Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

langsam, ganz langsam nimmt das Fußballmärchen Fahrt auf. Beim Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld feierten gestern Abend 28.000 Fans ziemlich ausgelassen den 1:0-Sieg der deutschen Elf über Nordirland. Als Mario Gomez in der 30. Minute traf, schoss eine Kanone auf der Bühne schwarz-rot-goldenes Konfetti in die fahnenschwenkende Menge.

Wir hatten beim ersten Public Viewing der ZEIT natürlich keine Kanone, unsere Waffe ist das Wort. Katja Kraus und Thomas Hitzlsperger, beides ehemalige Fußballprofis, analysierten mit dem stellvertretenden ZEIT-Chefredakteur Moritz Müller-Wirth Taktiken, Finessen und die vergebenen und verwandelten Chancen des Spiels. Was das alles für unser Tippspiel heißt und was passiert, wenn Tipper beim Public Viewing auf Tipper treffen (oder darauf hoffen), lesen Sie unten in Johan Dehousts 11vertiefung. Danke an alle von Ihnen, die da waren – wer weiß, ob Gomez sonst zum Schuss gekommen wäre...

Apropos Chancenverwertung: Die Hamburger Polizei klagt über Personalnot und wie schwer es sei, selbst Streifenwagen zu besetzen. Kriminelle freuen sich. Und mancher Bürger hilft sich selbst. Ein 69-jähriger Rentner, dem im Mai im Altona sein Kleintransporter gestohlen wurde, entdeckte den Wagen auf einer Verkaufsplattform im Internet wieder. Kurz entschlossen nahm er Kontakt mit dem Verkäufer auf, vereinbarte einen Besichtigungstermin – und holte die Polizei dazu. Die nahm den 21-jährigen Tatverdächtigen fest.

Dass nun die Behörden ein Faltblatt für die Hamburger herausgeben wollen, mit einer entsprechenden Anleitung zur Selbsthilfe bei Eigentumsdelikten, ist (noch) ein Gerücht.

Neuer Plan für alte Ziele

Eine für alle und alles in einer Hand: So sollte die Integration von geflüchteten Menschen in Hamburg künftig geregelt sein, findet die Initiative "Hamburg für gute Integration". Der sogenannte Masterplan dazu soll heute publik gemacht werden – mitsamt der Forderung nach einer "zentralen Koordinierungsstelle Integration". Mit genug Macht zum Durchgreifen, weil oberhalb der Behörden angesiedelt, direkt bei der Senatskommission. Mit einem politischen Schwergewicht an der Spitze. Und natürlich mit eigenem Budget und eigenen Mitarbeitern. Von dort sollte dann auch ein neuer Integrationsansatz für Hamburg ausgehen, meint Klaus Schomaker von der Initiative: Der "zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge", den es schon gibt, kümmere sich um Wohnraum, aber das reiche nicht. "Wir erwarten, dass jeder Flüchtling einen Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bekommt", sagte Schomaker uns. "Das muss einfach gegeben sein, sonst kann man Integration vergessen." Die Weichen dazu sollte die neue, mächtige Zentrale stellen – etwa per Dekret an Hamburger Firmen. Bei den Zielen scheinen sich Senat und Initiative übrigens gar nicht so uneins zu sein, beim Weg zu diesen Zielen jedoch scheiden sich die Geister. Was die Initiative als unverbindlich und verwirrend kritisiert, ist für den Hamburger Senat Konzept: Alle Behörden sind zuständig für Integration. Man wolle "keine Sondersysteme schaffen, sondern für eine echte Teilhabe der geflüchteten Menschen an allen Angeboten in der Stadt sorgen", erläutert Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde. Schulen und Kitas, Arbeitssuche und Existenzförderung seien eben für alle da, egal ob geflüchtet oder nicht. Genaueres wollte man gestern aber noch nicht sagen zum großen Plan, den Schomaker und Mitstreiter aufgestellt haben. Der soll ja heute erst öffentlich werden.

"Ich kenne viele, die die Staatsangehörigkeit wechseln"

Morgen stimmen die Briten ab: "To brexit or not to brexit" ist die Frage. Was der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs für Briten in unserer Stadt bedeuten würde, erläutert uns Alison Fry, Vorsitzende des British Club in Hamburg.

Elbvertiefung: Die Frage nach dem EU-Austritt Großbritanniens bleibt spannend, viele Briten sind noch unschlüssig. Wie reagieren Ihre Landsleute in Hamburg nun darauf? Wechseln sie die Staatsbürgerschaft?

Alison Fry: Ja, ich kenne einige, die das schon gemacht haben. Und ich kenne viele, die gerade dabei sind, die Staatsangehörigkeit zu wechseln, oder es zumindest in Erwägung ziehen – ich selbst übrigens auch.

