Florian Zinnecker © Maria Feck für DIE ZEIT

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie die Chance hätten, Hamburg noch einmal völlig neu zu bauen – wie würde die Stadt dann aussehen? Wäre die Alster noch da, wo sie ist? Wäre Ottensen autofrei oder im Gegenteil ein Großparkplatz für St. Pauli? Wie lange würde es diesmal dauern, die Elbphilharmonie zu bauen, und gäbe es sie überhaupt? Spielte der FC St. Pauli wieder am Millerntor, und gäbe es im Stadion wieder eine VIP-Tribüne (drei hochrangige Hamburger Politiker dürften diese gerade heftig verfluchen …), wie verliefen die S-Bahn-Linien, und wie teuer wären die Tickets? Gäbe es E-Scooter, und wenn ja, wo? Und vor allem: Wie sähe die Innenstadt aus, gäbe es eine Mönckebergstraße, und wäre die nach Ladenschluss genauso trist und tot wie die, die es schon gibt?

Wozu sich den Kopf zerbrechen, mögen Sie nun einwenden, schließlich gibt es doch schon eine Hamburger Innenstadt. Stimmt natürlich – aber tatsächlich ist ein großes Unternehmen gerade dabei, im Überseequartier, knapp einen Kilometer entfernt, eine zweite zu bauen. Es wird ein eigener Kosmos, bestehend aus Wohnungen und Büros, Restaurants und Cafés und einer riesigen Shoppingmall. Die Eröffnung ist für 2022 geplant. Welche Folgen hat das für Hamburg? Und was macht es mit der bisherigen Innenstadt, wenn es bald eine zweite, neuere – und vielleicht: bessere – gibt?

Meine Kollegin Hanna Grabbe hat sich mehrere Wochen lang mit diesen Fragen beschäftigt und dazu die Titelgeschichte der heute erscheinenden neuen Ausgabe der ZEIT:Hamburg geschrieben, die sich intensiv mit Stadtentwicklungsfragen befasst. Den Link zum Text und ein paar Einsichten am Rande der Recherche finden Sie in diesem Newsletter. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir doch ein paar Zeilen zu Ihrer eigenen Hamburg-Vision, Sie sehen ja: Offenbar ist nichts unmöglich in dieser Stadt.

 Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Ihr Florian Zinnecker 

Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Dann schreiben Sie uns: hamburg@zeit.de.

Aktuelles

© Bodo Marks/​dpa

Innensenator gerät wegen St.-Pauli-Heimspieltickets unter Druck

Nach dem Skandal um das Rolling-Stones-Konzert droht Hamburg eine weitere Freikartenaffäre. Wie das NDR-Magazin "Panorama" berichtet, soll Innensenator Andy Grote (SPD) zu seiner Zeit als Bezirksamtsleiter im Bezirk Mitte acht VIP-Karten für Heimspiele des FC St. Pauli erhalten haben – im Gesamtwert von etwa 1700 Euro. Auch der Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und der damalige Wirtschaftssenator Frank Horch sollen Karten angenommen haben. Grote und Meyer erklärten gegenüber dem NDR, die Besuche im Stadion seien "dienstlich" erfolgt, Horch berief sich auf "repräsentative Aufgaben". Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft auf Anfrage der ZEIT sagte, seien diese Indizien noch kein hinreichender Grund für Ermittlungen, dies könne sich aber noch ändern. Die Staatsanwaltschaft wolle zunächst abwarten, ob sich weitere Anhaltspunkte für einen Verdacht ergeben – etwa aus den Unterlagen, die vergangene Woche während einer Razzia beim FC St. Pauli beschlagnahmt wurden.

                                                                                                       Félice Gritti

© Bodo Marks/​dpa

Bürgerschaft liefert sich hitzige Debatte über HVV-Preiserhöhung

Bevor die Hamburger Politik die nächsten Schritte in Richtung Verkehrswende in Angriff nimmt, beschlossen die Abgeordneten der Bürgerschaft noch rasch eine Preiserhöhung auf HVV-Fahrkarten. Allerdings: nicht ohne heftige Debatte. Dennis Thering (CDU) forderte in der Bürgerschaftssitzung am Mittwoch eine Nullrunde: Angesichts von Verspätungen und überfüllten Bussen und Bahnen dürften die Preise in diesem Jahr nicht steigen, ansonsten würden nicht genug Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Heike Sudmann (Linke) ging noch weiter: "Wer Menschen mit wenig Einkommen nicht vom gesellschaftlichen Leben ausgrenzen will, muss die Preise schrittweise bis hin zur kostenlosen Nutzung senken." An der Preissteigerung ändert diese Kritik nichts mehr: Nach einem Beschluss des Senats vom Dienstag sollen die HVV-Tickets Mitte Dezember um durchschnittlich 1,3 Prozent teurer werden. Der HVV hatte eine Erhöhung um 2,2 Prozent vorgeschlagen; daraufhin hatte Bürgermeister Peter Tschentscher gefordert, die Anhebung dürfe die Inflationsrate nicht übersteigen.

