Hamburg (dpa/lno) - Der Hamburger Wohnungsmarkt ist nach Ansicht der Hamburger Linken unbezahlbar geworden. Der SPD-Senat hatte seit 2011 rund 6000 Wohnungen pro Jahr bauen lassen, ein Drittel davon als geförderte Mietwohnungen. Das hat nach Ansicht der Linken jedoch nicht ausgereicht, um die Hamburger ausreichend zu versorgen. "In den letzten Jahren ist viel zu wenig neuer Wohnraum und vor allem auch viel zu wenig günstiger, öffentlich geförderter Wohnraum entstanden", sagte die wohnungspolitische Sprecherin der Linken, Heike Sudmann am Freitag. "Es ist viel zu wenig, zu teuer und auch noch "falsch" gebaut worden", sagte Sudmann. Die neuen Wohnungen hätten die Mieten noch weiter in die Höhe getrieben.