Hamburg (dpa/lno) - Ein Angeklagter hat beim Auftakt seines Hamburger Prozesses gestanden, in der Schweiz fast 3,3 Millionen Euro aus einem Drogengeschäft gewaschen zu haben. "Ich bereue zutiefst, dass ich in diese Geschichte hineingeraten bin und mitgemacht habe", ließ der 33-Jährige seine Verteidigerin am Dienstag vor dem Landgericht erklären. Im Gegenzug für sein Geständnis kann der Mann damit rechnen, zu einer Haftstrafe von höchstens vier Jahren und neun Monaten verurteilt zu werden. Alle Prozessbeteiligten - Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung - einigten sich auf diesen sogenannten Deal.