Mit einer Leica-Kleinbildkamera fing alles an: 1933 floh der jüdische Jurist Fred Stein aus Deutschland nach Paris und begann zu fotografieren, die Menschen um sich herum und den Alltag in der französischen Metropole. Nach Ausbruch des Krieges fand er eine neue Heimat in New York und wurde einer der Pioniere der Straßenfotografie. Er porträtierte auch viele bekannte Persönlichkeiten. Im Augenblick heißt die Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin, die bis 23. März 2014 ausgewählte Arbeiten von Fred Stein zeigt. Der Katalog ist bei Kehrer erschienen.