Hamburg (dpa/lno) - Die Handballer des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt stehen im Achtelfinale des DHB-Pokals heute vor schwierigen Aufgaben. Der aktuelle Pokalsieger THW reist zur TSV Hannover-Burgdorf, die Flensburger empfangen die Füchse Berlin.

Mit den Hannoveranern haben die "Zebras" noch eine Rechnung offen. In der Liga verlor die Mannschaft von Trainer Alfred Gislson ihr Heimspiel mit 29:31. "Hannover hat bisher zu Hause nicht einen Punkt abgegeben. Uns erwartet also eine richtig harte Aufgabe", sagt THW-Kreisläufer Patrick Wiencek. TSV-Spielmacher Morten Olsen ist nach dem gelungenen Saisonstart der "Recken" mit 14:6 Punkten in der Bundesliga optimistisch. Der Däne sagt aber auch: "Wir wissen, dass es schwierig ist, zweimal hintereinander gegen Kiel zu gewinnen."

Zu den Mannschaften, die in der niedersächsischen Landeshauptstadt Federn gelassen haben, zählen auch die SG Flensburg-Handewitt und die Füchse Berlin, die wie in der vergangenen Saison beim 36:34 nach Verlängerung im Pokal-Achtelfinale aufeinander treffen. "Die Füchse haben eine gefestigte Mannschaft, die schon lange zusammenspielt und die Abläufe verinnerlicht hat", warnt SG-Trainer Maik Machulla vor dem Hauptstadtclub.

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