Hamburg (dpa/lno) - In Hamburger Krankenhäusern sind 2013 so viele Patienten vollstationär behandelt worden wie nie zuvor. Im Laufes des Jahres seien fast 475 000 Patienten in Kliniken der Hansestadt aufgenommen worden, teilte das Statistikamt Nord am Montag mit. Dies sei der bisher höchste in der Krankenhausstatistik gemessene Wert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Behandlungsfälle um 0,8 Prozent, im Vergleich zu 2008 sogar um nahezu 14 Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer sank von 7,9 auf 7,8 Tage. Während sich die Zahl der Krankenhausbetten um 0,3 Prozent auf 12 163 erhöhte, waren im Jahresdurchschnitt 83,7 Prozent aller Betten belegt - ein halbes Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Pressemitteilung des Statistikamts