Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

eben erst erregte unser Bericht über die Anlieferung von Schulkindern in hupenden SUV-Kleinpanzern die Gemüter unserer Leser. Und schon handelt die Schulbehörde. Heute – und am besten ab jetzt immer – sollen alle Kinder zu Fuß zur Schule kommen, mit Rad oder Roller, aber jedenfalls nicht mit dem Auto.

Okay, die Behörde macht das nicht nur unseretwegen. Heute ist internationaler "Zu Fuß zur Schule"-Tag, 56 Hamburger Grundschulen mit 14.000 Schülern machen mit. Kinder sollen lernen, sich sicher und umweltbewusst im Straßenverkehr zu bewegen, Eltern sollen lernen, die Kinder anderer nicht dadurch zu gefährden, dass sie ihre eigenen mit dem Auto anliefern. Es gibt viele Aktionen, die Kinder erhalten einen Schulweg-Pass, und wenn sie es geschafft haben, ihre Eltern drei Wochen von der Anlieferung per Auto abzuhalten, bekommen sie sogar reflektierende Fuß-Aufkleber. Und in der Grundschule In der alten Forst in Eißendorf steigt die Preisverleihung des Wettbewerbes: "Welche Schule hat die meisten Fußgänger?"

Und, wetten?: Am Montag rollt und hupt kein einziger Kleinpanzer vor unseren Schulen! ...

Hamburg ohne Air Berlin

Dass die Fluggesellschaft Air Berlin große Probleme hat, ist schon länger bekannt: "Sieben der vergangenen acht Jahre hat die Air Berlin mit Verlust abgeschlossen. 2015 hat sie mehr als 1,2 Millionen Euro verbrannt – pro Tag", schreibt Klaus Hecking auf ZEIT ONLINE in seinem Kommentar zum Stellenabbau. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft will sich radikal gesundschrumpfen. Drei Viertel aller Routen gibt sie auf, 1200 Menschen setzt sie vor die Tür. Der Überlebenskampf der Fluggesellschaft trifft auch die Stammkunden aus Hamburg. Wie der NDR berichtet, geht aus den Sparplänen des Unternehmens hervor, dass die 19 Verbindungen aus Fuhlsbüttel gestrichen werden sollen – genau wie die Basis vor Ort. Ab dem Sommerflugplan 2017 seien nur noch Basen in Berlin und Düsseldorf vorgesehen. Vielleicht ist der Abschied von Hamburg schon wieder eine Fehlentscheidung bei Air Berlin. Im "Global Destination Cities Index" der seit 2009 untersucht, welche Städte weltweit die meisten Besucher verzeichnen, steht beim Besucherzuwachs Hamburg im europäischen Vergleich an der Spitze, vor Berlin, Istanbul, Kopenhagen und Lissabon.

Lärm oder Leben?

Aufmerksame Leser erinnern sich vielleicht: Ende August berichteten wir vom Fußballverein FC Teutonia aus Altona, der seinen Spielbetrieb einschränken musste, weil eine Anwohnerin sich über den Lärm beschwert hatte. Anfang der kommenden Woche, sagt Martin Roehl, Sprecher des Bezirksamts Altona, werden nun vermutlich die Lärmmessungen erfolgen. Während der gesamte Verein ab nun also vermutlich beim Kicken nur noch flüstert, offenbart sich hier einmal mehr ein Problem des engen Miteinanders in der Stadt: Menschen ziehen an Sportplätze, in Kneipenviertel oder neben Handwerksbetriebe – und wundern sich dann auf einmal über den Krach. "Sobald sich einer beschwert, müssen wir kontrollieren", sagt Roehl und erzählt von Schreinern, die wegen der Nachbarn ihren Laden schließen mussten. Ist deutsches Lärmschutzrecht vielleicht einfach nicht vereinbar mit Leben in einer Stadt? "Das kann ich hundertprozentig unterschreiben!", sagt Roehl. Abhilfe könnte eventuell künftig eine Gesetzesvorlage schaffen, die sogenannte urbane Gebiete ermöglichen soll – Viertel, die dichter besiedelt werden könnten als bisher erlaubt, in denen eine Mischung von Gewerbe und Wohnraum vorgesehen ist und wo eventuell auch Lärmvorgaben etwas weniger streng ausfallen könnten. Rückfrage beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wie steht es um den Gesetzesentwurf? Der befinde sich noch in der "Ressortabstimmung", heißt es, man könne noch nichts sagen. Jedenfalls teilt die Behörde für Stadtentwicklung in Hamburg auch gleich mit, eine "Erhöhung der Lärmgrenzwerte" sei "aus Hamburger Sicht nicht sinnvoll". Bleibt zu hoffen, dass das andererseits nicht jene Leute als Freibrief verstehen, die ihre Nachbarschaft ungehemmt mit Partygegröle und Musik beschallen.

