Hamburg (dpa) - Das Medienhaus Gruner + Jahr schreibt wieder schwarze Zahlen und treibt die Digitalisierung seiner Angebote in diesem Jahr weiter voran. Der Weg von einem klassischen Zeitschriftenverlag zu einem digitalen Haus der Inhalte sei ein langer, teilte Vorstandschefin Julia Jäkel am Donnerstag mit. Das Unternehmen setze aber nicht auf "kurzfristige Umsatz- und Ergebnisoptimierung, sondern auf langfristige Wertsteigerung". Zum Medien-Angebot gehören Magazine und Marken wie "Stern", "Geo", "Brigitte" und "Gala". 2013 erzielte Gruner + Jahr nach einem Verlustjahr (minus 11 Mio Euro) wieder einen Gewinn von 81 Millionen Euro.

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