Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

jetzt ist alles anders, immer noch. Fußballmäßig natürlich. Italienische Bekannte schreiben mir: "Germany great!" statt "Sorry!", wie bei der letzten EM (Sie fragen sich, warum auf Englisch – ich frage mich das auch...). Die über 35.000 Zuschauer beim Public Viewing waren offensichtlich auch dieser Ansicht und feierten bis Sonntagfrüh auf der Reeperbahn. Und Jogi Löw hat bewiesen, dass es sich bei der Frage nach der Spielaufstellung lohnt, auf seinen Bauch zu hören.

Das hätte ich bei unserem Tippspiel auch tun sollen, so wie meine Frau und meine Tochter. Beide sagten mir, als ich sie um Rat fragte, den Ausgang der letzten vier Spiele aus dem Bauch mit nahezu hundertprozentiger Trefferquote voraus. Ich dagegen zog vor dem Tippen die Prognosen und Analysen diverser Fachleute zu Rate, rief Fußballversteher an – und lag immer voll daneben. Apropos voll daneben: 

Erdoğan will Böhmermanns ganzes Gedicht verbieten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will das Gedicht "Schmähkritik" des Satirikers Jan Böhmermann nun komplett verbieten lassen. Erdoğans Anwalt Michael-Hubertus von Sprenger hat Klage beim Hamburger Landgericht eingereicht. Das hatte bereits Mitte Mai eine einstweilige Verfügung gegen den ZDF-Moderator erlassen, nach der Böhmermann den größten Teil seines Gedichts, das er in seiner Sendung "Neo Magazin Royale" vorgetragen hatte, nicht wiederholen darf. In diesen Passagen sei Böhmermanns Gedicht schmähend und ehrverletzend, so das Landgericht. Die übrigen Teile, hieß es damals, setzten sich in zulässiger Weise satirisch mit aktuellen Vorgängen in der Türkei auseinander. Welche Teile sind denn noch übrig? "Sackdoof, feige und verklemmt, ist Erdoğan, der Präsident. ... Er ist der Mann, der Mädchen schlägt und dabei Gummimasken trägt. … und Minderheiten unterdrücken,… Kurden treten, Christen hauen...". Das war's. Und auch das soll bald verboten sein, geht es nach Erdogans Anwalt. Von Sprenger sagte dem "Spiegel", Böhmermann könne "sich nicht auf Kunst berufen, wenn er selbst behauptet, das Kunstwerk stamme gar nicht von ihm". Im Interview mit der ZEIT hatte Böhmermann nämlich auf die Frage, ob er das Gedicht selbst geschrieben habe, geantwortet: "Nein. Quelle: Internet."

Kein Kita-TÜV für Hamburg

Ist das Kind in der Kita gut aufgehoben? Wird es nicht nur aufbewahrt, sondern auch gut betreut? Diese Fragen stellen sich Eltern, die ihren Nachwuchs in die Kindertagesstätte bringen. Alles überprüfen können sie aber nicht. Zur Kontrolle der Kita-Qualität wollte die Sozialbehörde daher einen TÜV einführen, der die Betreuungsangebote vergleichbar machen sollte: Viel zu lange, fast drei Jahre, wurde verhandelt. Und nun die Ernüchterung: Keine Einigung, Verhandlung gescheitert. Kita-Träger und Sozialbehörde kamen nicht auf einen Nenner. Natürlich ging es auch ums Geld. Und um die Inhalte. Während den Kita-Betreibern pädagogische Aspekte wichtig waren, wollte die Behörde auch den Sozialschlüssel überprüfen. Dass diese Differenzen ein Grund für das Scheitern des Projektes sein soll, lässt sich schwer nachvollziehen. Was bedeutet das jetzt für unsere Kinder? Und was passiert bei den Rotznasen und Kratzbürsten? Die Sozialbehörde hat nun angekündigt, ein eigenes Konzept zu erarbeiten. Bis sie damit fertig ist, sind vermutlich wieder andere Kinder in den Kitas. Und so lange werden sich die Eltern ihre Informationen weiter allein zusammensuchen müssen. Ist eigentlich noch keine Kita darauf gekommen, es mit FSK zu versuchen – freiwilliger Selbstkontrolle?

Weniger Schallschutz, mehr Zusammenarbeit

Hamburg braucht Wohnungen. Aber Bauen ist teuer. Um Kosten zu sparen, will die städtische Wohnungsbaugesellschaft Saga nun Architektenentwürfe für Mietshäuser mehrfach umsetzen. Ist das eine Lösung? Und reicht das? Wir haben Karin Loosen, Präsidentin der Hamburgischen Architektenkammer, gefragt, was sich noch ändern muss im Hamburger Wohnungsbau.

