Berlin (dpa) - Die Verbraucher sollen mehr Infos der Behörden bekommen - zum Beispiel bei Dioxin in Lebensmitteln. Die Grünen kritisieren, die Kosten für diese Daten müssten die Verbraucher tragen. Das Ministerium wies die Kritik zurück. Der Streit dreht sich um die Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes. Künftig sollen Bearbeitungsgebühren nur noch ab einem Verwaltungsaufwand von 250 Euro erhoben werden, sagte ein Ministeriumssprecher. Diese Grenze habe es bisher nicht gegeben.