Hamburg (dpa/lno) - Mit einer fröhlichen Wasserbombenschlacht haben am Freitag G20-Gegner in Hamburg gegen den Gipfel protestiert. Die etwa 200 Demonstranten wandten sich mit der Aktion auf dem Neuen Pferdemarkt im Stadtteil St. Pauli vor allem gegen Einschränkungen während des G20-Treffens und gegen die sogenannte blaue Zone, in der während des Gipfels Demonstrationen verboten sind. Die Kundgebungsteilnehmer, darunter auch viele Kinder, bewarfen sich mit Wasserbomben, bespritzten sich mit Wasserpistolen oder mit Sprühflaschen. Einige Demonstranten waren in Regenkleidung gekommen, andere im Bademantel. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf. Die Organisatoren hatten mit etwa 500 Teilnehmern gerechnet.

Aufruf zur Kundgebung