Washington (dpa) - Überraschendes Eingeständnis von Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao: Nach Beratungen mit US-Präsident Barack Obama räumte er auf einer Pressekonferenz in Washington ein, dass es in China mit Blick auf Menschenrechte noch eine Menge zu tun gibt. Obama hatte das Thema während des Staatsbesuches mehrfach öffentlich angesprochen. Hinter verschlossenen Türen kam offenbar auch die Inhaftierung des chinesischen Friedensnobelpreisträgers und Bürgerrechtlers Liu Xiaobo zur Sprache.