Hamburg (dpa/lno) - An zwei Autos von Mitarbeitern einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Wilhelmsburg haben unbekannte Täter die Radbolzen gelöst. Ein 30-Jähriger habe auf der Heimfahrt merkwürdige Geräusche gehört und sei beim Bremsen auf den Elbbrücken mit dem rechten Rad gegen einen Bordstein gestoßen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Auch das linke Vorderrad hatte sich bereits quergestellt. Der Mitarbeiter habe seine Kollegen informiert. Ein 38-Jähriger habe daraufhin auch an seinem Wagen einen gelösten Radbolzen bemerkt. Die Tat sei bereits am Donnerstag vergangener Woche verübt, aber erst am Mittwoch dieser Woche angezeigt worden. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. Die Hintergründe sind nach Angaben eines Polizeisprechers noch unklar.

Polizeimitteilung