Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburgische Bürgerschaft hat ihre Sitzung am Mittwoch auf Antrag der CDU mit einer Aktuellen Stunde zur inneren Sicherheit begonnen. Konkret geht es der größten Oppositionsfraktion um wildes Campen in der Innenstadt, um unangemeldete Demonstrationen und Anschläge auf Abgeordnetenbüros. "Regeln müssen für alle gelten und durchgesetzt werden", verlangt die CDU. Im Anschluss wollten Linke und Grüne unter Hinweis auf die jüngste Sternfahrt mit rund 23 000 Teilnehmern mehr Rechte für Fahrradfahrer in Hamburg einfordern. Weitere Themen sind unter anderem die Weiterentwicklung des Hochschulrechts, die Kennzeichnungspflicht von Polizisten sowie die Durchlässigkeit des Schulsystems in der Mittelstufe.

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