Endlose Highways, breite Straßen, kostenlose Parkplätze: Die USA waren im 20. Jahrhundert das Land der Autos. Die darum auch Dickschiffe sein durften. Das zeigen die Fotografien von Langdon Clay. Er zog in den 1970er Jahren abends durch New York City und hielt die Autos am Straßenrand im Bild fest. Wie Filmstars auf dem roten Teppich sind sie von den Laternen ausgeleuchtet, zugleich geben die Aufnahmen einen Eindruck vom Zustand New Yorks in jener Zeit. Clays Bildband CARS – New York City, 1974-1976 ist im Verlag Steidl erschienen.