Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

eben hat die Hamburger Verkehrsbehörde das Ergebnis einer Umfrage vorgestellt: Sind Menschen in Eimsbüttel und Ottensen bereit, auf ihr eigenes Auto zu verzichten, wenn es dafür Carsharing-Angebote gibt? Das Ganze fand im Rahmen des Modellversuchs Firstmover statt, der Hamburger in Gegenden mit großem Parkplatzmangel dazu bewegen soll, das eigene Auto abzuschaffen. 563 Menschen aus Ottensen und Eimsbüttel wurden befragt. Ein Drittel von ihnen bekundete, theoretisch (!) auf das eigene Auto verzichten zu können, mit 80 dieser Leute sprach der Projektleiter von Kooperationspartner BMW, Thiemo Schalk. Das Ergebnis: Ganze 15 Bewohner versprachen, ihr Auto abschaffen zu wollen.

Kein überwältigendes Ergebnis, das ist wahr. "Kaum ein Hamburger will sein Auto abgeben", titelte das "Hamburger Abendblatt" prompt. Das allerdings ist ungerecht. Viele Hamburger verzichteten schon lange vor Firstmover auf ein eigenes Auto; mittlerweile ist sogar etwa jeder zweite Stadtbewohner autolos.

Und wer bisher nicht verzichtet – die Klientel also, auf die Firstmover (das ehrlicherweise Secondmover heißen müsste) zielt –, tut das entweder aus Reichtum, Gewohnheit, Gleichgültigkeit, aus Masochismus, weil er sein Auto nicht mehr findet. Oder aber: aus Not. Vielerorts ist der öffentliche Nahverkehr zu schlecht ausgebaut. Auch in Ottensen oder Eimsbüttel gibt es Menschen, die ihr Auto nicht beruflich benötigen, aber dennoch nicht darauf verzichten wollen: Wegen des Samstagseinkaufs, wegen des Sonntagsausflugs mit der Familie, weil die Tochter am Mittwochabend beim Fußballturnier am anderen Ende der Stadt gewinnen muss. Alles Termine, für die man auch ein Carsharing-Auto nehmen kann – sofern man eins bekommt.

Diese Garantie aber hat man bei Anbietern frei flottierender Autos wie DriveNow und car2go nie. Stürzt man zeitknapp aus dem Haus, kann es sein, dass der nächste Wagen mal in 300, mal (gern bei Regen) in 3000 Metern Entfernung steht. Auf der sicheren Seite ist man nur mit einem Auto, das an einer festen Station steht und wie ein Mietwagen länger im Voraus reservierbar ist, wie das Cambio oder Greenwheels anbieten.

Vielleicht deshalb mögen viele beim Projekt Firstmover das eigene Auto dann doch nicht aufgeben. Denn die im Tausch angebotenen Parkplätze für Carsharing-Autos sollen, so Projektleiter Schalk, "offen für alle Anbieter sein, keiner soll bevorzugt werden". Zu wenig Verlässlichkeit für alle, die ein Auto wenn sie es brauchen wirklich brauchen.

Wieso richtet die Stadt nicht einfach feste Plätze für stationsbasierte Anbieter wie Cambio oder Greenwheels ein?

Nachmittagssnack in den Schulen – oder nicht?

Werden wir jemals von der Schulbehörde eine klare Aussage darüber bekommen, an wie vielen Hamburger Grundschulen es Nachmittagssnacks für die Kinder gibt und – viel wichtiger – wer sie bezahlt? Mittlerweile scheint es schon fast erfolgversprechender, unter dem EKZ Steilshoop einen U-Bahnhof zu finden. Wir rekapitulieren: Jener Pressesprecher, der uns erzählte, die Grundschüler würden nachmittags mit kostenlosen Durchhaltesnacks versorgt, was zu einem Sturm der Entrüstung unter unseren Lesern führte, weil es diesen Service an der Schule ihres Kindes ganz und gar nicht gebe, weilt derzeit plötzlich im Urlaub. Eine Fachreferentin – offenbar die Einzige, die diese komplizierte Frage beantworten kann – war tagelang nicht zu finden. Gestern, knapp vor Redaktionsschluss, erreichte uns dann endlich eine Stellungnahme der Behörde dazu, wie es denn nun mit dem Nachmittagsessen aussehe. Der Wortlaut: "(…) 90 Prozent aller Grundschulen reichen zudem vier- oder fünfmal pro Woche zum Mittagessen oder am Nachmittag auch Rohkost (z. B. Obst oder Salat). Eine Reihe von Schulen bietet am Nachmittag zusätzlich kostenlos kleinere Snacks an." Wer gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, erkennt: Die Gratis-Zwischenmahlzeit für alle Grundschüler am Nachmittag, die gibt es nicht. Oder sie werde "aus eigentlich nicht dafür vorgesehenen Finanztöpfen der Schule oder des Trägers finanziert", wie Tobias Joneit vom Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung vermutet. Wieso man uns zu diesem Thema seitens der Behörde nicht einfach ganz ehrlich gesagt hat: "Tja, schön wär’s, aber unser Budget geht leider schon für etwas anderes drauf."? Das werden wir wohl nie erfahren. Falls doch: Wir geben Ihnen Bescheid.