EV: Warum denn? Sie leben doch schon seit 28 Jahren in Deutschland, Sie haben doch unbegrenztes Aufenthaltsrecht.

Fry: Ich kann mir schon Szenen vorstellen, wie meine Familie und ich aus dem Urlaub nach Hamburg zurückkommen: Mein Mann und meine Töchter mit ihren deutschen Pässen dürften dann am Flughafen in die Schlange für die EU-Bürger und würden wahrscheinlich schnell durchgewunken – und ich muss dann in die Schlange für die Nicht-EU-Bürger und lange warten. Das fände ich nicht so besonders schön.

EV: Falls es zum Brexit kommt – was kommt noch auf Briten in Hamburg zu?

Fry: Diejenigen, die erst seit kurzer Zeit hier sind, könnten Probleme bekommen, weil sie plötzlich eine Arbeitserlaubnis oder eine Aufenthaltsgenehmigung brauchen. Wegen der Personenfreizügigkeit in der EU war das für Briten bisher eher eine Formsache. Für Nicht-EU-Bürger ist das aber wesentlich komplizierter und zeitaufwendiger.

EV: Wer wäre sonst noch betroffen?

Fry: Viele Briten, deren Familien in Großbritannien leben, sind jetzt unsicher: Was ist, wenn unsere Eltern uns besuchen wollen? Müssen sie dann ein Visum beantragen? Spontane Besuche wären dann kaum noch möglich. Es gibt hier auch viele Briten, die in der Logistik, in Speditionen oder Reedereien arbeiten. Für die wäre ein Brexit mit Sicherheit ein Problem. Mittelfristig würde es wahrscheinlich für Produkte aus Großbritannien Import-Zölle geben – das bedeutet mehr Zeitaufwand und Arbeit für die Einfuhr.

EV: Könnten denn Touristen aus Deutschland noch wie bisher nach Großbritannien reisen?

Fry: Bei allem, was ich bisher erfahren habe, ändert sich daran im Fall eines Austritts vorerst nichts. Dazu müsste Großbritannien erst die Verträge mit der EU kündigen, und das dauert – je nachdem, wen man fragt – zwei bis zehn Jahre. Und dann müsste Großbritannien mit jedem einzelnen Land Verträge zur Personenfreizügigkeit aushandeln. Da ist noch vieles unklar. Deshalb wissen wohl auch viele noch nicht, wie sie abstimmen werden.

In der ZEIT: Schulleiter fordern Umbau des Schulsystems

Um kein Thema haben die Hamburger in den vergangenen Jahren so heftig gestritten wie um die Frage nach dem richtigen Schulsystem. Vor sechs Jahren beendete ein "Schulfrieden" den Krieg der Konzepte – die Parteien einigten sich, das Hamburger Schulsystem mit den zwei Säulen Gymnasium und Stadtteilschule zehn Jahre nicht anzufassen. Doch nun werden erhebliche Zweifel an dem System geäußert – mitten aus der Praxis. "Das Zwei-Säulen-Modell mit Gymnasium und Stadtteilschule funktioniert nicht", sagte der Sprecher der Vereinigung der Schulleiter an Hamburger Stadtteilschulen, Thimo Witting, der ZEIT:Hamburg. "Unser Schulsystem droht zu scheitern." 51 von 59 Leiter der Stadtteilschulen haben für ein gemeinsames Positionspapier gestimmt, in dem die Schulleiter einen weitgehenden Umbau des Schulsystems fordern. Eine "Schule für alle" sollte aus ihrer Sicht als einzige weiterführende Schule anstelle der Zweiteilung in Gymnasien und Stadtteilschulen treten. Das Positionspapier wurde am Montag Schulsenator Ties Rabe (SPD) übergeben, am heutigen Mittwoch soll es veröffentlicht werden. Warum sie den emotional hoch aufgeheizten Vorschlag einer "Schule für alle" wieder in die politische Debatte einbringen, erklären die Sprecher der Schulleitervereinigung in dem am Donnerstag erscheinenden Hamburg-Teil der ZEIT. Einen Ausschnitt gibt es schon heute ab 10 Uhr auf zeit.de/hamburg.