                                                                                                         Félice Gritti

In einem Satz

Wegen eines Hydraulikschadens bleibt die Retheklappbrücke im Hafen vorübergehend für Autofahrer gesperrt +++ Wenn das Wetter mitspielt, säumen noch bis Freitag 70 Leuchtballons das neu eröffnete Teilstück der Veloroute 5 im Pergolenviertel +++ Die Sonne der vergangenen Tage hat die Ozonkonzentration in Hamburg hochgetrieben auf 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, ab 240 Mikrogramm kann es zu Schleimhautreizungen oder Atemwegsbeschwerden kommen +++ Vom 9. September an wird die U3 wieder durch die Station Landungsbrücken fahren, vom 16. Dezember an wird sie auch wieder dort halten

Was heute auf der Agenda steht

Die Agentur für Arbeit veröffentlicht am Vormittag die Arbeitsmarktdaten für den August, Experten rechnen mit einem weiteren leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit +++ Schulsenator Ties Rabe erläutert am Mittag, wie Schüler ihren Lehrern künftig ein Feedback zum Unterricht geben können +++ Im Museum für Hamburgische Geschichte eröffnet die Loki-Schmidt-Ausstellung "Eine Hamburger Ikone" +++ Am Abend diskutiert die Hamburger Linke über Kinderarmut +++ Das Landgericht Hamburg verkündet heute sein Urteil im Entschädigungsstreit um die Reststrommenge, die das Kraftwerk Krümmel wegen des beschleunigten Atomausstiegs 2011 nicht mehr produzieren und verkaufen konnte 

Was Sie interessieren könnte

Alltagsreporter: Der Bahn-Mitarbeiter vom Service-Center

Auslandsreisen sind bei meiner Arbeit das Salz in der Suppe. Übers Internet sind die oft nicht lückenlos buchbar, gerade wenn Zwischenstopps geplant sind. Deshalb kommen viele Kunden dafür an den Schalter. Einmal habe ich eine Reise nach Porto mit einem Aufenthalt in Paris und einem Umweg zu einer Teiletappe des Jakobswegs zusammengestellt. So etwas dauert seine Zeit. Aber das macht auch besonders viel Spaß!

An dieser Stelle finden Sie täglich unsere Alltagsreporter. Hier schreiben Hamburgerinnen und Hamburger, die wir gebeten haben, uns regelmäßig zu berichten, was sie in ihren Jobs erleben. Sie bleiben anonym, damit ihnen beruflich keine Konsequenzen drohen.

© Bodo Marks/​dpa

"Da entsteht eine zweite Innenstadt gleich neben der ersten"

In der Hamburger HafenCity ist das Überseequartier kaum mehr zu übersehen: Große Kräne stehen in einer gewaltigen Baugrube – ein Weltkonzern baut hier zurzeit ein ganzes Viertel. Mit Büros, Hotels, Wohnungen, Restaurants und einem riesigen Shoppingcenter. In anderen Worten: Ab 2022 bekommt die Hamburger Innenstadt mit einem Mal ein Fünftel mehr Verkaufsfläche. Welche Auswirkungen das hat und wie sich die Händler in der Innenstadt darauf vorbereiten, hat unsere Redakteurin Hanna Grabbe für die aktuelle Ausgabe der ZEIT:Hamburg recherchiert, die heute erscheint. Im Interview berichtet sie von ihren Erkenntnissen.

Elbvertiefung: Was war die Fragestellung deiner Recherche – was genau wolltest du herausfinden?

Hanna Grabbe: Ich wollte wissen, was es mit einer Innenstadt macht, wenn nur einen Kilometer entfernt plötzlich Konkurrenz heranwächst. In der HafenCity wird ja nicht nur das größte Shoppingcenter Hamburgs gebaut, sondern ein ganzes Viertel – mit Restaurants, Wohnungen, Hotels und Büros in schönster Elblage. Zugespitzt: Da entsteht eine zweite Innenstadt gleich neben der ersten.

EV: Wie – und wie lange – hast du recherchiert?

Grabbe: Das ging über mehrere Wochen. Ich habe eine Menge Studien und Gutachten gelesen und fast 20 längere Gespräche geführt – mit Händlern, die um ihre Existenz fürchten, mit einem Konzernmanager, der unter gewaltigem Erfolgsdruck steht. Aber auch mit Experten, die das Ganze mit Abstand betrachten können, wie beispielsweise dem dänischen Stadtplaner Jan Gehl, der Kopenhagen zu einer der lebenswertesten Städte der Welt gemacht hat.