Elbvertiefung: Frau Loosen, was halten Sie von den Plänen, vermehrt Typenhäuser zu bauen – sehen Hamburgs Straßen in Zukunft alle gleich aus?

Loosen: Grundsätzlich spricht nichts dagegen, aber man sollte die Gebäude nicht einfach nebeneinandersetzen, sondern auf den Standort eingehen und die konkreten Bedingungen berücksichtigen. Wie wird das Parken integriert, wie ist der Verkehr, was ist mit Spielplätzen? Das ist wichtig, damit daraus ein gutes Stadtquartier entsteht. Die Gründerzeitarchitektur war letztlich auch serielles Bauen, wodurch schöne Quartiere und Straßenzüge entstanden sind.

EV: Sie haben gesagt, es müssten sich auch die Bauvorschriften für Neubauten ändern. Welche sind das konkret?

Loosen: In der Energieeinsparverordnung zum Beispiel sind sehr hohe Standards festgelegt, mit denen man praxisgerechter umgehen sollte. In Neubauten muss heute die Be- und Entlüftung kontrolliert werden, was häufig über teure technische Geräte geregelt wird. Das kann man auch ohne Technik lösen, nicht mit Wärme-Rückgewinnung, sondern über Fenster und Bad- und Küchenlüftung, also indem man Synergien nutzt.

EV: Geht es dabei nur um energetische Maßnahmen?

Loosen: Es geht ums Prinzip. Auch bei den Richtlinien für Feuerwehraufstellflächen wäre es gut, wenn man nach Einzelfall entscheidet. Vorschriften und Bürokratie bringen uns nicht weiter. Das Zauberwort heißt Zusammenarbeit.

EV: Wie sieht es mit dem Schallschutz aus? Vielen reicht die überaltete  Norm nach DIN 4109 in einer dichter bebauten Stadt schon nicht mehr aus. Sollte man den Schallschutz erhöhen?

Loosen: Im Gegenteil. Wir sollten eine Art Moratorium für den verlangten Schallschutz vereinbaren. Dieser darf eben nicht über dem Niveau dieser DIN-Norm liegen, wollen wir erheblichen konstruktiven und finanziellen Mehraufwand vermeiden. Lärm wird generell sehr subjektiv empfunden, ab wann wird er also gesundheitsgefährdend? Und wie kann es da gelingen, objektive Regelwerke für generelle Situationen ausreichend zu formulieren?

EV: Welche Möglichkeiten gibt es noch, um die Probleme im Wohnungsbau zu lösen?

Loosen: Man könnte die Planungsprozesse beschleunigen und frühzeitig die Bürger miteinbeziehen.

Kein Geld für S-Bahn-Musikanten

Waren Sie in den letzten Tagen mit der S-Bahn unterwegs? Dann ist Ihnen vielleicht auch ein Faltblatt in die Hände gefallen, auf dem die S-Bahn Fahrgäste dazu anhält, organisierten Bettlern kein Geld zu geben. Gemeint sind musizierenden Mitfahrer, die zum Beispiel mit dem Akkordeon und dem immergleichen sofort beim nächsten Stopp abbrechenden Stück durch die Wagen gehen und den Pappbecher hinhalten. Man wisse, dass hinter vielen dieser Leute Organisationen stünden. Plant man bei der U-Bahn Ähnliches? Es gebe noch keine konkreten Maßnahmen, so Christoph Kreienbaum, Pressesprecher der Hochbahn. Man könne vom Hausrecht Gebrauch machen und die Leute der Anlage verweisen. Die andere Möglichkeit sei eben, den musizierenden Bettlern – oder bettelnden Musikern – kein Geld zu geben. Sozialverbände warnen vor Pauschalverurteilungen: Es sei nicht bewiesen, dass die Musiker organisiert seien. Ein Caritas-Mitarbeiter sagte dem NDR, für viele Straßenmusiker sei es wichtig, ein paar Euro dazuzuverdienen. Vorschlag: Entscheiden Sie selbst. Wetten, dass Sie einen echten Musiker erkennen?

