20 Milliarden Euro soll die Bahn in den kommenden Jahren vom Bund bekommen. Doch für die Reisenden könnte das Staatsgeld unangenehme Nebenwirkungen haben.
Einigen Kommunen fehle das Geld, um das Deutschlandticket länger zu finanzieren, sagt der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz. Er warnt vor einem Flickenteppich.
Mit quasi-sozialistischer Planwirtschaft will Viktor Orbán Ungarn zur Batterie-Supermacht machen. Es zeigt sich bereits, was das für Anwohner und Umwelt bedeutet.
Das Reiseverhalten der Deutschen hat sich erholt: Die Zahl der Auslandsreisen lag 2023 höher als noch vor Ausbruch der Pandemie. Die Topziele liegen im Süden.
Nur 55 Prozent der Fernzüge waren im Juni pünktlich. Grund seien Starkregen und Hochwasser, teilte die Bahn mit. Sie spricht von einem "massiven Pünktlichkeitsdämpfer".
Auf deutschen Bundesstraßen und Autobahnen sind künftig auch bestimmte Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse mautpflichtig. Ausnahmen gelten für Handwerker.
Die Unwetter der Nacht haben Auswirkungen auf den Bahnfernverkehr. Wegen eines Blitzeinschlags konnte die wichtige Strecke Hannover–Minden zeitweise nicht bedient werden.
Mancherorts könnten ICEs und ICs künftig seltener halten. Schuld sind explodierende Kosten, das Deutschlandticket – und ein Haushaltstrick der Bundesregierung.
Der Bundesfinanzminister hält Investitionen in die Schiene nur mit einem teureren Deutschlandticket für möglich. Dessen Preisgarantie läuft Ende des Jahres aus.
Trotz viel Häme und Kritik ist die Bahn mit der bisherigen EM zufrieden. Sechs Millionen Menschen fuhren seit Turnierbeginn IC und ICE – darunter sieben Nationalteams.
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