Hamburg (dpa/lno) - Eine wohlwollende Nennung des Getränkeherstellers Red Bull auf der Homepage des Hamburger Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sorgt für Wirbel. Auf der Website heißt es mit Blick auf einen Einsatz in der Vorwoche, die Polizisten seien unter anderem mit "Kaltgetränken unseres Kooperationspartners "Red Bull"" versorgt worden. Dazu ein Bild, auf dem Polizisten eine Dose in der Hand halten. Zuvor hatte NDR Info darüber berichtet. In den sozialen Netzwerken gab es viel Kritik. Auch Linke und Grüne in der Bürgerschaft reagierten empört. Hamburgs DPolG-Chef Joachim Lenders sagte am Donnerstag: "Ich verstehe die ganze Aufregung nicht."

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