"Müll steht hoch im Kurs"

Der Herbst droht heftig, haben Sie vielleicht auch schon die Heizung aufgedreht? Noch bekommen viele Hamburger Haushalte ihr warmes Heizungswasser aus dem Heizkraftwerk in Wedel. Das soll demnächst vom Netz genommen werden. Und dann schlägt die Stunde des Mülls! Wie NDR 90,3 berichtet, will die Hamburger Stadtreinigung auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage Stellingen mehrere neue Anlagen errichten, die die biologisch verwertbaren Reste des Hausmülls in Biogas umwandeln. Allerdings, stellt Reinhard Fiedler von der Stadtreinigung im Gespräch mit uns klar, rechne man nicht mit einer Inbetriebnahme vor 2022. Zuerst muss die alte Anlage zurückgebaut werden – das dauert eineinhalb Jahre. Erst dann kommen die kleinen, effizienten Anlagen ins Spiel, die ein paar Tausend Tonnen Hamburger Hausmüll in Gas aufgehen lassen: Eine erste soll den Hausmüll nachsortieren, eine zweite die Nassreste von Bakterien zu Biogas verarbeiten, und eine dritte soll sich in ähnlicher Weise um den reinen Biomüll kümmern. Alle zusammen würde Hamburg dem Ziel der klimaneutralen Fernwärme ein Stück näherbringen. "So viele Möglichkeiten gibt es nämlich gar nicht, klimaneutral Wärme zu erzeugen", sagt Fiedler, "deshalb steht Müll hoch im Kurs." Bereits jetzt versorgt die Müllverwertungsanlage in der Borsigstraße übrigens ganz Hamburg mit Warmwasser – allerdings nur im Sommer.

Was ist Not?

Notaufnahme – wer da hinmuss, dem geht es richtig schlecht. Der braucht sofort Hilfe. Suggeriert zumindest der Name. Doch die Not, sie definiert sich nicht mehr allein über blutende Wunden und akute Schmerzen. Manche kommen, weil der nächste Termin beim Orthopäden oder zur Sonografie unfassbarerweise erst in ein paar Monaten zu haben ist – wie soll man so lange leben mit den Beschwerden? Andere, weil sie arbeitshalber nicht zu Sprechstundenzeiten zum Arzt können oder weil das Kind ausgerechnet am Wochenende furchtbares Bäuchleinweh bekommt. Und wieder andere, auch das gibt es, gehen ins Krankenhaus, weil sie so einsam sind, dass ihnen "das Herz wehtut". Eine Klinik sei ein besonderer Ort, "an dem sich Leben verändern, Leben enden, Leben verlängern. Der Mensch kommt, Maske ab, Kleider weg, nackt, entblößt steht er da, zeigt seinen brüchigen Körper und seine brüchige Seele", so schreibt ZEIT-Autorin Sonja Hartwig in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg – zu kaufen am Kiosk oder online hier. Die Kollegin hat mit Ärzten, Pflegern und Schwestern aus zwei Hamburger Notaufnahmen, dem Marienkrankenhaus in Hohenfelde und im Krankenhaus Groß-Sand in Wilhelmsburg, gesprochen und sie bei der Arbeit beobachtet. Herausgekommen ist ein Text über "einen Alltag, der für andere Ausnahmezustand ist". Und über unsere Gesellschaft.