EV: Welche Erkenntnis hat dich selbst am meisten überrascht?

Grabbe: Dass die Innenstadt – gemessen an der Einwohnerzahl Hamburgs – eigentlich sehr wenig Verkaufsfläche hat. Eines der Hauptargumente gegen das neue Shoppingcenter ist ja, dass damit viel zu viel Verkaufsfläche entsteht, während auch in der gewachsenen Innenstadt zahlreiche neue Einkaufsquartiere entstehen. Aber verglichen mit anderen deutschen Metropolen wird in der Hamburger City kaum geshoppt – die meisten Hamburger kaufen lieber in ihren Stadtteilzentren ein.

EV: Wie hat sich durch deine Recherche dein Blick auf die Hamburger Innenstadt verändert?

Grabbe: Mir bereitet ein wenig Sorgen, dass sich viele der Neuentwicklungen dort überwiegend an zahlungskräftiges Publikum richten. Das ist aus Sicht des Handels verständlich, aber es muss einen Ausgleich geben. Orte, an denen man sich treffen kann, ohne konsumieren zu müssen. Innenstädte sind für alle da.

EV: Wie wird die Hamburger City in zehn Jahren aussehen?

Grabbe: Die Frage habe ich auch allen meinen Gesprächspartnern gestellt – die meisten waren sich erstaunlich einig: Der Handel wird nicht mehr die tragende Rolle spielen. Manche haben das etwas vorsichtiger formuliert – aber im Prinzip ist allen klar, dass die Menschen nicht mehr in die City fahren werden, um zu shoppen. Sondern um sich mit Freunden zu treffen, Kaffee zu trinken, essen zu gehen, ins Kino oder ins Theater, oder einfach zum Flanieren. Wenn sie etwas kaufen, dann höchstens nebenbei.

                                                              Die Fragen stellte Florian Zinnecker

Lesen Sie den großen Überseequartier-Report als Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg, die heute erscheint – mit einem Digital-Abo gleich hier.

© Andreas Lindlahr

Wer ist der Mann, der Greta Thunberg nach New York brachte?

Mit ihm über den Atlantik zu segeln sei wie "Camping in einer Achterbahn", twitterte seine Passagierin Greta Thunberg von unterwegs. Am Mittwochabend ist der Hamburger Segler Boris Herrmann mit Thunberg an Bord seiner Rennjacht "Malizia II" in New York eingetroffen. Herrmanns Überfahrt mit der Klimaaktivistin war nicht unumstritten: Während die beiden auf See waren, wurden an Land Vorwürfe laut, es handle sich um eine reine PR-Aktion, bei der es nicht wirklich um Klimaschutz gehe. Unser Redakteur Marc Widmann hat Herrmann vor seiner Abreise in Hamburg getroffen – und beschreibt ihn in seinem Porträt in der aktuellen ZEIT:Hamburg-Ausgabe als "keinen Selbstdarsteller, sondern einen leisen, freundlichen Mann, der mit seiner Ruhe eine große Sicherheit ausstrahlt". Was Herrmann antreibt und welches Projekt er nach seiner Rückkehr nach Deutschland plant, lesen Sie hier in Widmanns Text, Digitalabonnenten sogar kostenlos.

Was Sie heute erleben können

Mittagstisch:

Sushi-Glück in Bahrenfeld

Die Bahrenfelder scheinen entweder sehr früh oder sehr spät zu Mittag zu essen. Um 13.30 Uhr ist man im recht neuen Takumi Sushi jedenfalls ganz für sich allein. Erst im Laufe der nächsten halben Stunde kommen ein paar weitere Gäste. Die Zurückhaltung ist nicht berechtigt: Das Takumi, abends ein All-you-can-eat-Lokal, bietet mittags neben Sushi auch warme Gerichte an, die qualitativ absolut überzeugen. Die Mittagskarte enthält sowohl vier verschiedene Sushi-Sets (je zehn Stücke mit Lachs, Garnele, Thunfisch oder auch vegan, gerollt und als Nigiri, zwischen 7,90 und 9,90 Euro) als auch sieben warme Gerichte, zum Beispiel Bratnudeln mit Gemüse (5,90 Euro) oder mit Hühnerfleisch (7,90 Euro) sowie diverse Fleischgerichte mit Reis. Wer Sushi bestellt, bekommt einen winzigen Algensalat, alle anderen ein Misosüppchen vorweg. Alle getesteten Speisen waren sehr lecker und frisch, hatten manch überraschende Nuance und waren ihr Geld absolut wert. Einen zweiten Sushi-Laden dieser Qualitätsstufe findet man in und um Bahrenfeld derzeit nicht.