Hamburg hat ein Attraktivitätsproblem

Was denn nun – wollen wir Menschen nach Hamburg locken, oder wollen wir sie von der Stadt fernhalten? Ist Hamburg gar schon zu attraktiv? Die Hamburger sind sich darüber nicht einig, das zeigt sich auch in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg. Während Redakteur Daniel Haas ganz Großbritannien dazu einlädt, nach Hamburg zu kommen (im Notfall), in "die britischste Stadt Deutschlands", sorgen sich die Kollegen Jenny Hoch und Frank Drieschner um Überfüllung. Hoch attestiert den Autorinnen eines neuen Frauen-Reiseführers, sie hätten Hamburg endgültig das Image einer begehrten "It-City" verpasst. "Und zwar so gründlich, dass man demnächst wahrscheinlich nicht einmal mehr in Ruhe in sein Fischbrötchen beißen kann." Zugegeben, an den Landungsbrücken ist es wirklich ziemlich menschenvoll, aber das Problem mit den Fähren wird ja gerade gelöst. Drieschner plädiert für drastischere Mittel, um Hamburg unattraktiver zu machen und fordert: "Lasst die Stadt im Regen stehen." Vielleicht ist an dem ganzen Hype aber auch die Hamburger Rap-Crew Beginner schuld. Ihretwegen heißt es seit Wochen in ganz Deutschland "Wir packen Hamburg wieder auf die Karte." Allerdings: Ohne die Quiddjes, die Zugezogenen, wäre Hamburg um einiges ärmer. Und zusätzlich um 56 Prozent leerer, das kann’s ja auch nicht sein. Sind Sie nun verwirrt, brauchen Sie fundiertere Argumente, und haben Sie noch nicht in die aktuelle ZEIT:Hamburg geschaut? Ein paar Tage geht das noch.

Privattheatertage: Preise vergeben

Auch wenn Großbritannien auf der Beliebtheitsskala gerade eher so mittelweit oben steht – Shakespeare ist immer noch angesagt. Zumindest wenn es nach den Gewinnern des Monica Bleibtreu Preises geht, der gestern zum Abschluss der Privattheatertage verliehen wurde. Gleich zweimal räumten Stücke des englischen Dramatikers die Awards ab: bei den Klassikern "Das Wintermärchen" vom Forum Theater Stuttgart, in der Kategorie Komödie die Produktion "Was ihr wollt" vom Wolfgang Borchert Theater aus Münster. In der Kategorie Drama überzeugte das Zimmertheater Tübingen die Jury mit einem schwereren Thema: "Auch Deutsche unter den Opfern" aus der Feder des Hamburger Autors Tuğsal Moğul, handelt vom NSU. Privattheater könnten genau dadurch punkten, dass sie "eine Mischung aus Unterhaltung und Nachdenklichkeit" schaffen, sagt Sprecherin Simone Schmidt, und eben nicht nur Liederabende anbieten. Über den Publikumspreis freut sich das Junge Theater Bonn mit dem Stück "Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone": Ein 15-jähriger Asperger-Autist begibt sich auf die Suche nach dem Mörder des Nachbarhundes und in eine Welt, die für andere normal, ihm aber völlig fremd ist. Tiefgang liegt offensichtlich gerade im Trend – sonst gewinnen beim Publikumspreis meist Komödien.

11vertiefung - Die EM-Kolumne von Johan Dehoust

Natürlich: Die Isländer haben viel Freude gemacht. Sie haben gezeigt, dass Fußball auch 2016 noch durch Leidenschaft getragen werden kann. Einwurf, Kopfballverlängerung, Schuss und Tor – Wetten, dass diese einfach geniale Taktik auf einmal wieder auf den Lehrplänen sämtlicher Traineranwärter steht? Und trotzdem tat es gestern Abend gut, dass es schnell vorbei war mit den Isländern und dieser EM. Nach dem erst chancenarmen und dann nervenreichen Sonnabend war das vierte und letzte Viertelfinalspiel schnell entschieden. 4:0 für die Franzosen – zur Halbzeit. Nicht nur für die durch das Elfmeterschießen am Vorabend ermatteten Fernsehzuschauer wohltuend. Auch den immer noch im Ermüdungsbecken liegenden Akteuren der deutschen Nationalmannschaft dürfte es gefallen haben, schnell zu wissen, mit wem sie es im Halbfinale zu tun haben werden. Sehr kopfballstark, schnell und direkt spielend, diese Franzosen, die Island in Paris am Ende mit 5:2 besiegten. Beunruhigend, dass ausgerechnet gegen sie Lückenzuläufer Sami Khedira wegen schmerzender Adduktoren ausfallen wird. Selbst wenn Schweinsteiger gesund sein sollte, stellt sich die Frage, ob er der richtige defensive Mittelfeldspieler ist, um ihn zu ersetzen und die flinken Payets, Griezmanns und Pogbas zu entzaubern. Aber Joachim Löw wird sich da schon was einfallen lassen. Huh!

