Was für Maßnahmen könnten das noch sein?

Ricking: Das können neue Beratungsformate sein, aber auch Weiterbildungen für Lehrer, in denen es darum geht, wie sich der Unterricht spannender gestalten lässt. Ganz entscheidend ist auch die Kooperation mit den Eltern. Die betroffenen Jugendlichen kommen oft aus nicht bildungsaffinen Haushalten. Die Eltern gehen oft schon gar nicht ans Telefon, wenn sie die Nummer der Schule auf dem Display sehen. Da könnte es zum Beispiel helfen, ein Feedbacksystem einzuführen, bei dem die Familien regelmäßig Rückmeldungen bekommen, auch positiver Art. Vielleicht gibt es auch mal einen Erziehungskurs an der Schule.

Warum Schüler überhaupt schwänzen und wie das Projekt auch auf Prävention in Grundschulen setzen will, steht im kompletten Interview von Kathrin Fromm auf ZEIT ONLINE.

WAS SIE HEUTE ERLEBEN KÖNNEN

Mittagstisch

Grünes Nebeneinander

Warum die Salatbar Salädchen vor einigen Wochen ihren Namen geändert hat und sich nun Herr Frischling nennt, ist an diesem Mittag nicht in Erfahrung zu bringen. Sicher ist nur: Auch weiterhin kann man sich in diesem hellen Ecklokal Salate, Wraps oder Zutaten zur Ofenkartoffel selbst zusammenstellen. "Sei Dein eigener Food-Designer" lautet das Motto, das auf einem Schild auf dem Gehweg am Eingang geschrieben steht. Aus sechs Grundlagen und 38 Zutaten kann sich jeder Gast individuell seinen eigenen Salat designen. Wen das überfordert, der kann auf eines der zehn Favoritenkonzepte zurückgreifen, die vorgeschlagen werden. Die Ofenkartoffel Tuna (7,60 Euro) kommt neben einem Salat mit Thunfisch, Sonnenblumenkernen, schwarzen Oliven, Rucola und frischen Champignons sowie Kräuterquark. An einem der Tische unter den Sonnenschirmen vor der Türe ist schnell ein Plätzchen gefunden. Und wenn auch sonst alles so gut zusammenpasst: Das Gericht beweist einmal mehr, dass Salat ebenso erdacht und zusammengestellt werden muss wie andere Speisen. So schmecken die einzelnen Zutaten okay, aber es entsteht kein Zusammenspiel.

Herr Frischling; Neustadt, Alter Steinweg 1, Mo–Fr, 9–16 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Indierock mit Bock: Nach fast sechs Jahren Pause sind sie wieder da und haben eine Botschaft – "An Horse" singen vom Aufbruch, vom Mut zum Selbst. Im Video zu "Get Out Somehow" etwa finden Männer im besten Alter ihr Glück beim Bowlen und Skaten. Mach doch, was du willst, aber hab verdammt noch mal Spaß!

Schanzenzelt, Schanzenpark, 19.30 Uhr, 15 Euro

Was bleibt

Gott pfeift: Unter dem Motto "Hamburg zieht alle Register" starten die fünf Hauptkirchen der Stadt und der katholische St. Marien-Dom in den Orgelsommer. Bis September gibt es mehr als 50 Konzerte, die aus allen Pfeifen klingen. Den Auftakt macht St. Michaelis: Das Publikum lauscht "Wie Gott in Frankreich" Werken von Franck, Widor, Vierne, Tournemire und Dupré.

St. Michaelis, Englische Planke 1, erstes Konzert heute, 19 Uhr, VVK 10 Euro

Blick von Bord: Hamburgs Skyline und die Cap San Diego kennt jeder. Ihrer Details angenommen aber haben sich wenige, unter ihnen der Maler Christian Ansen. Noch bis Freitag zeigt sie seine Ausstellung "Blicke von Bord auf Hamburg – Eine Reise mit der Cap San Diego" mit Werken aus Öl, Acryl und Aquarell.

Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, Ausstellung bis Fr, Eintritt frei

Hamburger Schnack

Es ist fast 22 Uhr. Trotzdem setzen wir uns am Ende des heißen Tages mit unserer Tochter (3) noch auf den Balkon und essen Wassermelone. Ich: "Oh, jetzt müssen wir aber doch rein." Tochter: "Warum?" Ich: "Es beginnt zu regnen." Tochter: "Warum?" Ich: "Mmh, das musst du den da oben fragen." Die Tochter ruft lauthals durch den ganzen Innenhof in den bewölkten Abendhimmel: "WA-RUM REG-NET‘S?"

Gehört von Sven Philippsen

Meine Stadt

Flash over the City. © Jochen Waibel

Die heutige Ausgabe zum vertieften Lesen

Diese Lehrerin aus Hamburg-Volksdorf geht zu Veranstaltungen der AfD: Um zu diskutieren und "Schwarz-Weiß-Denken zu durchbrechen", wie sie sagt. Aber funktioniert das?

Als zwei Behördenmitarbeiter die Wohnung eines psychisch Kranken betreten, gibt es eine Explosion. Einer der beiden Männer stirbt, der andere wird schwer verletzt. Unsere Autorin Nike Heinen hatte sie kurz zuvor noch bei ihrer Arbeit begleitet 

Elf Jahre Haft in der Psychiatrie: So lautet das Urteil für einen 29-Jährigen, der einen Behördenmitarbeiter ermordet und einen zweiten verletzt hatte.

Warum fehlen Jugendliche in der Schule? Und wie lässt sich das verhindern? Diesen Fragen geht der Pädagoge Heinrich Ricking beim Projekt "Jeder Schultag zählt" nach.