Die australische Künstlerin Lisa Roet verbringt die Hälfte ihrer Zeit in ihrem Strandhaus in Rye, um zu malen. In einer Gegend, die geprägt ist von Aboriginekultur, hat sie ein Haus gebaut, das sich organisch in die Umgebung fügt. Ihre künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Wildnis spiegeln sich innen wie außen wider: Wildwachsende Bäume stehen im Garten, verschiedene Holzarten hat Roet im Wohnhaus verarbeitet. Freunde von Freunden hat sie in ihren wilden Rückzugsort hineingelassen.