Bahrenfeld, Takumi Sushi, Stahltwiete 19a, Mittagstisch Mo–Fr, 12–15 Uhr

 

Thomas Worthmann

Was geht

Schwerkraft klingt: Folgt Tanz der Musik oder begleitet Musik den Tanz? Diese künstlerische Frage löst sich in der Performance "Falling Matters" in einem Zwischenraum auf, wenn bewegte Körper auf speziell angefertigten Bodeninstrumenten Musik erzeugen. Die Komposition ist nur dann hörbar, wenn ein Körper fällt; Schwerkraft wird zu Klang.

Resonanzraum, Feldstraße 66, Premiere heute, 19 Uhr, 16 Euro; weitere Vorstellungen 30./31.8. und 22./23.10.2019

Heißer Schnack: Klar ist Hamburch scharf, nicht nur im Rotlichtmilieu. Auch die Talkshow "Scharfgestellt St. Pauli" nimmt für sich in Anspruch, über besonders delikate Themen zu schnacken. Heute unter anderem mit Curvy Model und "Let’s Dance"-Kandidatin Angelina Kirsch, "Stern TV"-Moderator Steffen Hallaschka sowie Fußballrebell Ewald Lienen.

kukuun, Spielbudenplatz 21–22, heute, 20 Uhr, 16 Euro

Tipps für Kids

Medi: Lotta ist elf und hat es nicht leicht. Da sind die großen Brüder, die sie ärgern. Da ist ihre Mama, am Rande des Nervenzusammenbruchs. Zum Glück hat Lotta ihre Freundin Cheyenne. Nur blöd, dass die beliebteste Mitschülerin die beiden nicht zu ihrer Mega-Party eingeladen hat. Was soll das? "Mein Lotta-Leben", Flimmern für Kids ab fünf Jahren.

Abaton, Allende-Platz 3, Premiere heute, 15 Uhr, 5,50 Euro

MiniMediMaxi I: Die Elbinsel Finkenwerder ist ein besonderes Kleinod; auf ihr gibt es nicht nur Künstlerateliers, Obsthöfe und denkmalgeschützte Gebäude. Auch der Kutterhafen ist einen Besuch wert, zumal bei der Deichpartie Finkenwerder all die genannten Orte ihre Türen öffnen. Kids und Jugendliche entwerfen außerdem mit Zeichner Andreas Röckener das größte Porträt des Stadtteils und erleben in der Lesung von Silke Zacharias die "Walfangreise auf der Walter Rau".

Elbinsel Finkenwerder, Sa; Zeichnen: Bücherhalle Finkenwerder, Ostfrieslandstraße 5, 11–14 Uhr; Lesung: Bücherhalle, 14–15 und 16–17 Uhr, Eintritt frei

MiniMediMaxi II: Überall krabbelt, kriecht und fliegt etwas. Bei der Mitmachaktion "Insektenvielfalt vor unserer Haustür" tauchen Familien mit Kids ab acht Jahren ein in die Welt der Ameisen, Spinnen und Käfer. Behutsam fangen sie die Tiere, lernen ihre Lebensweisen kennen und erfahren, wie wichtig sie für uns Menschen sind.

Biosphaerium Elbtalaue, Schlossstraße 10, Bleckede, Treffpunkt Info-Tresen, So, 15 Uhr, Erwachsene 8 Euro, Kinder 6 Euro

Korrektur

Die Überstunden-Studie des Pestel Instituts, die gestern in der Einleitung zitiert wurde, wurde von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Auftrag gegeben, nicht vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband. Wir bitten die Verwechslung zu entschuldigen.

Hamburger Schnack

Ein Vater ging mit seinem etwa achtjährigen Sohn und einem angeleinten Husky an mir vorbei. Der Sohn kickte lässig einen gelben Fußball vor sich her. Der Hund wurde langsamer und schnüffelte am Baum. "Als ich ihn neulich an der Leine hatte, hab ich ›Sitz!‹ gesagt, und er hat ›Platz!‹ gemacht", sagte der Sohn. "Der hört eben nicht auf alles, was man ihm sagt", entgegnete der Vater. "Das ist so wie bei dir."

Gehört von Kerstin Otto

Meine Stadt

Ein Sturm zieht auf. Aufgenommen am Reiherdamm/Argentinienbrücke © Christopher Glass

Die heutige Ausgabe zum vertieften Lesen

Wächst hier eine Gefahr für die Innenstadt? – Ein Weltkonzern baut in der HafenCity ein ganzes Viertel mit Büros, Hotels und einem riesigen Einkaufszentrum. Das zwingt die Händler im Zentrum zu Veränderungen.

"Er behält immer sein klares Köpfchen" – Boris Herrmann brachte Greta Thunberg nach New York