Mehr als irgend jemand sonst an diesem Nachmittag
braucht er den Trost der Ankunft:
ein Haus inmitten eines Goldregenhains,
trockene Erde und weiche Laken,
ein Feuer für seine kalten Hände,
einen Hund, der sein Gesicht beschnüffelt.
Jeder Traum von Zuhause wehrt die Eisschollen ab,
die auf ihn zutreiben, jede Richtung
auf seinem verlorenen Kompaß blockieren.

Die Sonne flackerte in tiefrotem Orange,
der Farbe eines geliebten Wortes,
an das er sich zu erinnern versuchte. Es flieht ihn.
Das Gift der Zeit kreist in seinem Blut,
schwimmt von Organ zu Organ.
Sein Geist, müder Rekrut des Überlebensspiels,
verliert Bedeutung und Geruch der Worte.
Alles nur weiß, was zwischen ihm
und der verhüllten Sonne tanzt.

Schwerkraft kann ihn nicht halten.
Er ist bereit zur Reise.

Aus dem Englischen von Jürgen Brôcan