Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

versprochen, an dieser Stelle steht nun vorerst zum letzten Mal das Thema Elbphilharmonie. Beziehungsweise "Elphi", eine Bezeichnung, die einige Leser wieder darum bitten ließ, dem Prachtbau "mit dieser infantilen Namensverballhornung, wir sind doch alle groß" nicht seine Würde zu nehmen: "klingt wie ›Späti‹!". Ein Berliner Kiosk!

Obwohl: Hört sich trotzdem nicht ganz falsch an: früh war sie nicht fertig. Und auch der Festakt begann gestern verspätet. Weil nicht alle der 2100 Gäste pünktlich auf ihren Plätzen waren, konnte Bürgermeister Olaf Scholz erst nach 19 Uhr mit stolzem Besitzerlächeln den 11. Januar 2017 "ein historisches Datum" nennen. Aber nein, liebe Kollegen vom Online-Magazin "Mit Vergnügen", die schon so etwas über uns prophezeiten: wir kritteln jetzt nicht an "3. Geigern" herum, die sich "im 6. Satz" verspielten, und wir verlieren auch kein Wort über die Kosten. Wir schreiben einfach (da können es schon mal Versalien sein):

DIE ELBPHILHARMONIE IST ERÖFFNET!

"Das schönste Schiff der Welt, das nie in See stechen wird" – so nannte Generalintendant Christoph Lieben-Seutter Hamburgs neues Konzerthaus. Kaispeicher, Fassade und Plaza wurden zur farbenprächtigen Leinwand, die Elbphilharmonie schillerte von außen, wo hunderte Schaulustige dem Wetter trotzten, in allen Farben. Zur großen Eröffnung begann das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Chefdirigent Thomas Hengelbrock mit Oboe-Tönen von Benjamin Britten. Auf dem Programm standen Werke von Cavalieri, Liebermann, Messiaen, Praetorius, Wagner, eine Uraufführung von Wolfgang Rihm und Beethovens "Ode an die Freude" ("Seid umschlungen, Millionen!" – nein, WIR fangen nicht mit dem Geld an).

"Eines Tages", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die neben Bundespräsident Joachim Gauck unter den Gästen war, "werden wir alle sehr stolz sein, dass auch zu unseren Zeiten mal etwas gebaut wurde, wo Menschen vielleicht in 50 und 100 Jahren noch sagen: Guck mal, das war damals im Jahr 2017 am 11. Januar." Das Programm habe ihr sehr gut gefallen, betonte sie, auch wenn sie gern noch etwas von Mozart gehört hätte neben Beethoven und den anspruchsvollen modernen Werken – die ohne Klatschpause ineinander übergingen, nicht immer massentauglich, aber in einem einzigen Rausch der Klänge.

Von "beeindruckend" und "großartig" bis "ganz schlimm" lauteten die Kommentare zur Eröffnung in den sozialen Netzwerken, bei Twitter stieg der Hashtag #Elphiopen auf Platz 1. Und ein Facebook-Nutzer fragte: "Werden jetzt alle Konzerte in diesem Hause live übertragen? Wenn schon der Steuerzahler dieses Bauwerk finanzierte, wäre dies doch nur fair, oder?"

Wer das alles gestern verpasst hat und nun doch mitreden möchte: Hier gibt es die gesamte Eröffnung zum Nachgucken.

Gefährder und die innere Sicherheit

Wir bleiben gleich beim Ersten Bürgermeister. Um nichts weniger als die innere Sicherheit ging es im Interview von Marc Widmann und Frank Drieschner mit Olaf Scholz. Mit der Einstiegsfrage gingen die zwei Kollegen der ZEIT:Hamburg direkt in die Vollen: "Herr Scholz, in Winterhude hat ein 21-jähriger Ägypter angeblich ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt, und in der Großen Freiheit soll ein 34-jähriger Marokkaner eine Frau auf einer Clubtoilette missbraucht haben. Beide Männer haben eine Gemeinsamkeit mit dem Attentäter von Berlin – sie hätten längst abgeschoben werden sollen. Was läuft da schief?" Eines der Probleme sei, erwiderte Olaf Scholz, "dass eine große Zahl der abgelehnten Asylbewerber keine Papiere hat. Das erschwert die Rückführung in ihre Heimatländer sehr." Wichtiger in der Diskussion als die Frage nach sicheren Herkunftsländern sei nämlich, dass "Deutschland endlich wirksame Rücknahmeabkommen mit den betroffenen Staaten schließt." Über die elf sogenannten Gefährder, die derzeit in Hamburg leben, sagt Scholz: "Wir werden so viel Personal zur Verfügung stellen, wie für die Sicherheit unserer Bürger erforderlich ist. Gefährder haben guten Grund, sich beobachtet zu fühlen." Wie Scholz über gefühlte Sicherheit und Videoüberwachung denkt, was er zur Frage der Kanzlerkandidatur sagt und bei welchem Thema die Kollegen das Gefühl hatten, er beantworte ihre Fragen nicht, lesen Sie in der neuen ZEIT:Hamburg ab heute am Kiosk oder digital hier.

