Hamburg (dpa/lno) - Das neue Verfahren soll die Heilung von Wunden im Mund- und Rachenraum verbessern: Mit 2,9 Millionen Euro fördert die EU ein dreijähriges Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Wie das UKE am Freitag bekanntgab, wollen die Forscher eine Behandlung mit einer "neuartigen Wundauflage und Lasertechnologie" entwickeln. Ziel des Projekts unter der Leitung von Professor Ralf Smeets von der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sei es, auf die bisher herkömmliche OP-Naht und den oft notwendigen Gewebetransfer von anderen Körperregionen künftig verzichten zu können. Heute seien solche Eingriffe im Mundraum noch häufig nötig, hieß es.

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