Annika Lasarzik © Melina Mörsdorf

Liebe Leserin, lieber Leser,

2000 Tonnen in einem Jahr: Nie wurde weltweit so viel Kokain angebaut wie heute. Mehr als 18 Millionen Menschen konsumieren die Droge. Das zeigt der neue Weltdrogenreport, den die UN gestern vorgestellt hat. Auch in Hamburg werden immer größere Mengen des Stoffs sichergestellt, die allerdings nur Tropfen sind in einer "Kokainflut", die über die Stadt hereinbricht. So beschreiben es meine Kollegen Sebastian Kempkens und Nike Heinen. Für die Titelgeschichte der neuen Monatsausgabe der ZEIT:Hamburg haben sie drei Monate lang die Spur des Kokains verfolgt, mit Fahndern, Forschern, Dealern gesprochen – und dabei abenteuerliche Situationen erlebt. "Ich hatte überraschend oft das Gefühl, in einer Art Drogengangsterfilm zu sein", erzählte mir Kollege Kempkens. "Zum Beispiel, als mich ein Koksdealer aufforderte, zum Interview in einem Hotelzimmer ohne Handy und nur im Bademantel bekleidet zu erscheinen – um sicherzugehen, dass ich nicht verwanzt bin. Und über die Drogenlabore sagte eine Ermittlerin: Kennen Sie die Serie ›4 Blocks‹? Genauso läuft das." Wie der Handel funktioniert, wie die Polizei ihn bekämpft und wen er reich macht, lesen Sie in der neuen ZEIT, die ab heute am Kiosk liegt, als Digitalabonnentin oder -abonnent auch direkt hier

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Ihre Annika Lasarzik

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AKTUELLES

© Christian Charisius/​dpa

E-Roller: Wo parken sie denn?

Seit ein paar Tagen rollen E-Roller durch Hamburg, auch rund ums ZEIT-Verlagsgebäude haben wir schon einige gesichtet. Und da stehen sie auch herum: in der Mönckebergstraße, am Rathausmarkt – obwohl diese Bereiche zu den rund 500 "No Parking Zones" in der Stadt zählen, die Roller dürfen dort also gar nicht abgestellt werden. An jenen Verbotszonen entzündet sich nun eine neue Debatte: Für die CDU sind es zu viele, "Verbote fördern keine Mobilitätswende", sagt die Partei, die FDP merkt an, dass Fahrräder ja auch überall abgestellt werden könnten, und die Linke wundert sich, weshalb gewerblich vermietete Fahrzeuge überhaupt auf Gehwegen und Plätzen im öffentlichen Raum abgestellt werden dürfen – jeder kleine Laden müsse schließlich auch für Werbeaufsteller zahlen. SPD und Grüne indes beteuern, achtlos liegen gelassene Roller im Stadtbild vermeiden zu wollen. Und nun? Die Verkehrsbehörde ließ anklingen, dass bei der Parkregelung "das letzte Wort noch nicht gesprochen" sei. Und warum stehen die Roller nun dort, wo sie nicht sollen? Eigentlich sollte deren Software es unmöglich machen, sich in den Verbotszonen auszuloggen – doch das System funktioniert offenbar noch nicht richtig. Alles, was Sie noch zu E-Scootern wissen müssen, lesen Sie hier.

Streit der Grünen in Mitte spitzt sich weiter zu

© Christian Charisius/​dpa

Irgendjemand wird die Partei der Grünen wohl verlassen müssen: Parteischädigendes Verhalten hatte der Landesvorstand jenen Abgeordneten vorgeworfen, die sich von der Fraktion im Bezirk Mitte getrennt und eine eigene gegründet hatten. Die Frage ist nur, welche Seite der Partei Schaden zufügt. Ursprünglich ging es um angebliche islamistische Umtriebe zweier neu gewählter Abgeordneter. Inzwischen streiten die kleinere Fraktion und der Parteivorstand um die Frage, wer schuld daran sei, dass man nicht mit einander spreche. Die Grünen haben offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt: Nach der Bürgerschaftswahl 2015 wollten sie die Abgeordnete Nebahat Güclü wegen angeblicher rechtsextremer Kontakte hinauswerfen, dafür hielt die Partei eine telefonische Anhörung für ausreichend. Güclü gewann das vom Landesvorstand angestrengte Parteiordnungsverfahren, als Politikerin aber war sie erledigt, sie trat aus. Im Bezirk Mitte steht nun eine biodeutsche Mehrheitsfraktion der Grünen einer überwiegend migrantischen Minderheit gegenüber. Zu letzterer zählt die Abgeordnete und ehemalige Bundestagskandidatin Meryem Çelikkol, auf deren Expertise sich die Grünen vor vier Jahren im Konflikt mit Güclü gestützt hatten. Çelikkol, Migrationsexpertin und studierte Turkologin, hält die Islamismus-Vorwürfe gegen ihre Mitstreiter für Unsinn. Doch anscheinend zählt ihr Urteil nicht mehr.

