Hamburg (dpa) - Fußball-Idol Uwe Seeler sucht die Einsamkeit und sein früherer Teamkamerad Charly Dörfel zündet eine Kerze für den HSV an. Die beiden früheren Spieler des Hamburger SV drücken ihrem Verein auf ihre Weise die Daumen für den Verbleib in der Bundesliga. Beide erklärten in der "Bild"-Zeitung (Samstag), wie sie das letzte Saisonspiel des HSV in Mainz erleben. "Ich werde das Spiel allein gucken, bei Freunden in der Heide. Ich muss meinen HSV ungestört verfolgen", sagte Seeler. Dörfel meinte, es müsse "der liebe Gott gehörig mithelfen", will der HSV die Rettung schaffen. "Ich zünde dem HSV eine Kerze an", bekannte der 74 Jahre alte Ex-Stürmer.