Kreuzfahrten: Dicke Pötte und dicke Luft

Die Kreuzfahrtbranche frohlockt – mehr als 40 Milliarden Euro hat das Geschäft mit den Luxuspötten der europäischen Wirtschaft im vergangenen Jahr eingebracht, wie der Fachverband CLIA in Hamburg verkündete. Und Deutschland profitiert kräftig mit: Knapp drei Milliarden Euro betrug der Umsatz hierzulande. Schließlich tun die teutonischen Urlauber auch am meisten für die Kreuzfahrerei. 1,8 Millionen Deutsche entschieden sich im vergangenen Jahr für Ferien zwischen Sonnendeck, Buffet und Kabine. Im kommenden Jahr soll die 2-Millionen-Marke geknackt werden. Die einzigen Bedenken: "Es gibt nicht genügend Schiffsraum", sagt der Vertreter der deutschen CLIA-Sektion, Helge Grammerstorf.

Malte Siegert vom Nabu Hamburg hat da ganz andere Sorgen. Denn aus den schwimmenden All-inclusive-Resorts strömen nicht nur glückselige Urlauber in die Städte, sondern auch Schwefeldioxid, Stickoxide, Feinstaub und krank machender Ruß, der ungefiltert aus den Schornsteinen quillt. Was das für Anwohner bedeutet, husten uns Altona und die HafenCity schon seit Langem. Doch mit der Landstromanlage in Altona sei ein "einzigartiges Pilotprojekt" an den Start gegangen, das die Stadt zum "Vorreiter einer neuen Technologie" mache und ihr ein "wichtiges Alleinstellungsmerkmal" verschaffe, verkündete am Dienstag die Hafenbehörde. Dass die Anlage noch gar nicht richtig funktionierte, als Bürgermeister, Bundesumweltministerin und weitere Prominenz zeremoniell den Dampfer AidaSol an die Buchse legten, wird nun als Zeichen kluger Vorsicht gedeutet – bei so einem innovativen Projekt komme man natürlich um diffizile Tests nicht herum. Für Malte Siegert aber war das schlicht eine "Täuschung der Öffentlichkeit, während die AidaSol da fröhlich vor sich hin emittierte". Nähme die Stadt es ernst mit dem Schutz von Umwelt und Bevölkerung, könnte sie die Reeder auch direkt dazu verpflichten, umweltfreundlichere Schiffe zu bauen oder die alten mit Rußfiltern oder Anschlüssen für sauberen Strom auszustatten. Sie könnte sie auch dazu verdonnern, den Landstrom zu nutzen, statt das bordinterne Kraftwerk anzuschmeißen – die AidaSol war dort vorerst einziger "Kunde". "Aber das macht der Senat natürlich nicht", meint der Nabu-Sprecher. "Weil alle Angst haben: Wenn wir das vorschreiben, dann fahren die Schiffe an uns vorbei."

Lesezirkel – Geschäftsmodell mit besonderen Reizen

Von wegen, alle starren nur noch auf Bildschirme: Die gute alte Zeitschrift ist offenbar geschätzt wie eh und je – jedenfalls in den Wartezimmern von Arztpraxen, wo die geheimnisvoll blau verumschlagten Hefte mit oft sehr buntem Inhalt liegen. Sie stammen von Lesezirkeln, die die Hefte vermieten – Aktuelles kostet mehr, der Lesestoff von vorletztem Monat weniger. Komisches Geschäftsmodell? Funktioniert aber seit mehr als 100 Jahren, wie der Verband Deutscher Lesezirkel nun in Hamburg verkündet und alle Unkenrufe damit Lügen straft. Denn der Umsatz des Gedruckten, hier trotzt er mühelos der Digitalisierung – ach was, er steigt sogar! Immer mehr Ärzte, Frisöre und andere Dienstleister, die ihre Kunden schon mal warten lassen, mieten mappenweise Holzmedien an. Und die Endverbraucher? 12 Millionen an der Zahl, sagt der Verband. Und mal ehrlich, wir kennen es doch alle: Den verstohlenen Genuss, sich dem Klatsch der Promiblättchen und den Schicksalen der monegassischen Prinzessinnen hingeben zu dürfen, versteckt hinter blauem Schutzumschlag, geschützt von der Atmosphäre absoluter Diskretion eines deutschen Arztwartezimmers. Selbst wenn man auf Seite 12 schockartig Zeuge eines "Nipplegates" würde – auf den erröteten Teint spräche einen im Wartezimmer des Dermatologen garantiert keiner an. Nicht auszudenken dagegen die soziale Ächtung, die einem sonst oft auch nur beim Durchblättern des entsprechenden Druckerzeugnisses entgegenschlüge. Diskret und als fester Teil des Wartezimmerinventars befreit uns der Lesezirkel von den Fesseln der Distinktion. Allein dafür sei ihm der stolze Umsatz gegönnt.