Frank Drieschner

Brosda hält wenig von freiem Eintritt in Museen

Kultursenator Carsten Brosda (SPD) hält die Idee für überschätzt, mit freiem Eintritt mehr Menschen in die Hamburger Museen zu locken. "Damit kann man als Kulturpolitiker immer ganz leicht punkten", sagt Brosda in einem Interview mit dem Magazin art. "Aber freier Eintritt bringt für sich genommen fast nichts, solange die Angebote nicht als relevant wahrgenommen werden." Seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren hat Brosda zu einer seiner Hauptaufgaben erklärt, die Museen attraktiver zu machen und nicht als elitäre, sondern zugängliche Einrichtungen zu entwickeln – bislang mit wechselndem Erfolg. Einnahmen und Besucherzahlen sind für ihn aber nicht die einzigen Erfolgskriterien. "Nicht alles was zählt, kann man zählen", so Brosda. Am ehesten merke man beim Betreten des Hauses selbst, ob es ein Knotenpunkt in der Gesellschaft sei oder eher als Fremdkörper wahrgenommen werde. Hamburg habe großartige Museen und auch eine hervorragende Kunsthochschule; die Stadt könne aber mehr tun, damit dies auch überregional stärker wahrgenommen werde.

Florian Zinnecker

In einem Satz

Von heute an und bis zum 7. August fahren keine S-Bahnen zwischen Altona und Othmarschen, zwischen Altona und Diebsteich sowie zwischen Altona und Holstenstraße, Grund sind Bauarbeiten am Lessingtunnel +++ Bei einer Großkontrolle am Dienstag hat die Polizei 155 Verkehrsverstöße von Auto- und Radfahrern registriert, davon betrafen zehn Autofahrer +++ 465 Millionen Passagiere haben 2018 die Hochbahn genutzt, das sind vier Millionen Menschen mehr als im Vorjahr +++ Der HSV hat 8:0 gegen den Meiendorfer SV im Testspiel gewonnen +++ +++ Eine Initiative will den Bau einer 1,8 Millionen Euro teuren Fußgängerbrücke über den Ostberbekkanal in Barmbek mit einer Petition verhindern +++ Der deutsche Physiker und Informatiker Bernhard Schölkopf erhält den mit einer Million Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft

Was heute auf der Agenda steht

Nach dem Tod eines chronisch mangelernährten Säuglings beginnt der Prozess gegen die Eltern, die ihr Kind keinem Kinderarzt vorgestellt haben sollen +++ Das Statistikamt Nord stellt eine neue Bevölkerungsprognose für Hamburg vor +++ Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) präsentiert die Ergebnisse einer Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit dem Service der Hamburger Kundenzentren +++ Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Landesrabbiner Shlomo Bistritzky starten eine Kampagne gegen Antisemitismus und Diskriminierung auf dem Rathausmarkt

WAS SIE INTERESSIEREN KÖNNTE

Alltagsreporter: Die Kita-Erzieherin

Neulich sagte ein Vierjähriger zu mir: "Jetzt sehen wir fast gleich aus!" Ich stutzte. Er ist blond und hellhäutig, ich bin eher ein dunkler Typ. Dann ist der Groschen bei mir gefallen: "Ah, du meinst die Brille?", fragte ich. Er nickte. Er hatte seine Brille ganz neu. Für ihn war das eine große Veränderung und ziemlich bedeutend, deshalb achtete er offenbar auch mehr darauf, wer sonst noch eine trägt.

An dieser Stelle finden Sie täglich unsere Alltagsreporter. Hier schreiben Hamburgerinnen und Hamburger, die wir gebeten haben, uns regelmäßig zu berichten, was sie in ihren Jobs erleben. Sie bleiben anonym, damit ihnen beruflich keine Konsequenzen drohen.

Ab jetzt treibt Hamburg länger Sport

Wenn es tagsüber zu heiß ist, treibt man eben abends Sport. Wie passend, dass heute ein großes Pilotprojekt der Bezirksämter und des Hamburger Sportbundes (HSB) startet: In allen sieben Bezirken können Sportvereine 14 ausgewählte Sporthallen bis Mitternacht nutzen – bislang war nach 22 Uhr eine Ausnahmegenehmigung nötig, in den Sommerferien blieben die Hallen meist ganz geschlossen. Das Projekt läuft vorerst bis Ende des Jahres, nach den Sommerferien sollen erste Erfahrungen ausgewertet werden.