Opernfundus kommt nach Rothenburgsort

Die Kulturbehörde frohlockt: Schlappe vier Jahre nachdem ein aufgebrachtes Protestgrüppchen die Umsiedlung des Opernfundus nach Wilhelmsburg vereitelt hatte, ist ein neuer Standort gefunden. Damit an den heutigen Standorten Platz für Wohnungen entsteht, sollen Dekorationswerkstätten und Lagerräume für Masken, Kostüme und Kulissen der Staatsoper auf den stillgelegten "Huckepackbahnhof" nach Rothenburgsort ziehen. Ringsherum sollen weitere Produktionsstätten folgen. Das "Ineinandergreifen von Kultur und Stadtentwicklung" sei beispielhaft, freut sich Kultursenator Carsten Brosda. Dass auch der Chef der HafenCity GmbH Jürgen Bruns-Berentelg zufrieden ist, liegt auf der Hand: Entwickelt wird das geplante Gewerbegebiet nämlich indirekt von seiner Firma. Alle glücklich? Natürlich nicht. In Rothenburgsort hätte man auch andere Ideen für den neuen Fundusstandort gehabt – aber da die Stadt nicht selbst plane, sondern eine Firma entscheiden lasse, sei echte Beteiligung gar nicht vorgesehen –  "Stadtentwicklung ist eine öffentliche Aufgabe!", ruft Ingo Böttcher von der Initiative "Hamburgs Wilder Osten" in Erinnerung. Die Chance auf sinnvolle Quartiersanbindung für Fußgänger und Radfahrer, etwa über eine ersehnte "Alster-Bille-Elbe-Connection", sei nun vertan, "extrem ernüchternd", findet Ingo Böttcher. Statt gegen Windmühlen beziehungsweise Opernfundus zu kämpfen, will der "Wilde Osten" sich lieber neuen Potenzialen zuwenden, etwa am Billwerder Neuen Deich. Dort liegt die ehemalige Bundesmonopolverwaltung für Branntwein. "Das ganze Gelände ist prädestiniert dafür, großartige Sachen zu machen", sagt Böttcher. "Das holen wir uns früher oder später."

Was Hamburger in Texas suchen

Am Wochenende ging die Kreativmesse South by Southwest (SXSW) im texanischen Austin zu Ende. Was das mit Hamburg zu tun hat? Um die 150 Menschen umfasste die Delegation aus der Hansestadt, sieben Start-ups waren dabei. "Das kann sich schon sehen lassen, was der Standort da bietet", sagt Sanja Stankovic von der Plattform Hamburg Startups, die den Besuch mitorganisiert hat und auch selbst in Texas dabei war. Stolz könne man zum Beispiel darauf sein, dass zum dritten Mal in Folge ein Start-up aus der Stadt beim offiziellen SXSW-Accelerator-Pitch-Wettbewerb dabei war. HorseAnalytics (eine Aktivitäts-Tracking-App für Pferde, ja, so was gibt’s) war in diesem Jahr das einzige deutsche Start-up, welches das geschafft hat. Also, alles bestens in der Start-up-Szene? "Die Szene ist auf jeden Fall stark und entwickelt ständig neue, tolle Formate, wie Anfang März das Online-Marketing-Rockstars-Festival", sagt Stankovic. "Aber was mich stört, ist, dass es keinen konstruktiven Dialog mit der Politik darüber gibt, was sich für Start-ups verbessern lässt. Weniger Bürokratie wäre schön." Ideen aus anderen Städten, was sich sonst noch besser machen ließe, gibt es genug: In Berlin etwa helfen zwei Mitarbeiter der Stadt den Start-ups dabei, internationale Mitarbeiter anzuwerben, und Austin hat eine eigene Innovationsbeauftragte, die auch die Entwicklung der Kreativmesse mit vorangetrieben hat.

