Hamburg (dpa/lno) - Die Firma Uber hat Widerspruch gegen das Verbot ihrer strittigen Mitfahrdienste in Hamburg eingelegt. Das bestätigte die Verkehrsbehörde am Donnerstag. Zuvor hatte die Behörde dem Unternehmen eine Untersagungsverfügung zugestellt, wie am Mittwoch bekanntgeworden war. Uber habe keine Genehmigung, Personen zu befördern und verstoße damit gegen das Gesetz. Der Mitfahrdienst muss seinen Service unverzüglich einstellen - Uber kündigte aber bereits an, seine Fahrten in Hamburg weiterhin anzubieten. Das könnte teuer werden: Es droht eine Strafe von jeweils 1000 Euro. Bei Uber bieten Privatpersonen ihre Dienste mit dem eigenen Auto an, die Fahrer werden über Smartphone-App bestellt.

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