"Mit einem Player wie der Neuen Heimat wären wir ein großes Stück weiter"

© Hamburger Architekturarchiv

Im Museum für Hamburgische Geschichte ist von heute an die Ausstellung "Neue Heimat" zu sehen. Sie befasst sich mit einer Unternehmung, die in den Nachkriegsjahren vielerorts Architekturgeschichte geschrieben hat. Was die Neue Heimat heute relevant macht, hat unser Kulturredakteur Florian Zinnecker die Kuratorin Dr. Hilde Strobl gefragt.

Elbvertiefung: Was ist unter dem Namen "Neue Heimat" zu verstehen?

Hilde Strobl: Man könnte annehmen, er habe etwas mit einer Flüchtlingsorganisation zu tun. Aber das stimmt nicht. "Neue Heimat" ist der Name eines Gewerkschaftsunternehmens, das 1950 gegründet wurde und gemeinnützig wirkte. Es steht hauptsächlich für umfassenden Wohnungsbau: Zwischen 1950 und 1982 sind in der Bundesrepublik 480.000 Wohnungen entstanden, eine unvorstellbare Zahl, später folgten auch Gewerbe- und andere öffentliche Bauten.

EV: Für wen waren die Wohnungen bestimmt?

Strobl: Anfangs vor allem für junge Familien. Nach dem Krieg herrschte ja extremer Wohnungsmangel, teils noch aus den Zwanzigerjahren. 90 Prozent des Bauvolumens der Neuen Heimat waren geförderter Wohnungsbau. Ein großes Städtebauprogramm. 

EV: Reden wir da über Plattenbauten?

Strobl: Im Grunde ja. Ende der Fünfzigerjahre begann man, nicht nur konventionell mit Ziegeln zu bauen, sondern Fertigteile zu verwenden. "Plattenbau" sagte man eher im Osten, im Westen hieß das Verfahren "Fertigbauweise". Dazu muss man wissen: Wohnungshochbau ist eigentlich sehr kostspielig. Und die Fertigteilproduktion auch – sofern man in kleinen Mengen denkt. Das heißt, dass Siedlungen wie die Neue Vahr in Bremen, eine der ersten Siedlungen der Neuen Heimat, von Anfang an sehr groß geplant waren: Wollte man günstige Wohnungen, musste man große Siedlungen bauen, damit sich die Fertigteilproduktion lohnt. Dahinter steckte weniger eine architektonische Idee als Pragmatismus.

EV: Wie hat die Neue Heimat Hamburg geprägt?

Strobl: In der Lübecker Straße steht das ehemalige Verwaltungsgebäude der Neuen Heimat, der SItzungssaal ist immer noch zugänglich. Und was Bauprojekte angeht: Schauen Sie nach Mümmelmannsberg, nehmen Sie das Elbe-Einkaufszentrum, die Alsterschwimmhalle, die Siedlung Hamburg-Hohnerkamp, das CCH am Dammtor – ich könnte noch ein paar Minuten so weitermachen. Immer wenn ein Projekt sehr komplex wurde und eine rigide Kostenkontrolle gefragt war, haben die Kommunen sich die Neue Heimat als Partner gesucht.

EV: Günstiges Wohnen in der Stadt – dieses Thema ist heute gerade in Hamburg präsenter und auch brisanter denn je. Was kann Hamburg heute von den Erfahrungen mit der Neuen Heimat lernen?

Strobl: Man hat mit dem Ende der Neuen Heimat in den Achtzigern völlig aufgehört, sich auf den geförderten Wohnungsbau zu konzentrieren. Gemeinnützigkeit stand im Verdacht, nur ausgenutzt zu werden. Heute sehen wir das Ergebnis. Wenn man sich heute einen Player vorstellt, wie es die Neue Heimat damals war, läge der Wohnungsbau nicht so extrem in der Hand der großen privaten Firmen und Investoren. Ich glaube, dann wären wir ein großes Stück weiter.

Die Ausstellung, eine Kooperation mit der Technischen Universität München, ist bis 6. Oktober zu sehen, weitere Infos hier.

WAS SIE HEUTE ERLEBEN KÖNNEN

Mittagstisch

Unprätentiöser Italiener

"Dreimal wie immer", rufen einige Gäste beim Betreten des Restaurants, der Eindruck bestätigt sich während des Aufenthaltes im Casareccio, hierher kommen viele Stammgäste. Überaus herzlich werden sie von dem Patron begrüßt, er eilt mit einem Lächeln von Tisch zu Tisch, fragt nach, ob alles gut sei, bringt einen Nachschlag an den Nebentisch, wo es Nudeln mit Tomatensoße gab und serviert dann einen kleinen Gruß aus der Küche, kleine Bruschetta mit knusprigem Brot und Käsestückchen. Nur der Pizzaofen scheint nun zur Mittagszeit noch nicht ganz heiß zu sein, die Pizza Diabolo kommt recht blass auf den Tisch, der extra bestellte Knoblauch darauf ist noch fast roh. Schade, der hauchdünne Teig wäre in einer knusprigen Verfassung sicherlich ein Vergnügen, so ist er ein wenig fad. Jedoch: Das Mittagstischangebot im Stadtteil Lohbrügge wird dominiert von Burger- und Dönerläden – das ohne großen Deko-Schnickschnack eingerichtete familiengeführte Casareccio bietet da eine gute Alternative.

