Berlin (dpa) - Das Bundesumweltministerium will Klagen gegen Kinderlärm erschweren. Das berichtet die «Passauer Neue Presse». Demnach gibt es einen entsprechenden Entwurf zur Änderung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes. Darin heiße es, Geräuscheinwirkungen, die etwa von Kindertageseinrichtungen oder Spielplätzen hervorgerufen werden, seien im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung. Hintergrund: In jüngerer Zeit habe es verschiedene erfolgreiche Klagen gegen Kindertagesstätten gegeben.