Hamburg (dpa/lno) - Wissenschaftler aus dem Herzzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 1,44 Millionen Euro für die Erforschung des Vorhofflimmerns erhalten. "Es geht darum, die komplexen und pathologischen Prozesse des Vorhofflimmers noch besser zu verstehen und damit solide Grundlagen zu schaffen, um Hochrisikopatienten zu identifizieren", sagte Tanja Zeller, Koordinatorin des Forschungsprojektes, am Mittwoch. Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen. Unbehandelt steigt das Risiko für Schlaganfälle oder Herzschwäche.