Washington (dpa) - Vor einer Woche war auf sie geschossen worden - inzwischen geht es der schwerverletzen US-Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords besser. Wie die Ärzte der Uniklinik in Tucson im Bundesstaat Arizona nach Berichten des Senders CNN mitteilten, konnte die Maschine zur künstlichen Beatmung abgestellt werden. Die 40- Jährige atme nun allein durch einen Luftröhrenkatheter und werde über eine Magensonde ernährt. Am Samstag vergangener Woche hatte ein offenbar geistig verwirrter Attentäter der Abgeordneten bei einer Veranstaltung in Tucson in den Kopf geschossen.