Die Fahrräder und Autos auf den Straßen von Paris hatten Charlotte Perriand (1903-1999) schon früh inspiriert. Aus Glas, Stahlrohr und Aluminium begann sie in den 1920er Jahren Möbel zu entwerfen, die bequem, ästhetisch und bezahlbar zugleich sein sollten. Dafür hatte sie die perfekte Arbeitsstätte gefunden: Das Studio von Le Corbusier in der Rue de Sèvres. Der Verlag Scheidegger & Spiess gibt mit dem Band Charlotte Perriand – Complete Works Volume 1 nun Einblick in die frühe Schaffensphase der Designerin und Fotografin.