Bestatter haben in China kein hohes Ansehen. Doch das ändert sich, seit der Job in China ein Ausbildungsberuf ist. Rund 1.500 junge Menschen schließen pro Jahr die dreijährige Ausbildung ab. Sie lernen an speziellen Bestatter-Schulen wie der Tianquanjiajing Funeral Service School in Jiaxing in der Zhejiang-Provinz. Make-up, waschen, bekleiden, einem Menschen einen würdevollen Abschied bereiten – oft üben die Azubis nicht an Toten, sondern an Puppen oder anderen Studenten. Carlos Barria hat eine Schule mit der Kamera besucht.