"Simply the best - Frauen in der Wissenschaft" heißt der Titel einer Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung, die am 31. Oktober in Berlin stattfindet.Die Konferenz ist Teil des Projektes "Wissenschaftskarriere von Professorinnen an Hochschulen in Deutschland" (WIKA). Unter der Leitung von Prof. Dr. Annette Zimmer vom Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster untersucht die Forschungsgruppe systematisch den beruflichen Werdegang von Professorinnen an deutschen Universitäten mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten auf internationaler Ebene zu fördern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Projekt mit Fördergeldern.Die Referentinnen berichten über Karrierechancen von Wissenschaftlerinnen an Hochschulen und in der Wirtschaft. Am Nachmittag diskutieren Frauen in verschiedenen Lebensphasen über das Thema "Wissenschaftskarriere - Zukunftsplanung nach Rezept?". Gesprächspartnerinnen sind Prof. Dr.-Ing. Luciën Blessin, Vizepräsidentin der TU Berlin, Dr. Christiane Frantz, Habilitandin der WWU Münster, Stephanie Radtke, Doktorandin an der Universität Oldenburg, Dr. Marianne Ravenstein, Gleichstellungsbeauftragte der WWU Münster, Dr. Helga Lukoschal von Femtec sowie Romy Morana, Doktorandin an der TU Berlin und Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Geschäftsführerin des Feministischen Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, Gitti Hetschel, wird die Diskussion moderieren.Die Teilnahme an dem Kongress ist kostenlos. Anmeldung bis zum 1. Oktober online oder per Fax.www.wissenschaftskarriere.de