Von Stars und Geldmangel

Gestern Abend wurde das Hamburger Filmfest von den Hollywood-Stars Ewan McGregor (fest mit der Rolle des Obi-Wan Kenobi aus den "Star Wars"-Filmen verknüpft) und Jennifer Connelly mit ihrem neuen Film "Amerikanisches Idyll" eröffnet. Doch die Prominenz kann nicht ganz darüber hinwegtäuschen: Bei deutschen Filmfestivals denkt jeder erst mal an die Berlinale oder das Filmfest in München. Ein Gespräch mit Festivalleiter Albert Wiederspiel über Geld, Renommee und großes Kino.

Elbvertiefung: Herr Wiederspiel, im Vergleich mit den beiden anderen Filmfestivals wirkt das Filmfest Hamburg doch eher klein ...

Albert Wiederspiel: Natürlich würde ich das Filmfest gern viel größer aufziehen. Doch mehr ist mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht denkbar. 750.000 Euro bekommen wir von der Stadt, nur ein Viertel der Summe, die den Münchnern für ihr Filmfest zur Verfügung steht. Die Berlinale hat mehr als das 20-Fache unseres Budgets, davon etwa 6,5 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt. Gute Filme, Gästebetreuung, Flugtickets kosten eben – wir kommen jedes Jahr auf über eine Million Euro, die wir nur mithilfe von Sponsoren decken können.

EV: Es scheitert also tatsächlich am Geld?

Wiederspiel: Ja. Die Unterfinanzierung ist ständiges Thema in den Verhandlungen mit der Stadt. Im nächsten Jahr bekommen wir wieder nur 720.000 Euro – das Plus von 30.000 Euro in diesem Jahr war quasi ein einmaliges Geschenk der Kulturbehörde. Dabei ist unser Filmfest gerade für die lokale Filmbranche eine wichtige Plattform. Nun, die Hoffnung stirbt zuletzt: Wenn der nächste Doppelhaushalt ansteht, sollten wir eine kleine Erhöhung bekommen.

EV: Sind die Hamburger denn überhaupt filmaffin?

Wiederspiel: Aber ja! Gerade unser Fokus auf politisch engagierte Filme kommt beim hiesigen Publikum gut an. Umso bedauernswerter, dass Hamburg mit dem Abaton-Kino nur ein echtes Programmkino hat. Das ist nicht tragbar für eine Stadt dieser Größenordnung!

EV: Welche Rolle spielt Hamburg denn als Filmstandort?

Wiederspiel: TV-Krimis spielen oft an der Elbe, auf der Kinoleinwand sieht man die Stadt eher selten. Filme werden eben dort gedreht, wo die Fördersumme am größten ist und nicht zwingend dort, wo es für die Geschichte des Films am besten passt. Hamburg steht im bundesweiten Vergleich an fünfter Stelle und muss mehr als andere Regionen darum kämpfen, Kreative von außen in die Stadt zu locken. Berlin und München haben auch hier die Nase vorn. Sehr schade.

EV: Dennoch, es gibt etliche Highlights in diesem Jahr ...

Wiederspiel: "Elle" von Paul Verhoeven war einer der Sensationsfilme in Cannes und wurde von den Franzosen gerade ins Oscar-Rennen für den besten fremdsprachigen Film geschickt, "Marie Curie" ist ein tolles deutsch-polnisches Bio-Pic, das israelische Drama "Beneath the Silence" erzählt von traumatisierten Soldaten, die aus dem Sechstagekrieg heimkehren, und "The Long Night of Francisco Sanctis" dreht sich um Paranoia in Zeiten des Terrors der argentinischen Militärjunta.

EV: Mal ehrlich: Was mussten Sie tun, damit Ewan McGregor zur Eröffnung kommt?

Wiederspiel: Gar nichts! Der Film wurde uns vom Verleih als Eröffnungsfilm angeboten, zusammen mit einem Besuch von Herrn McGregor. Ein Glücksfall, dass Obi-Wan Kenobi unter die Regisseure gegangen ist und sich als ersten Stoff auch noch einen preisgekrönten Roman von Philip Roth ausgesucht hat.

