Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

na, wie geht es Ihnen heute? Nicht so gut? Haben Sie ein mulmiges Gefühl im Magen, planen Sie womöglich, für heute alle Reisen und Termine abzusagen – oder haben Sie gar beschlossen, das Bett nicht zu verlassen angesichts all des Unheils, das Ihnen heute zustoßen könnte? Dann hat die Wissenschaft einen Namen für Ihr Leiden: Paraskavedekatriaphobie, die völlig unbegründete Furcht vor einem Freitag, der auf den 13. eines Monats fällt.

Und wenn Sie bei "völlig unbegründet" schon heimlich dachten: Woher will der Typ das wissen? Gibt es nicht sogar Hotels, die keinen 13. Stock haben oder kein Zimmer Nummer 13 – und wenn das bei Fluglinien oder in der Bahn anders ist, dann nur aus purer Geldgier –, dann sei hier noch einmal kurz erwähnt: Untersuchungen von Versicherern zeigen, dass an einem Freitag dem 13. nicht mehr Schäden passieren als an anderen Freitagen, auch die Pannenstatistik des ADAC verzeichnet keine mystisch begründete Häufung.

Im Gegenteil: Es kommen weniger Schäden und weniger Unfälle mit Verletzten vor. Der Vermeidungseffekt, sagen Experten: Aus Angst, irgendetwas könnte passieren, fahren die Mutigeren unter den Freitag-der-13.-Gläubigen besonders vorsichtig. Und die weniger Mutigen bleiben vielleicht gleich ganz daheim.

Etwas, über das es sich heute lohnt nachzudenken, denn es könnte doch mehr Unfälle und Schäden geben als an anderen Freitagen.

Nicht wegen des Datums. Wegen des Wetters.

Ist das Islamische Zentrum israelfeindlich?

Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) lädt am Sonntag zu einer Konferenz über Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus ein und stößt schon vorab auf Kritik. Es sei "absurd, sich mit Islamisten und Bewunderern von Rechtsextremen" gegen Rechtspopulisten zu positionieren, schreibt die Deutsch-Israelische Gesellschaft und fragt: "Wer würde auf die Idee kommen, sich mithilfe von Neonazis gegen die NPD auszusprechen?" Der Vorwurf: Das Islamische Zentrum sei ein verlängerter Arm der iranischen Regierung, verbreite selbst antisemitische Positionen. Auch der Hamburger Verfassungsschutz weist auf extremistische Strömungen hin, das IZH sei tatsächlich als "Instrument der iranischen Staatsführung" zu werten, bestätigte uns Verfassungsschutzsprecher Marco Haase. IZH-Mitglieder hätten im Juli 2016 an einer israelfeindlichen Demonstration in Berlin teilgenommen, bei der Israel als "Menschenfeind" und "Terrorist" bezeichnet worden sei. Die Diskussion über die Rolle der Islamverbände in Deutschland reißt nicht ab. Im November hatten Hamburger Grüne gefordert, anti-israelische Gruppierungen aus dem Staatsvertrag auszuschließen. Zudem musste der türkische Islamverband Ditib nun Spionagevorwürfe bestätigen: Imame des Verbandes hätten Informationen über Anhänger des Predigers Fethullah Gülen, der in der Türkei als Staatsfeind gilt, nach Ankara geschickt, sagte Ditib-Generalsekretär Bekir Alboğa der "Rheinischen Post".

Rebellen der Handelskammer

"Die Metropolregion Hamburg schwächelt!": Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Handelskammer. Im Vergleich zu den sechs anderen deutschen Metropolregionen stehe die Hamburger beim Inlandsprodukt je Erwerbstätiger an vorletzter Position, auch die Dynamik des Wachstums sei dürftig, so Hauptgeschäftsführer Jörn Schmidt-Trenz. Punkt. Warum diese Analyse so viele Menschen interessiert? Und warum auch Nicht-Unternehmer gerade gespannt die in der Kammer tobenden Scharmützel zwischen Firmen- und Kammerchefs verfolgen? Nun, vielleicht weil das Haus seit "350 Jahren zu den mächtigsten Institutionen der Stadt" zählt und immer wieder wichtige, politische Entscheidungen beeinflusst, wie Kollegin Hanna Grabbe in der aktuellen ZEIT:Hamburg erklärt. In einer umfassenden Analyse – anschaulich von Illustratorin Nadine Redlich in Szene gesetzt – stellt Grabbe die wichtigsten Akteure der Handelskammer vor und teilt diese in drei Lager ein: Die "Rebellen", die "Moderaten" und die "Konservativen". Der Überblick über die derzeitigen Machtverhältnisse zeigt, warum über die künftige Ausrichtung der traditionsreichen Handelskammer so heftig gestritten wird – und warum die am 16. Januar beginnenden Kammerwahlen, die einen ganzen Monat lang dauern werden, so spannend werden könnten wie eine Wahl in der Politik. Mehr in "Kungeln. Drängeln. Rangeln" in der neuen ZEIT:Hamburg oder gleich hier digital

