Von Dienstleistungen rund ums Haus über die Haarverlängerung bis hin zur Tagesmutter - versteigern Sie doch mal einen Auftrag auf jobdoo. Bereits im Sommer 2004 hatte der heutige jobdoo-Geschäftsführer Kay Foitschik die Idee zu diesem Portal, als er nach einem günstigen Umzugsunternehmen suchte und sich wunderte, dass anscheinend der Kunde auf die Gunst des Dienstleisters angewiesen war und nicht umgekehrt. So entstand diese Online-Plattform, auf der Kunden ihre Aufträge ausschreiben und Dienstleister ihre Angebote abgeben können.

Der Erfolg gibt Kay Foitschik Recht; schon im ersten Jahr wurden rund 10.000 Auktionen mit einem Auftragsvolumen von mehr als 10 Millionen Euro versteigert.

Inzwischen liegen nicht mehr nur Aufträge aus dem handwerklichen Bereich vor. Auch Arbeiten wie Übersetzungen oder das Programmieren von Websites kommen unter den virtuellen Hammer.

Jobdoo funktioniert ähnlich wie eBay - nur rückwärts. Das bedeutet, der Auftraggeber stellt seine Auktion mit seinem Maximalpreis ein. Interessierte Dienstleister unterbieten sich daraufhin gegenseitig. Am Ende der Auktion kann sich der Auftraggeber aus einer Liste aller Bieter den geeigneten Dienstleister aussuchen; dabei ist hilfreich, dass es - wie auch bei eBay - Bewertungen der Dienstleister gibt, an denen sich der Auftraggeber orientieren kann. Im Unterschied zu ähnlichen Auktionsplattformen gewinnt bei jobdoo also nicht automatisch der billigste Anbieter, sondern der nach Meinung des Auftraggebers beste.

www.jobdoo.de