Die Bahn ist das Leben, so wie das Leben die Bahn ist. So oder so ähnlich würde ich mein Verhältnis zum Bahnfahren an sich charakterisieren:

Zug verpasst
Nächsten genommen
Angekommen

So einfach ist das: Und gibt es noch einen anderen Ort außer der Bahn, an dem man wildfremde Menschen geradezu beiläufig mit hochphilosophischen Fragen konfrontieren kann, ohne als intellektueller Spinner daherkommen zu müssen, wie die nach dem "Woher?" und "Wohin?": "Woher kommen wir?" und "Wo gehen wir hin?" [...]