Elbphilharmonie: Auch im kleinen Saal spielt die Musik

Wir verkündeten gestern, künftig weniger intensiv über die Elbphilharmonie berichten zu wollen – die Eröffnung des kleinen Konzertsaales am Donnerstagabend wollen wir Ihnen der Vollständigkeit halber dennoch nicht vorenthalten. Nachdem das erste Konzert im großen Saal am Mittwoch bereits reibungslos über die Bühne ging (abgesehen von einer kleinen zeitlichen Verzögerung, doch wir wollen mal nicht zu streng sein), weihte das Orchester Ensemble Resonanz den kleinen Teil des Konzerthauses (550 Gäste finden hier Platz) mit einer Uraufführung des Werks "Release" von Georg Friedrich Haas ein. Bis zum letzten Augenblick hatte der japanische Akustiker Yasuhisa Toyota an der Klang-Optimierung des mit feingemasertem, resonanzstarkem Eichenholz getäfelten Saals gefeilt.

Autorin Rabea Weiser hat für ZEIT ONLINE übrigens den ersten Konzertabend besucht. Ihr Fazit: "ein glasklarer Klang von erstaunlicher Bandbreite, überdeutlich in den Akzenten, voll und weich im Tutti". Die Elbphilharmonie sei "ein Kraftwerk, das neue Einflüsse in die Stadt holen wird", und könne sich zu einem "kreativen Zentrum" entwickeln, "anerkannt und bestaunt von aller Welt". Ein kleines etwaiges Manko für manch geräuschempfindlichen Zuschauer gebe es allerdings: Man hört alles. Und zwar wirklich alles – "auch das konzentrierte Atmen der Nachbarin und das im Mittelrang soeben entfaltete Taschentuch".

Hier kommt nix in die (Plastik)-Tüte

Äpfel im Plastikbeutel, Müsli im To-go-Pappbecher, eingeschweißte Gurken – im Supermarkt gibt es nicht nur Lebensmittel, sondern auch viel Müll. Mehr als 17 Millionen Tonnen Verpackungsabfall entstehen laut Deutscher Umwelthilfe jährlich in Deutschland. Uff. Insa Dehne und Sonja Schelbach von Stückgut stellen sich gegen diesen Trend. Am 19. Januar eröffnen sie Hamburgs ersten "Unverpackt-Laden" in Ottensen, zu kaufen gibt’s Bio-Lebensmittel, Hygiene- und Haushaltsprodukte, ganz ohne Plastik oder Pappe. Der Laden trifft wohl einen Nerv: Über 43.000 Euro haben die beiden Gründerinnen vorab per Crowdfunding gesammelt. Und wie funktioniert’s? "Die Kunden bringen einen Behälter mit, wiegen ihn vorm Einkauf ab und befüllen ihn selbst", so Insa Dehne. In großen Gläsern – die ein wenig an Kaugummi-Automaten erinnern – lagern also Nudeln, Reis oder Mehl, die dank eines Hebelmechanismus herausrieseln, am Ende wird wieder abgewogen und nach Gewicht bezahlt. Umweltfreundlich mag das Ganze zwar sein, wie aber sieht es mit der Hygiene aus? Schließlich erfüllen Verpackungen dahingehend schon einen Zweck ... "Verkauft wird nur, was lange haltbar ist", sagt Dehne. Eine Wurst-, Joghurt- und Käsetheke findet sich also nicht im Laden. Dafür gilt: Alles bio, fair, regional. Discounter-Preise sind da nicht drin – dafür können sich all jene, die mit vollbepacktem Jutebeutel nach Hause gehen, über ein gutes Gewissen freuen.

Welcher Club ist der beste der Stadt?