Mittagstisch

Die Illusion der unendlichen Pause 

Es soll in Hamburg Menschen geben, die sich noch daran erinnern, dass PöselSchnöseldorf mal ein lässiges Quartier war, dessen Liebhaber sich fühlten wie im Quartier Latin. Rund um den Mittelweg hat sich alles verändert. Nur ein Kneipen-Dinosaurier wie die alte "Gurke" hat überlebt und steht zu ihrem entsprechenden Image. Vor anderthalb Jahren hat auch das alte T2Café den Betreiber gewechselt; jetzt heißt es Café Carlo; eine Erinnerung an alte Zeiten stellt sich hier insofern ein, als man von 9 bis 19 Uhr frühstücken kann. Unter der Woche wird Carlo vor allem mittags dafür gelobt, dass man auf der Terrasse unter hohen Bäumen in zweiter Reihe das Treiben auf dem Mittelweg beobachten und der Illusion nachhängen kann, eine Pause sei unendlich. Serviert werden Standardgerichte, die meist solide sind: Pasta-Gerichte (7,90 bis 8,90 Euro) all’arrabbiata oder mit Gambas oder ein Caesar’s Salad mit reichlich Parmesan, Croutons und gut gewürzter Hähnchenbrust (11,90). Beliebt ist auch die "belgische Brotzeit" von Sauerteigbrot, belegt mit Frischkäse, viel Radieschen oder Käse (5,90). Den häufig gelobten Schmandkuchen probieren wir das nächste Mal.

Café Carlo, Rotherbaum, Mittelweg 146, Geöffnet 9 bis 20 Uhr


Anna v. Münchhausen

Was geht

Junge Filme: Mit "Mia schläft woanders", einer schwedischen Produktion, startet das Michel Kinder und Jugend Filmfest Hamburg heute, 16 Uhr, im Abaton, zum 14. Mal. Bis zum 8. Oktober gibt’s im Abaton-Kino eine Vielzahl an internationalen Kinder- und Jugendfilmen aus den Kategorien Spiel, Dokumentation und Animation. Die Jüngsten spielen auch sonst tragende Rollen, ob als Moderatoren, Reporter oder Jurymitglieder. Und es gibt Workshops für die Filmschaffenden von morgen.

Michel-Kinderfilmfest, Abaton, Allende-Platz 3, Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, ab 4,50 Euro, bis 8. Oktober, 4 bis 16 Jahre

Skandinavische Übersetzungen: Wie entstehen eigentlich Übersetzungen? Am Tag ihres Schutzpatrons, des Heiligen Hieronymus, präsentieren sechs Übersetzer aus Hamburg ihre Arbeit. Die "gläsernen Übersetzer" transferieren Texte aus dem Norwegischen, dem Schwedischen und dem Finnischen. Trotz konzentrierter Arbeit sind die Übersetzer offen für Nachfragen aus dem Publikum.

Zentralbibliothek, Hühnerposten 1 (Eingang Arno-Schmidt-Platz), 16 bis 19 Uhr, Eintritt frei

Rundfahrt zum Kolonialismus: Hamburg, das Tor zur Welt. Und: Hamburg, "Das Tor zum Weltreich – Literatur und Dokumentationen zum deutschen Kolonialismus". Unter diesem Titel steht eine 90-minütige Rundfahrt im Hafen. Welche Rolle die Hansestadt für den Handel mit Kolonialwaren spielte, wird ebenso thematisiert wie der Baakenhafen als Ausgangsort für Truppentransporte zur Niederschlagung von Aufständen.

