In jedem Tatort gibt es eine Geschichte hinter der Geschichte. Sie wird erzählt von den Einzelheiten, die man meistens übersieht: Einrichtungsgegenstände, Kleidungsstücke, Kunstwerke an der Wand. Selbst wenn das Publikum sich später kaum an sie erinnern kann, sind es diese Details, die dem jeweiligen Film seinen Charakter und seine Farbe verleihen. Diese Objekte stellen wir in unserer Kartengeschichte Kriminelle Elemente vor. Im Frankfurter Tatort: Die Geschichte vom bösen Friederich ging es einmal mehr um einen entlassenen Mörder auf Rachefeldzug. Und die Warnung an alle Psychologinnen, sich doch bitte nicht mit ihren Patienten einzulassen. Wie schwer es manchmal sein kann, hinter die Fassade eines Menschen zu blicken, veranschaulichte dieser Fall mit diversen Wandverkleidungen.

© HR/Bettina Müller
Kriminelle Elemente

Kriminelle Elemente

Der Frankfurter "Tatort: Die Geschichte vom bösen Friederich" in fünf Tapetenwechseln

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Im Frankfurter "Tatort" ging es diesmal um die Frage: Wie gut kann man einen Menschen eigentlich kennen? Oder anders gefragt: Was verbirgt sich hinter der Fassade? Erzählt wurde das anhand verschiedener Wandverkleidungen.

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© HR/Bettina Müller
Dieser Wandteppich im Apartment eines entlassenen Mörders etwa....

Dieser Wandteppich im Apartment eines entlassenen Mörders etwa....

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© HR/Bettina Müller
... verbirgt die Fetisch-Wand des Psychopathen. In Petersburger Hängung.

... verbirgt die Fetisch-Wand des Psychopathen. In Petersburger Hängung.

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