Sollten Sie am Wochenende um die Häuser ziehen (und sich dabei mutig aufs Glatteis begeben), aber noch nicht wissen, wohin es des Nachts gehen soll, könnte die Nominiertenliste zum Club-Award vielleicht Inspiration bieten: Das Clubkombinat, der Verband der Clubbetreiber und Agenturen in Hamburg, sucht zum siebten Mal den besten (!) Live-Club der Stadt. Diesmal gibt es unter den 120 Nominierten etliche Favoriten, wie Thore Debor, Clubkombinat-Geschäftsführer, vorab verriet: "Tolle Clubs, die besonders um die Clubgänger buhlen, sind das Freundlich+Kompetent in Winterhude, das Moloch am Oberhafen, in St. Pauli das Molotow, der Monkeys Music Club und wieder das Hafenklang ..." Aha, das erleichtert die Entscheidung nicht gerade – aber schließlich soll der Preis ja die "große Clubvielfalt in Hamburg" aufzeigen, so Debor, "auch abseits der Elbphilharmonie" gebe es viele wichtige Bühnen. Gute Werbung haben die Betreiber auch nötig: Viele Clubs hätten mit Lärmbeschwerden und hohen Mieten zu kämpfen, die Schließung legendärer Spielstätten wie der Hasenschaukel sei ein herber Verlust für die Szene. Was ebendiesen Club so besonders machte, hat Autor Jan Freitag in einem Nachruf für unsere Kollegen von ZEIT ONLINE aufgeschrieben. Wo sich hingegen in diesem Jahr das Feiern besonders lohnt, das entscheidet sich bei der Verleihung des Club-Awards am 19. Januar. Bis zum 16. Januar können Sie hier mitentscheiden.

Lesevertiefung

Drei Buchempfehlungen fürs Wochenende ...

Sachbuch Von Goldfischschlucken bis Pedestrianismus. Ein Buch, wie es nur aus England kommen kann: Der Autor und Dokumentarfilmer Brooke-Hitching hat vergessene Sportarten aus mehreren Jahrhunderten gesammelt und ist vor allem den exzentrischen Seiten der körperlichen Betätigung auf der Spur.Edward Brooke-Hitching:Enzyklopädie der vergessenen Sportarten.; Verlag Liebeskind, 195 S., 29 Euro

Belletristik Die Malerin Emma Duiker kopiert ausschließlich, versteht sich allerdings als "reproduzierende Künstlerin". Während einer Museumsausstellung in Amsterdam vertauscht sie ihre Arbeit mit dem Original, einem 30-Millionen-Rothko. Eine famose Persiflage auf den Kunstbetrieb, salopp erzählt mit überraschendem Ende.Joost Zwagerman: Duell. Novelle.; Weidle Verlag, 156 S., 17 Euro

Kinderbuch Wussten Sie, dass Alexander der Große in Honig eingelegt wurde? Und Napoleon die Biene zum Symbol seines Landes erklärte? Nein? Aufklärung bringt diese kunstvoll illustrierte Hommage auf das bedeutende Insekt. Piotr Socha: Bienen.; Gerstenberg Verlag, 90 S. 24,95 Euro

… ausgewählt von Marina Krauth; Felix Jud Buchhandlung; Mitte

Was geht

Spitzentanz für Luther: Ballerinas trippeln, Geigen klingen – das Bundesjugendballett und das Bundesjugendorchester entern gemeinsam die Oper. Sie lösen unter dem Motto "Gipfeltreffen – Reformation" die Grenze zwischen Bühne und Orchestergraben auf.

Hamburgische Staatsoper, Großes Haus, Große Theaterstraße 25, 19 Uhr, ab 5 Euro

Frau Gott: Leitet sich das Wort Lebensgefährte von Lebensgefahr ab? Ist Gott eine Frau? Solch Genderfragen beantwortet Anna Schäfer in "Der Mann in mir – muss der sein, oder kann der weg?".

Theaterschiff, Nikolaifleet, Holzbrücke 2, 19.30 Uhr, ab 27 Euro

Vereint im Klang: Länder wie Syrien, Ägypten und der Libanon haben eines gemeinsam – folkloristisch-arabische Musik. Die Oriental Band spiegelt mit ihrem Sound den Nahen Osten wider und lässt davon träumen, wie er sein könnte – friedlich vereint.

Zinnschmelze, Maurienstraße 19, 20 Uhr, 13 Euro

Wilde Party: DJ Beauty & the Beats weckt das Tanzmonster in Hamburg. Mit HipPop­ElectroIndieFunk verwandelt er das Molotow in eine Bärenhöhle – Disney-Fans bleiben lieber draußen.

Molotow, Nobistor 14, 23 Uhr, 5 Euro

Was kommt

Dilettantische Bühne: Wer hat genug von Castingshows, Superstars, Topmodels? Die Dilettanten-Gala verspricht eine Abkehr vom Kommerziellen hin zu authentischer Unterhaltung. Auf der Bühne stehen Künstler, die vielleicht nicht die besten sind – aber ihr Bestes geben.