Casareccio; Lohbrügge, Lohbrügger Markt 1, Mittagstisch Di–Sa 10.30–14.30 Uhr, So 11.30–14.30 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Rap-Bande: "Mit Beats zwischen Boogie Down Productions und A Tribe Called Quest zeigt die Familienbande, was alte Schule heißt", hypen Kritiker The Lytics. Die Brüder Andrew und Anthony Sannie battlen sich seit ihrer Kindheit mit Reimen, unterstützt von Cousin Mungala Londe und den Beats des großen Bruders Alex.

Knust, Neuer Kamp 30, 21 Uhr, Eintritt gegen Spende

Was bleibt

Teetraum: Sogenannte Teemenschen ("chajin") benutzen Kunst, statt sie nur hinter Glas zu sichern. Die Ausstellung "Unter Freunden. Japanische Teekeramik" lädt Besucher dementsprechend zu traditionellen Teezeremonien ein, setzt den Fokus auf die persönliche Beziehung der "chajin" zu ihren Keramiken.

Museum für Kunst und Gewerbe, Eröffnung heute, 19 Uhr, Lesung von Christoph Peters und Jan Kollwitz am Sa, Ausstellung bis zum 23. Februar 2020

Ferientipps für Ferienkids

MiniMedi: Wie steht es sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten? Beim Theaterkurs für Kinder mit dem Galli Theater üben Kids zwischen fünf und zehn Jahren ein eigenes Stück ein, das sie am Ende der Woche aufführen. Teil der Arbeit sind Schauspiel, Tanz und Gesang.

Gut Karlshöhe, 1.–5.7. jeweils von 10–14 Uhr, 150 Euro, Anmeldung unter hamburg@galli.de

Medi: "Dein Freund und Helfer" lädt zur Ferienrallye ein; im Hamburger Polizeimuseum erfahren Kids ab sieben Jahren mit allen Sinnen, wie sich der Beruf und die Aufgaben des Polizisten verändert haben. Welche Tiere helfen den Beamten bei der Arbeit, wie schwer sind echte Einsatzhelme? Am Ende bekommen alle "Hilfssheriffs" einen persönlichen Polizeiausweis.

Polizeimuseum, Carl-Cohn-Straße 39, heute, 14–16 Uhr, weitere Termine an jedem Di und Do während der Schulferien, 3 Euro, Anmeldung unter polizeimuseum@polizei.hamburg.de

MediMaxi: Verrückt, Udo Lindenberg nimmt seine Sonnenbrille echt nie ab. Barbara Schöneberger kann tatsächlich mal schweigen, und Queen Elizabeth wirkt sehr klein, wenn man direkt neben ihr steht. Bei der Ferien-Rallye durch Deutschlands ältestes Wachsfigurenkabinett begegnen 7- bis 14-Jährige Stars, modellieren selbst mit Ton und knipsen jede Menge Selfies.

Panoptikum, Spielbudenplatz 3, 1., 8. und 22.7., jeweils von 15.30–17.30 Uhr, 8,50 Euro, Anmeldung unter 040/511 75 34

Hamburger Schnack

Nachts gegen elf Uhr. Wir fahren mit dem Fahrrad durch die Sommernacht. Ein junger Mann überholt uns. Wir hören, wie er ins Telefon spricht: "Ja … nein ... keine Ahnung." Und weg ist er.

Gehört von Reinhard Schwabroh

Meine Stadt

Tja, er gehört wohl einfach zu Hamburg dazu: Udo Lindenberg – eingefangen auf dem Weg zum dritten Konzert in Folge. © Andreas Gromoll

Korrektur

Zum Schluss noch eine Korrektur: Thema im Deutsch-Abitur war in diesem Jahr Saša Stanišićs "Vor dem Fest" – und nicht, wie gestern berichtet, sein späterer Roman "Herkunft". Wir hoffen, Sie sehen uns den Fehler nach. Die Hitze…

Die heutige Ausgabe zum vertieften Lesen

Wohl noch nie waren so viele Menschen in Hamburg süchtig nach Kokain. Wie der Handel funktioniert, wie die Polizei ihn bekämpft und wen er reich macht

Seit einigen Tagen sind E-Scooter auf Deutschlands Straßen erlaubt. In Hamburg hat die Verkehrsbehörde ein Konzept erarbeitet, wie das Angebot reguliert werden soll