Franz statt Fisch

Hamburger und Touristen müssen jetzt gleichermaßen stark sein: Das Fischbrötchen ist vom Aussterben bedroht. Und wer ist schuld? Die Briten. Wie der Deutsche Hochseefischereiverband mahnend vermeldet, wollen nämlich die unter dem Union Jack fahrenden Kutterkapitäne mit Vollstreckung des Brexits die halbe Nordsee für sich beanspruchen – mitsamt der darin enthaltenen Heringe, Makrelen, blauen Wittlinge, Plattfische und Kaisergranaten. Setzt sich Großbritannien durch, sehen deutsche Fischer vor allem den Rollmops vor ihrem geistigen Auge davonschwimmen, denn hundert Prozent des Nordseeherings werden derzeit noch auf britischem Hoheitsgebiet erbeutet. Sollte Großbritannien deutschen Fischern künftig die Einfahrt in die 200-Seemeilen-Zone verbieten, könnten die Fangmengen um die Hälfte zurückgehen. Für Hamburg ergeben sich daraus erschütternde Zukunftsszenarien: Darbende Kunden, die auf den Elbphilharmonie-Besuch verzichten müssen, um sich eine schwarz gehandelte Räuchermakrele leisten zu können. Ein menschenleerer Fischmarkt, auf dem Aale-Dieter mit nachgesalzener Süßwasserware versucht, die Stellung zu halten. Frustrierte Nordseefischer, an denen britische Kollegen dreckig lachend mit prall gefüllten Netzen vorüberpöttern. Geht es dann gar nicht mehr anders, bleibt nur ein radikaler Kurswechsel hin zur vegetarischen, nicht weniger hamburgischen Alternative: dem Franzbrötchen. Die Zeiten, in denen die Briten ein Zimtmonopol beanspruchen könnten, sind ja Gott sei Dank vorbei, vorerst.

Jagd nach dem Mann mit dem Tattoo

Segelschiffe, Totenköpfe, Anker, nackte Frauen: Die Motive aus dem Vorlagebuch des Hamburger Tätowierers Christian Warlich, der von 1891 bis 1964 gelebt hat, werden auch heute noch jeden Tag verwendet. Kunsthistoriker Ole Wittmann erforscht in Kooperation mit dem Museum für Hamburgische Geschichte den Nachlass der Kiez-Legende.

Elbvertiefung: Herr Wittmann, Sie suchen seit mehr als einem Jahr mit Plakaten und in sozialen Netzwerken nach jemandem, der noch ein Tattoo von Christian Warlich auf dem Körper hat. Waren Sie erfolgreich?

Ole Wittmann: Tatsächlich hat ein Tätowierer ein solches Tattoo bei einem älteren Herrn entdeckt und ein Foto gemacht, aber der wollte seine Kontaktdaten nicht rausrücken. Ich suche aber nicht nur nach Menschen mit einem Warlich-Tattoo, sondern auch nach Objekten. Da habe ich viel gefunden: Zeichnungen, Briefe, Fotos, Tätowiermaschinen mit Signatur. Aber jemand mit einer Originaltätowierung wäre natürlich das i-Tüpfelchen.

EV: Damals waren Tattoos noch etwas Besonderes, oder?

Wittmann: Warlich hat Zehntausende Menschen tätowiert, der war eine Legende auf dem Kiez. Das war auch damals schon in allen Gesellschaftsschichten verbreitet, es gab durchaus auch Unternehmer und Ärzte mit Tattoo. Aber ein großer Teil seiner Kundschaft kam aus dem Hafenmilieu, zum Beispiel Seeleute, die sich ein Tattoo als Souvenir aus einem fremden Land mitbrachten. 

EV: Und heute läuft jeder tätowiert rum...

Wittmann: Die Zahl der Tattoo-Studios ist auf jeden Fall gestiegen. Ich denke, dass die Tätowierungen heute großflächiger sind und viele Menschen nicht nur ein Tattoo haben. Mit dem Musikfernsehen, seit dem Durchbruch von MTV und Co., sind Tätowierungen definitiv zu einer Massenbewegung geworden.

EV: Warum Tattoos, wenn man damit überhaupt nicht mehr auffällt?

Wittmann: Weil es den Leuten gefällt! Das war früher übrigens nicht anders. Viele haben für ihr Tattoo-Motiv auch persönliche Gründe.

EV: Haben sich denn die Motive verändert?

Wittmann: Sie sind auf jeden Fall vielfältiger geworden, weil man sich heute überall auf der Welt chinesische Schriftzeichen oder Ornamente im Stil der neuseeländischen Maori stechen lassen kann. Wer einen japanischen Bodysuit will, muss dafür nicht mehr nach Tokio reisen, sondern findet auch in Hamburg einen Spezialisten. Aber wer sich für ein historisches Motiv entscheidet, bekommt auch heute noch oft eines aus Warlichs Vorlagealbum.

EV: Haben Sie eigentlich selbst auch ein Warlich-Motiv auf dem Körper?

Wittmann: Ja, einen Dolch mit einer Schlange auf dem Bein, direkt aus dem Vorlagenbuch, und einen etwas freier interpretierten Drachenkopf.

Eine halbstündige Reportage über das Forschungsprojekt ist am Donnerstag um 18.15 Uhr im NDR zu sehen, Fotos auf Instagram.

