Hamburg (dpa/lno) - "Offen für Neues" lautet das Motto der Saison 2014/15 am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater. Dementsprechend weitet die Privatbühne nicht nur die Neuerungen an Struktur und Inhalten ihrer Spielpläne aus, sondern plant auch den Umbau des Foyers zu einem flexibleren Kommunikationszentrum. Das kündigte Intendantin Isabella Vértes-Schütter am Freitag an. Star-Designer Peter Schmidt zeichnet für die Umgestaltung des Innenraums mit 744 Plätzen verantwortlich. In die kommende Spielzeit startet das Theater, das 2014 seit 50 Jahren besteht, mit zwei Uraufführungen. Nach der Geschlechter-Revue "Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre" (21.8.) - einer Koproduktion mit dem Renaissance-Theater Berlin - folgt John von Düffels Bühnenadaption des Krebs-Buches von Sophie van der Stap und erfolgreichen Kinofilms "Heute bin ich blond" (2.10.).

Ernst-Deutsch-Theater