Hamburg (dpa/lno) - Veranstalter von Volks- und Stadtfesten in Hamburg machen Druck auf die Stadt, weil sie Kosten für Poller, Wassertanks und Zäune zum Schutz vor Terrorangriffen nicht mehr übernehmen wollen. Sie sehen es als hoheitliche Aufgabe des Staates an, die Bürger vor Terrorangriffen zu schützen und die Kosten hierfür zu übernehmen. Er habe hierzu ein Positionspapier erarbeitet, das bereits von einer Handvoll Veranstaltern unterzeichnet worden sei, sagte der Geschäftsführer der Agentur Ahoi Events, Roland Rotermund, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Es solle Ende der Woche der Stadt übermittelt werden. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" darüber berichtet.

Schaustellerbund zu Gutachten

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