© DIE ZEIT


Mittagstisch

Iranische Spezialitäten

Beim Betreten des kleinen Ladens strömt dem Gast der Duft von frischer Minze und gebratenem Fleisch in die Nase – welch köstliche Mischung! Im Jalda, das am äußersten Ende des Wandsbeker Marktes liegt, hat man sich auf gebratenes Fleisch (Lamm und Hühnchen) mit Reis spezialisiert. Es gibt aber auch einige iranische Spezialitäten wie Ghormeh Sabzi – gekochtes Lamm in persischer Kräuter-Bohnen-Sauce (6,50 Euro). Wer Farsi spricht, ist klar im Vorteil bei der Bestellung, und die meisten der Hereinkommenden tun dies fließend. Platz findet sich auf den hohen Stühlen an kleinen Tischen, und es dauert nicht lange, da wird das Hähnchen in Safran-Sauce mit Grilltomaten und dampfendem, lockerem Basmati-Reis serviert (6,50 Euro) – gemeinsam mit Masto Musir, Joghurt mit wildem Knoblauch (3 Euro), und einer Platte mit frischen Kräutern. Sogar ein Stück Zwiebel liegt darauf. Sie schmeckt mild. Für den frischen Atem danach sollte man sich ein paar Blättchen Pfefferminze aufheben.

Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße 142; Mo – Sa ab 11.30 Uhr geöffnet

Lotte Auwald

 


Was geht

Kulinarik: Wer alles über den kultigen Wacholderschnaps Gin erfahren möchte, kommt hier auf seine Kosten: beim Gin-Tasting, das im Rahmen der Altonale stattfindet.

Mercado Showbühne, Ottenser Hauptstraße 10, 18 Uhr

Film: Davonlaufen und wieder Feuer fangen – der Film "Ferien" erzählt vom Burn-out einer Frau, die auf einer Insel neuen Lebensmut findet. Zur Kinopremiere heute Abend sind die Regisseurin Bernadette Knoller sowie der Autor und Schauspieler Detlev Buck zu Gast.

Abaton, Allende-Platz 3, 20 Uhr

Kunst: Am Wochenende wurde in den Messehallen eine neue Fotoausstellung eröffnet: "Die vierte Wand". Darin wird den Besuchern eine neue Perspektive auf Hamburgs Bühnen wie das Deutsche Schauspielhaus, das Thalia Theater oder die Neue Flora eröffnet – sie sehen die Spielstätten von der Bühne aus.

Hamburger Messe und Congress, Messeplatz 1

Was kommt

Altonale: Seit Samstag ist Altona noch bunter als sonst: Bis zum 17. Juli finden in Altonas Straßen zahlreiche Veranstaltungen zu Kunst, Kultur, Musik, Film, Literatur und Theater statt. Auch kulinarisch gibt es vieles zu entdecken, im Mittelpunkt des Kulturfestivals steht aber die Begegnung. Das Motto dieses Jahr "Flucht und Hoffnung". Zum Abschluss am 15.7. findet das große Straßenfest statt.

Altona, verschiedene Orte, mehr Infos

Sport: "Sportspaß Summerfit 2016" heißt das fünfwöchige Outdoor-Fitness-Programm, das am Samstag startet. Bei mehr als 70 Veranstaltungen, Kursen und Seminaren können Fitness-Fans unter freiem Himmel gemeinsam hüpfen, atmen und schwitzen. Von Zumba bis Lachyoga ist für jeden etwas dabei. Los geht’s mit einem Party-Workout.

Spielbudenplatz, Samstag, 19 Uhr, danach an verschiedenen Orten, mehr Infos

Eröffnung: Am Wochenende eröffnet Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz die größte Grünfläche der HafenCity: den 4,4 Hektar großen Lohsepark. Zur Einweihung gibt es Konzerte, Lesungen, Gesprächsrunden, Infostände und Veranstaltungen für Kinder und Familien. Der Park soll aber auch ein Ort des Gedenkens werden – während des Zweiten Weltkriegs war der Ort Teil des Hannoverschen Bahnhofs, von wo aus mehr als 7600 Juden, Sinti und Roma deportiert wurden. Das Eröffnungsprogramm gibt’s hier

Am Lohsepark, HafenCity, Samstag, 13 – 19 Uhr

Schnack

In der U3 in Richtung Innenstadt sitzt eine junge Mutter mit ihrem Sohn, ungefähr zwei Jahre alt. Der Kleine freut sich über jede Ansage der Stationen, er wiederholt die Straßennamen enthusiastisch und fehlerfrei: "Dehnhaide, Mama! Dehnhaide!" Die Mutter lächelt und nickt stolz. Bei jeder Haltestelle wiederholt sich das Spiel – bis die Ansage "Berliner Tor" ertönt. Da reißt der Knirps die Arme in die Höhe und schreit: "Tor! Tor! Tor!"

Gehört von Misha Leuschen

 


Meine Stadt

»Das wird schon, mit dem Planetarium: Pünktlich fertig und nicht teurer.« © Martin Becker


Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen guten Wochenstart. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

 

Ihr

Mark Spörrle

 

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