Hamburg (dpa/lno) - Imagefilm reloaded: Weil kaum Sportlerinnen in einem Werbefilm für die Hamburger Olympia-Initiative zu sehen waren, muss der Streifen nach Kritik und Spott in den sozialen Medien überarbeitet werden. "Das tut uns wahnsinnig leid. Das war ein Versehen und keine böse Absicht", entschuldigte sich der Co-Regisseur Bernd Possardt. Eingeplante Athletinnen hätten abgesagt. Derzeit werde aber nachgedreht, kündigte Possardt am Donnerstag an. Die Neuauflage des Spots solle nächste Woche fertig sein.

Welche Sportlerinnen die Männer-Riege - darunter HSV-Fußballer Dennis Diekmeier, Spieler des deutschen Hockey-Vizemeisters UHC und Rollstuhl-Basketballer von den BG Baskets - nun ergänzen, wollte der Werbefilmer nicht verraten. Für die Nacharbeiten könnte den Produzenten ein Satz des Imagefilms helfen: "Wir beißen uns durch!"

Hamburg bewirbt sich um Olympische Spiele 2024, wozu die Bürger bei einem Volksentscheid am 29. November noch ihr Votum abgeben.

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