Faire Woche, Anleger City-Sporthafen, U-Baumwall, Ausgang: Überseebrücke, 17.30 Uhr, Eintritt: 11 Euro, ermäßigt 9 Euro

Rap aus Chile: Ja, die Panteras Negras sind ein hiesiger Fußball-Kreisligist. Aber die Panteras Negras sind auch eine chilenische Rap-Crew. Eine mit Legendenstatus noch dazu, immerhin besteht sie – mit Unterbrechung – seit den 1980er-Jahren. Bling-Bling und Protz ist ihre Sache nicht, eher das Gegenteil: politische Texte mit Gesellschaftskritik. Das würdigten auch die Brüder im Geiste aus Nordamerika: Public Enemy spielten eine Rolle bei der Wiedervereinigung der Panteras Negras – in der Szene ein Ritterschlag. Und nun geben sich die Panther aus Santiago de Chile in Hamburg die Ehre.

Centro Sociale, Sternstraße 2, 20.30 Uhr


Was kommt

Wasser, Musik, Licht: Der Herbst kommt – und die Wasserspiele gehen. Noch bis Montag kann man sich an dem Arrangement aus Wasserfontänen, Lichteffekten und Musik am Parksee in Planten un Blomen erfreuen. Wer das Spektakel noch an diesem Wochenende verfolgt, bekommt außer den visuellen Reizen noch Tangomusik geboten.

Planten un Blomen, Parksee, 14, 16 und 18 Uhr (ohne Licht), 21 Uhr (mit Licht), Eintritt frei, bis 3. Oktober

Konzert für Familien: Geistliche Musik für Kinder? Das geht, sagen die Organisatoren des ersten Familienkonzerts am Michel und unternehmen den Versuch mit "Die Schöpfung" von Joseph Haydn. Zur Veranschaulichung wird die Live-Zeichnerin Anna Lena Schiller die Musik auf einer Leinwand visuell übersetzen. Nach der kindgerechten Version, die um 15 Uhr beginnt, werden ab 17 Uhr die Teile eins und zwei von Haydns Werk aufgeführt.

St. Michaelis, Englische Planke 1, Sonntag, ab 15 Uhr, Karten zwischen 6 und 32 Euro.

Alles für das Tier: 1841 rief Amanda Odemann zur Gründung des "Hamburger Vereins gegen Thierquälerei" auf – 175 Jahre später feiert der Hamburger Tierschutzverein Jubiläum. Beim Tierschutzfest im Tierheim Süderstraße gibt es neben eher absehbaren Angeboten wie Führungen, Tombola, Flohmarktständen und Kinderschminken auch – ein Pitbull-Ballett (!).

Tierheim Süderstraße, Süderstraße 399, Sonntag, 9 bis 16 Uhr, Eintritt frei

Es wird spielerisch: Im Gymnasium Rahlstedt dreht sich am langen Wochenende alles um Brett- und Kartenspiele – Klassiker wie Neuheiten. Mehr als 500 davon können bei "Brett XVI" getestet, ge- und verkauft werden. Es gibt Spieleerklärer, und wer will, kann mit Spieleautoren in Kontakt treten. Und es gibt Turniere – Preise inbegriffen.

Gymnasium Rahlstedt, Scharbeutzer Straße 36 (Eingang Heestweg), Sonntag, 11 bis 1 Uhr, Montag, 10 bis 18 Uhr, Tageseintritt: 4 Euro Erwachsene, 2 Euro Kinder, 8 Euro Familien

Runde acht: Vorhang auf für einen spannenden Herbst! Zwei Monate lang wird das Hamburger Theater Festival, das nunmehr achte, Freunden des Schauspiels die Qual der Wahl zumuten. Mit Schillers "Die Räuber" am Schauspielhaus geht es am Sonntag um 20 Uhr los. Nächste Aufführung ist am Montag ab 18 Uhr.

Hamburger Theater Festival, 2. Oktober bis 30. November

Schnack

Durchsage am Hauptbahnhof: "Ola señorita! Mäuschen!" Vielleicht hat er vergessen, das Mikrofon auszuschalten?

Gehört von Werner Falk


Meine Stadt

Hauptsache aus dem Weg © Charlotte Brinkmann

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Ich wünsche Ihnen ein schönes verlängertes Feiertagswochenende.Am Dienstaglesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

 

Ihr

Mark Spörrle

 

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