Jason Lutes: Eine Ahnung von Weimar

© Carlsen Verlag

Proletariat und Bürgertum, Ausschweifung und Straßenschlacht: In seiner großen Berlin-Trilogie wirft der Comiczeichner Jason Lutes einen Blick auf die Zwanzigerjahre.

© Filmstill aus "Bambi" 1942, David Hand/Disney/ddp

Bambi: Das Reh ist ein viriler Bock

Und wieder wird der Bambi verliehen, Deutschlands ältester Medienpreis. Der namensgebende Roman ist allerdings kein harmloses Kinderbuch, sondern Pornografie.

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Mumford & Sons: Ed Sheeran mal vier

Seit fast zehn Jahren kann man sich über die fürchterliche Harmlosigkeit von Mumford & Sons aufregen. Ihr neues Album "Delta" ist der vorläufige Höhepunkt.

© Ralf Hirschberger/dpa

Schauspieler: Rolf Hoppe ist tot

Rolf Hoppe war einer der bekanntesten Schauspieler der DDR. Nach der Wende hatte er auch international Berühmheit erlangt. Jetzt ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.

© Gianni Fiorito/DCM 2018

"Loro": Berlusconi, der Enttäuschte

Abgesang auf einen politischen Wiedergänger: In Paolo Sorrentinos pompöser Satire "Loro" scheitert Silvio Berlusconi – privat und politisch.

© Screenshot ZEIT Online
Serie: Top of the Pods

Podcasts: Unsere Hörempfehlungen im November

"Call your girlfriend", "Where should we begin", "Lila" und "Radiolab": Die ZEIT-ONLINE-Redaktion empfiehlt ihre Lieblingspodcasts zu Freundschaft, Liebe und Feminismus.

Kultur & Gesellschaft
© Sébastien Thibault für DIE ZEIT

Akademiker: Die verhassten Weltbürger

Von links verachtet, von rechts verhöhnt: Die urbane Akademikerklasse ist der neue Lieblingsfeind der Gegenwart. Die alte Mittelschicht hat abgedankt.

© Michael Heck
Kiyaks Deutschstunde

Armut: Ist kurz über #unten schon oben?

Es ist die Aufgabe der Nichtarmen, für die Würde aller Armen zu kämpfen. Und es ist nicht die Aufgabe der Linken, arme Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen.

© Metahaven/Courtesy 4AD/RVNG Intl.

Metahaven: YouTube auf der Seidenstraße

Das Designerkollektiv Metahaven begeistert die Kunstwelt. Jetzt sind ihre Videos und Tassen zu realen Kriegen und dem Internetwahnsinn in zwei Ausstellungen zu sehen.

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