Mittagstisch

Ein bisschen mehr Perfektion, bitte!

An dieser Stelle einmal etwas Generelles über Musik in Restaurants. Mal angenommen, man sitzt in einem Lokal vor atemberaubender Kulisse; vom 23. Stock aus fällt durch bodentiefe Fenster der Blick hinab über Teile des Hafens und der Stadt. Die dicken Wattewolken sind nah, die Elbe glitzert im Sonnenschein. An runden und eckigen Tischen sitzen elegante Menschen, trinken Getränke aus polierten, funkelnden Kristallgläsern und verzehren ausgewählte Speisen, wie das Entrecote aus Uruguay (300 g für 28 Euro) mit Trüffelpommes und Blattsalat oder vorzüglichen Label Rouge Lachs (150 g für 21 Euro) auf schwarzem Risotto mit gebratenem grünem Spargel. Wie gut würde da ein tiefer Bass, eine leichte Trompete, ein dunkler Beat, vielleicht auch eine jazzige Stimme oder ein nachdenkliches Piano passen oder eine Kombination davon. Stattdessen wird der Raum gefüllt mit belanglosem Pop. Und der nimmt dem Interieur die Tiefe, dem Blick die Großartigkeit und selbst dem Essen seine Erlesenheit. Musik ist eben im besten Fall nicht Beiwerk, sondern Verstärkung des Charakters. Ansonsten: Besser Ausschalten!

clouds – Heaven’s Bar and Kitchen; St. Pauli, Reeperbahn 1, Mittagstisch 11.30 bis 14 Uhr

Elisabeth Knoblauch

Was geht

Luxus Bauen: Mit Qualitätsansprüchen steigen Grundstückspreise, Wohnungsbau wird unerschwinglich. Ist er nun mal teuer, oder geben die Deutschen am Bau einfach zu viel Geld aus? Architekt Dietmar Walberg sucht im Vortrag "Steigende Baukosten" nach Antworten.

HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, 18.30 Uhr

Wein, Käse, Leseratten: Das neue Lieblingsbuch vorstellen, mit anderen über Literatur schnacken und dazu ein Tröpfchen trinken - klingt nach einer echt entspannten Lese-Lounge. Das Café Saltkråkan startet pünktlich zum Bücherfrühling den gleichnamigen Leseklubb.

Café Saltkråkan, Große Bergstrasse 191, 19 Uhr, 10 Euro, Voranmeldung unter 040/87 09 70 73

Bluesrock mit Steve: Mit Gefühl und Härte zugleich bereichert die Steve Fister Band den Bluesrock. Der namensgebende Gitarrenvirtuose Fister spielte bereits mit Stars wie Walter Traut und Pat Travers. Jetzt zeigt der Kalifornier, dass er auch allein Säle füllt.

Landhaus Walter, Otto-Wels-Str. 2, 20 Uhr, ab 24,90 Euro

Fußball-Freunde: Okay, so richtig freundlich sind die Deutschen der Insel grad nicht gesinnt. Umso wichtiger, das Freundschaftsspiel "Deutschland– England" zu feiern. Solange Deutschland gewinnt, gern gemeinsam.

Haus 73, Schulterblatt 73, 20.45 Uhr

Schnack

Eine Gruppe Touristen – ein älteres Ehepaar mit Anhang – auf dem Spaziergang durch die HafenCity. Der ältere Herr liest auf der Fensterscheibe des Imbisses vor: "Snack-Kontor". "Aha", schlussfolgert er, "hier wird gesprochen".

Gehört von Kerstin Kaiser-Reinhard

Meine Stadt

Welchen Präzedenzfall gab es, dass da jemand in der Nähe der Schauspielhauskantine solche Hinweise geben muss? © Axel Jahn

Schluss

Da steht sie nun in ihrer bodenlangen, schwarzen Paillettenrobe: Adele! Die britische Ausnahmesängerin, deren Konzerte schneller ausverkauft sind, als man Grammy-Gewinn sagen kann. Für alle, die es schon immer wollten, ist es DIE Gelegenheit: Schnell ein Selfie machen! Seit Montag ist das im Wachsfiguren-Panoptikum auf der Reeperbahn möglich. Falls der Andrang zu groß sein sollte: "Die Queen, Udo Lindenberg, Otto Walkes und Olivia Jones in ihrem knallbunten Outfit sind auch beliebte Motive fürs gemeinsame Foto", sagt Geschäftsführerin Susanne Faerber. Wofür braucht man da eigentlich noch den Stress mit den Originalen? Na gut, einen kleinen Nachteil hat die Kopie von Adele: Sie kann nicht singen.

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir unbedingt berichten sollten? Sind Sie ein Storch? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle


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