Mathe lernen jetzt per Crashkurs

Seit vielen Jahren ist aus Studien bekannt, dass Hamburger Schüler Probleme in Mathe haben. Umso dümmer, weil auch für Hamburgs Schulen das Zentralabitur beschlossene Sache ist. Schulsenator Ties Rabe hat vor zwei Jahren eine "Matheoffensive" gestartet. Doch die verfing bisher offensichtlich nicht so wie geplant. Und nun kocht wegen des schlechten Abschneidens der Abiturienten bei einer Probeklausur mal wieder ein Krach um Hamburgs Schulpolitik hoch. Die Klausur war am 13. Dezember – wie von Lehrern zu hören war, recht überraschend – an allen Hamburger Gymnasien und Stadtteilschulen geschrieben worden. Als bekannt wurde, dass der Notenschnitt, umgerechnet auf die Sechserskala, bei einer blamablen 3,9 lag, ordnete Rabe an, die Zensuren um eine Note aufzuwerten. "Solange nicht klar ist, ob die Aufgaben zu schwer oder die Schülerinnen und Schüler zu wenig vorbereitet waren, sollen Hamburgs Schülern keine Nachteile entstehen", sagte er. Die Probeklausur, die in die Abiturnote miteinfließt, sei, erklärte die Schulbehörde, in anderen Bundesländern nämlich nicht geschrieben worden, und ein halbes Jahr vor den Abiturprüfungen hätten den Schülern noch 20 Prozent der Mathestunden gefehlt. Das Noten-Upgrade ist nicht die einzige Maßnahme, die Schulen sollen jetzt schnell noch zusätzliche Mathe-Übungsstunden und Mathe-Lernförderung anbieten, um, so Rabe, "die Vorbereitung auf das Abitur zu intensivieren". Die Opposition konzentriert sich indes auf das Schönen der Klausurnote. Von einem "schweren Schaden" für das Hamburger Schulsystem spricht CDU-Bildungsexpertin Karin Prien, die FDP-Abgeordnete Anna von Treuenfels-Frowein sieht das "dramatische Scheitern der Hamburger Bildungspolitik". Zu viel Polemik? Nun ja, die Hamburger Schüler haben offenbar immer noch Schwierigkeiten mit dem angestrebten Niveau fürs Zentralabitur. Und ob da ein Crashkurs wirklich hilft?

"Der Schiffsverkehr ist nicht zu unterschätzen"

Der BUND hat die aktuellen Daten der Luftqualität für Hamburg ausgewertet. Ergebnis: Die Grenzwerte für Stickoxid wurden an den Messstationen nach wie vor deutlich überschritten – obwohl das Thema seit Jahren bearbeitet wird. Wir sprachen mit Dorothee Saar, Expertin für Verkehr und Luftreinhaltung der Deutschen Umwelthilfe, über die Gründe für die schlechten Luftwerte in Hamburg – und wie man das ändern könnte.

Elbvertiefung: Um die Luftqualität in Hamburg zu verbessern, wird über Maßnahmen wie Tempo-30-Zonen diskutiert, über Durchfahrtsverbote für Dieselfahrzeuge und Umweltzonen in der Stadt – hierbei geht es immer um den Autoverkehr. Was ist denn mit den Schiffsabgasen?

Dorothee Saar: Die spielen in Hamburg natürlich auch eine Rolle. Laut Luftreinhalteplan 2012 werden die Stickoxide von Schiffen auf etwa 8000 Tonnen pro Jahr geschätzt – das ist etwas mehr, als der gesamte Straßenverkehr emittiert. Die Emissionen des Straßenverkehrs erfolgen zwar sicher eher dort, wo sich viele Menschen aufhalten, die entsprechend unter den schädlichen Abgasen leiden. Aber da wird doch deutlich: Handlungsbedarf besteht in beiden Bereichen. Beim Feinstaub emittiert der Straßenverkehr mit Tonnen pro Jahr knapp doppelt so viel wie der Schiffsverkehr. Wie gesagt, die Zahlen stammen aus 2012, aber wir können heute leider sehen, dass bei den Stickoxiden nach wie vor die Grenzwerte überschritten werden, die seit 2010 verbindlich einzuhalten sind.

Elbvertiefung: Wurden die Schiffsabgase in der Umweltpolitik zu lange vernachlässigt?

