Robert Capa war einer der wichtigsten Kriegsfotografen. Ungeschützt setzte er sich den Schrecken an der Front aus, er dokumentierte die Gräuel des Zweiten Weltkriegs, des Spanischen Bürgerkrieges und der japanische Besetzung Chinas. Als einzigem Fotografen war es dem US-Amerikaner ungarischer Herkunft erlaubt, die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs zu begleiten. Im April 1945 dokumentierte er die Operation "Plunder" in Wesel an der holländischen Grenze. Capa starb 1954 während des ersten Indochina-Kriegs, als er auf eine Landmine trat.