11vertiefung - Die EM-Kolumne von Johan Dehoust

© DIE ZEIT

Es ist nicht persönlich gemeint, liebe Leser, aber für mich war es gestern anstrengend, mit einigen von ihnen in der Kantine des Pressehauses das Spiel der deutschen Nationalmannschaft anzugucken. Ich halte es gewöhnlich wie Katja Kraus und Thomas Hitzlsperger, die ebenfalls anwesend waren und das Geschehen aus Paris beeindruckend präzise analysierten, aber zugaben, wichtige Spiele am liebsten zu Hause auf dem Sofa zu verfolgen. Da kann ich mich konzentrieren und habe auch ohne Reservierung einen Platz und freien Blick auf den Bildschirm sicher. Gestern war also für mich eine Ausnahme. Ich muss zugeben, das mit dem Platz und dem Blick war kein Problem. Alle paar Meter ein Fernseher und alle waren sehr umsichtig. Vom 1:0-Erfolg gegen die Nordiren habe ich allerdings kaum etwas mitbekommen. Sicher lag das auch an der Kollegin, die schräg hinter mir stand und immer wieder darauf hinwies, dass sie es dem Bundestrainer übel nehme, den BVB-Spieler Marcel Schmelzer nicht für die EM nominiert zu haben. Vor allem aber daran, dass ich ständig an die Tabelle des Tippspiels von Elbvertiefung und ZEIT denken musste, genauer gesagt an die unmittelbaren Konkurrenten. Sind Paul, Toya und Dany und die anderen etwa auch da? Ständig habe ich die Leute um mich herum gemustert und überlegt, zu wem solche Namen passen könnten. Obwohl ich ein Namensschild trug, hat sich keiner zu erkennen gegeben. Ganz schön gewieft. Es macht natürlich nervös, mit jemanden zu wetteifern, den man nicht einordnen kann. Nach 32 von 51 EM-Spielen scheint auch beim Tippspiel die Zeit der psychologischen Tricks angebrochen.

© DIE ZEIT

Mittagstisch

Im Rahmen der blauen Linie

Im Café Gnosa muss man genau auf die blaue Linie achten. Hat man einmal Platz genommen, sollte man sich daher nicht mehr bewegen. Kann man auch gar nicht so gut, die Stühle und Tische stehen dicht gedrängt. Lieber streckt man den Kopf in die Sonne. Gut, dass die Bauarbeiter der ewigen Baustelle Lange Reihe gerade auch Mittagspause machen, sonst wäre es ein wenig anstrengend mit der Unterhaltung. In dem nach eigener Auskunft schwul-lesbischen Kaffeehaus sollte man einen der köstlichen Kuchen genießen. Aus 70 verschiedenen Sorten wird täglich eine große Auswahl gebacken. Muss man aber nicht, es gibt auch eine kleine, aber feine Speisekarte mit einfachen, leckeren Speisen wie die Quiche maison mit Schnittlauchschmand für 7,60 Euro oder aber auch ein täglich wechselndes Mittagsgericht für 7,50 Euro, zum Beispiel Gnocchi in Gorgonzolasoße mit einem kleinen Salat oder Leberkäse mit Krautsalat, süßem Senf und Bratkartoffeln. Nach dem Essen kann man sie übrigens wieder leichtfüßig übertreten, die auf den Boden gemalte blaue Linie, die die Gäste davon abhalten soll, sich zu weit auf dem Gehweg auszubreiten.

St. Georg, Lange Reihe 93, Mittagstisch ab 11.30 Uhr

Elisabeth Knoblauch

 


Was geht

Pop-Up-Closing: Durchatmen! Unter dem Titel "AtemPause" eröffnet die Pop-Up-Galerie der Hamburger Kreativgesellschaft die letzten Ausstellungen. Neben Kunst gibt es bis zum 26. Juni Live-Zeichensessions, Massagen und eine Atemperformance. Grindelallee 117, 19 Uhr

Wortpicknick: Zum Pointensammeln und Stilblütenpflücken treffen sich Freunde der Wortkunst zu Lesungen und Konzerten im zentralen Stadtpark. Planten un Blomen, 20.15 Uhr

Vortrag: Machen mehr als alles publik: Helgard Haug von Rimini Protokoll über interaktive Theaterarbeiten und Interventionen im öffentlichen Raum.  Campus Armgartstraße, Aula, Armgartstraße 24, 18.15 Uhr                    

Schnack

Bei Rot an der Fußgängerampel. Ein kleiner Junge an der Hand seiner Mutter erzählt aufgeregt: "Mama, Du glaubst nicht, was ich gesehen habe." – "Was denn?" – "Zwei Tauben aufeinander." – "Tatsächlich?" – "Ja, die haben getaubt."

Gehört von Gitti Guelden

 


Meine Stadt

Stilvoll EM schauen, bei Schietwetter auf dem Spielbudenplatz © Annika Zweigert


Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

 

Ihr

Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.