Dorothee Saar: Es ist ein schwieriges Thema, auf das wir erschreckend wenig Einfluss haben. Die Schiffsemissionen unterliegen zwar gewissen Standards, die aber werden oft auf internationaler Ebene entschieden. Außerdem stellt sich die Frage: Wenn etwas verordnet wurde, ein bestimmter schadstoffarmer Kraftstoff, wer kontrolliert, dass die Schiffe diesen auch verwenden?

Elbvertiefung: Kontrollieren, das tut niemand? Ist bei den Reedern dann also mal wieder der Ehrliche der Dumme?

Dorothee Saar: Es gibt vereinzelte Kontrollen, aber nicht systematisch, und die Sanktionen in Form von Bußgeldern sind zu lasch. Die schadstoffärmeren Kraftstoffe sind teurer, daher ist Kontrolle so wichtig, um faire Bedingungen für alle zu schaffen. Zudem verfügen die meisten Schiffe nicht über eine Abgasreinigung. Häfen könnten zusätzliche Anforderungen formulieren, aber das müssten dann alle Häfen weltweit machen, damit ein Preisdumping vermieden wird.

Elbvertiefung: Das klingt desillusionierend. Was lässt sich tun, damit alles vielleicht ein bisschen besser wird?

Dorothee Saar: Anreize sind ein Weg. Etwa wenn ein Schiff, das über Partikelfilter und Stickoxidminderung verfügt, geringere Liegegebühren zahlen muss oder bevorzugt in den Hafen einfahren darf. Außerdem sind Landstromversorgungen wichtig, damit die Schiffe im Hafen nicht den Motor laufen lassen müssen. Das gilt für Containerschiffe, aber noch mehr für Kreuzfahrtschiffe, die ja noch stadtnäher liegen. In Hamburg gibt es eine solche Landstromanlage seit Juni letzten Jahres, aber sie wurde bisher nur von einem einzigen Schiff genutzt, der "AIDAsol".

Kein Fisch mehr auf dem Tisch?

Sie mögen Fisch? Passen Sie auf, dass Ihnen nicht der Appetit vergeht, denn das Zukunftsszenario dazu sieht – in humanitärer und kulinarischer Hinsicht – düster aus: Fisch ist wenigen Jahrzehnten so teuer geworden, dass ihn sich nur noch die Reichen leisten können, und diejenigen, die heute vor allem vom Fisch leben, die müssen leiden oder sterben. So weit die Prognose einer Studie der Universität Kiel zum weltweiten Fischfang im Jahr 2050, die die Umweltorganisation WWF gestern präsentierte und die das ernüchternde Ergebnis schon im Titel trägt: "Überfischt und unterversorgt". Neu ist das nicht wirklich, Umweltverbände schlagen seit Jahren Alarm, aber so richtig viel hat das offenbar nicht bewirkt: Statistisch betrachtet haben die Europäer ihren in heimischen Gewässern gefangenen Fisch bereits zur Jahreshälfte aufgegessen, danach importieren sie nur noch – auf Kosten anderer. Wenn es so weitergehe, so die Studie, könnte das in 30 Jahren besonders auf der Südhalbkugel zu Armut, Hungersnöten und politischer Instabilität führen. In Ländern wie dem Senegal oder Indonesien ist die Bevölkerung besonders stark vom Fisch als Einkommensquelle und Nahrungsmittel abhängig, und im schlimmsten Fall, warnt der WWF, können sich dort in 30 Jahren Millionen Menschen Fisch als Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten. Was tun? Darf jeder nur noch die Hälfte an Fisch essen? Es ginge auch anders, sagt Karoline Schacht vom WWF: "Wenn die Fischbestände in den eigenen Gewässern der EU wieder in einem gesunden Zustand wären", ließe sich nämlich die hohe Importquote problemlos senken. Dann könnten, und auch das ist Teil der Lösung, Verbraucher wieder mehr zu heimischen Fischarten greifen.

Ü-60-Backen

Neue Cafés müssen immer jung und hip sein? "Valentinas Backsalon" trotzt diesem Trend und setzt auf Tradition und Leidenschaft. Der Altersdurchschnitt hier liegt exorbitant höher als in gewöhnlichen Backstuben, denn alle Bäckerinnen sind zwischen 60 und 75 Jahre alt. Mit dem Backen in Katrin Rausers im September eröffneten Café im Grindelviertel bessern sie sich ihre Rente auf. Aber dabei geht es nicht nur ums Geld – die Frauen werden auf 450-Euro-Job-Basis beschäftigt –, sondern um die Freude am Backen und am Austausch, den man allein am heimischen Ofen nicht hat. "Eine macht das auch nur aus Spaß", sagt Inhaberin Rauser. Viele Rezepte haben die Bäckerinnen selbst mitgebracht, manche sind lang gehütete Familiengeheimnisse. Und auch sonst ist das Feeling so gemütlich wie in Omas Wohnzimmer: Möbel und Porzellangeschirr stammen von Nachbarn und Freunden. Rauser, gelernte Sozialpädagogin, die Geld, Fleiß und Herzblut in ihr Café gesteckt hat, träumt davon, ihr Geschäftsmodell weiter auszubauen: einen Kooperationspartner, also Kuchenabnehmer, gibt es bereits. Wenn noch mehr Geschäfte die Torten und Kuchen des Backsalons weiterverkaufen, sagt Rauser, "kann ich mehr Leute einstellen". Eine Warteliste für die Mitarbeit im Falle des Falles gibt es bereits; auf der steht neben hoffnungsvollen backfreudigen Damen auch ein männlicher Konditor im Ruhestand …