Knust, Neuer Kamp 30, Samstag, 20 Uhr, ab 5,20 Euro

Tango im Gotteshaus: Die Kulturkirche Altona zeigt sich von ihrer leidenschaftlichen Seite – Milonga klingt durchs Gewölbe, im schummrigen Licht kreisen Rotweingläser. "Tangoinpetto: Tango zum Lauschen & Tanzen" lädt zum argentinischen Lebensgefühl ein.

Kulturkirche Altona, Bei der Johanniskirche 22, Samstag, 19–23 Uhr, 15 Euro

Jazzige Zukunft: Die Besten der Besten stehen beim Young Jazz Talent Day auf der Bühne. Hier jammen und brillieren die Preisträger von Jugend jazzt. Feel the beat.

Bramfelder Kulturladen e. V., Bramfelder Chaussee 265, Sonntag, 15 Uhr, 3 Euro

Mörderische Oper: Carlo Gesualdo gilt als eine der schillerndsten Figuren der Musikgeschichte, weil er seine Frau samt Geliebtem ermordet haben soll. Neben krimineller Energie zeigte der Fürst ein Talent für Madrigalkunst, also mehrstimmige Vokalstücke. Sie klingen in der Oper "¡Gesualdo!" nach Lust, Wut, Trauer und Todesahnung. Dramatische Uraufführung.

opera stabile, Kleine Theaterstraße, Sonntag, 20 Uhr, 28 Euro

Hamburger Schnack

Auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes in der Dorotheenstraße. Ein Golf fährt auf den Parkplatz und schafft es nach einigem Hin und Her in eine Parklücke, steht allerdings sehr schräg und etwas außerhalb der gekennzeichneten Fläche. Sie (Fahrerin) und er (Beifahrer) steigen aus. Sie zu ihm: "Dieter, ich steh auf dem Strich!" Er: "Besser als auf ’n Strich geh’n."

Gehört von Oliver Warnken

Meine Stadt

Aufforderung zu einer Abkühlung hinter dem Museum der Arbeit © Foto: Rainer Neumann

SCHLUSS:

Vielleicht ist Ihr Glaube an Freitag den 13. ja doch so hartnäckig, dass Sie nach wie vor an meinen Ausführungen am Anfang dieses Letters zweifeln. Für den Fall möchte ich kurz noch zwei Phänomene einordnen, die nichts mit dem Wetter zu tun haben, die heute aber durchaus auf Sie zukommen können:

Erstens die schockierende Nachricht, dass es nun wohl absolut endgültig kein Stuttgarter Weindorf mehr in Hamburg geben wird. Zumindest nicht in diesem Jahr und nicht vor dem Rathaus. Das Weindorf, Sie erinnern sich, war jedes Jahr wieder der Magnetpunkt der tagesfreizeitgesegneten Viertelesschlotzer auf dem Rathausmarkt. Im Gegenzug durften hanseatische Fischhändler ihre Buden unbehelligt in Stuttgart aufschlagen. So ging es viele Jahre im Namen der Völkerfreundschaft. Doch dann gab es Streit, weil die Miete für den Rathausmarkt erhöht wurde, zu sehr für schwäbische Verhältnisse, es gab wütende Worte, Vermittlungsversuche – und nun, schreibt das "Hamburger Abendblatt" hochexklusiv, haben die Weindorf-Veranstalter schriftlich mitgeteilt, dass sie ihre Bewerbung für das Stuttgarter Weindorf für 2017 auf dem Hamburger Rathausmarkt zurückziehen und sich auch künftig nicht mehr für die Fläche bewerben werden. Ein Freitag-der-13.-Schock? Selbst wenn die Weindorf-Zeit für Sie die einzig schöne des Jahres war: Nein. Denn der Rückzieher wurde schon gestern bekannt.

Zweitens das unglaubliche Ärgernis, dass Sie heute am Automaten Geld ziehen wollen, aber keins bekommen, obwohl ihr Dispo noch nicht ausgereizt ist. Am nächsten Automaten ist es genauso, und erst am übernächsten oder überübernächsten klappt es dann (sofern Sie nicht schon aus lauter Wut Ihre Geldkarte kaputtgeknickt haben).

Ist wenigstens das typisches Freitag-der-13.-Pech? Auch hier nicht. In Wirklichkeit hat die Gewerkschaft ver.di die Geldboten in neun Bundesländern – darunter in Hamburg – heute zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Geldverteiler wollen mehr Geld. Und das hat nichts mit dem heutigen Datum zu tun. Sie glauben mir immer noch nicht? Versuchen Sie doch morgen mal, Geld zu ziehen. Sie werden vermutlich genauso Pech haben ...

Das war sie wieder, die Elbvertiefung, das Organ für Vernunftbegabte und Nichtabergläubische. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Montag lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.