Hamburg (dpa/lno) - Der Hamburger Senat will Industriebetriebe mit hohem Energiebedarf in Hamburg halten und ihnen eine sichere Zukunftsperspektive verschaffen. Das sagte Umweltsenatorin Jutta Blankau (SPD) am Donnerstag bei einer Diskussionsveranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Metalle in der Hansestadt. Das sei kein Gegensatz zum Ausbau der erneuerbaren Energien und speziell der Windenergie, von der Hamburg stark profitiere. Die Sicherheit der Stromversorgung großer Industriebetriebe sei im Norden gewährleistet. In Hamburg gehören die Kupferhütte Aurubis, die Trimet-Aluminiumhütte, das Aluminium-Walzwerk von Norsk Hydro sowie die Stahlwerke von ArcelorMittal zu den größten Stromverbrauchern.