Mittagstisch

Feuer spucken

Was tun, wenn die Nacht zu kurz war, der Morgen zu dunkel und es sich mittags immer noch so anfühlt, als sei man zu früh aufgestanden? Hinaus an die frische Luft! Und nach einem Mittagstisch suchen, der die Müdigkeit verscheucht. Fündig werden kann man beispielsweise im cha cha, einem Restaurant in der Europapassage mit thailändischer Fusionküche. Zwischen Touristen, Geschäftsleuten oder vom Shopping Ermatteten kann man auf langen Bänken oder tiefen roten Sesselchen Platz nehmen. Die Gerichte auf der Karte tragen Zuschreibungen wie "stabilisierend", "aktivierend" oder "stimulierend". Und in der Tat: Das mit "belebend" beschriebene Rindfleisch (10,80 Euro) hebt augenblicklich die Stimmung. Knoblauch, frische grüne Bohnen und Champignons, die ein wenig kalt sind, harmonieren großartig mit Reis und Fleisch. Der Duft des Thai-Basilikums dringt in die Nase, und der frische rote Chili vertreibt den Rest der Müdigkeit im Nu. Plötzlich fühlt man sich, als könne man Feuer spucken. Zumindest aber kann man erfrischt in den Nachmittag starten.

Mitte, cha cha; Große Bleichen 16, ab 11 Uhr geöffnet

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Talk auf dem Kiez: Ausgelassen läutet TalkDOT die zwölfte Runde der Kiez-Talkshow ein und holt redewillige Gäste auf die Bühne: heute unter anderem den Sänger und Komponisten Gunter Gabriel, Sascha Eigner und Sven Lauer von der Band Jupiter Jones, Helloween-Bassist und -Begründer Markus Großkopf und den Entertainer und Moderator Lou Richter.

Kukuun, Klubhaus Sankt Pauli, Spielbudenplatz 21–22, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, VVK 8 Euro, Abendkasse 10 Euro

Wüstenblume: Blühendes Leben entsteht manchmal dort, wo es keiner erwartet. Ute Schmiedel erzählt im Vortrag "Die bunten Wüsten Afrikas" von 20 Jahren Forschung im Westen Südafrikas.

Biozentrum Klein Flottbek, Ohnhorststraße 18, Carl von Linné-Hörsaal, 19 Uhr

Königliche Premiere: Friedrich Schillers Politthriller "Maria Stuart" wirkt zeitlos, handelt er doch von Machtkämpfen in einer von Männern dominierten Welt. Maria und Elisabeth scheinen in dem Stück zwar emanzipiert – machen sich aber gegenseitig das Leben zur Hölle.

Theater das Zimmer, Washingtonallee 42, 20 Uhr, 21,60 Euro

Musikalischer Weltfrieden: Zur Welcome Music Session sind Menschen jeder Herkunft eingeladen, um gemeinsam zu jammen. Bei dem interkulturellen Treffen kommt zusammen, was zusammengehört: Melodisches aus aller Welt.

Zinnschmelze, Maurienstraße 19, 20 Uhr, Eintritt frei

Leiser Klang: Jan Plewka, Frontmann von Selig, interpretiert Songs von Simon & Garfunkel als krasse Realitätsflucht. Wenn Tom Stromberg dazu die Regiekeule schwingt, entsteht mit "Sound of Silence" ein unterhaltsamer Musiktheaterabend.

Kampnagel, Jarrestraße 20, 20 Uhr, 22 Euro

Schnack

Rindermarkthalle: "Haben Sie eine Budni-Karte?" – "Nein." – "Dann macht das genau 7." – "Hier sind genau 10." – "Okay, jetzt kommt’s: Hier sind genau 3. Möchten Sie den Kassenbon?" – "Den brauche ich genau gar nicht …"

Gehört von Thorsten Markgraf

Meine Stadt

Ausrutschen ist am Fähranleger der Elbphilharmonie immerhin erlaubt. © Foto: Sarah Wilke

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.